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"Autor"

mal wieder was von mir

Nutzer: syxn
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geschrieben am: 04.08.1999    um 16:18 Uhr   
Wahrscheinlich nerv ich schon alle...habe aber gerade meine kreative-Phase.
*Ohne Titel*
In dieser Zeit der Zweisamkeit,
die voller Streit und Einsamkeit,
mit Selbstmitleid doch auch was schönes war.
Wenn wir friedlich miteinander wurde mir klar,
daß jeder Moment im Leben ohne Sinn,
ein toter Moment ohne Gewinn.
Doch trotz des Streitens und dem ganzen
hatten wir nie aufgehört zu lieben und miteinander zu Leben.
Denn lieber 1000 Tode sterben als nur einmal aufzugeben den am Ende seiner Tage
wenn man auf die Trümmer seines Lebens blickt
und sieht was begann und was beendet,
fühlt man sich in der Zeit betrogen, von sich selbst angelogen und läuft zurück,
um zufinden was verloren.
Denn am Ende des ganzen, wenn man in die Vergangenheit schaut und Liebe, Leben, Tod und Glück, verschwindet in den Wogen der Zeit in denen nichts mehr übrigbleibt.
Siehst Du was getan Du hast und wieviel
Sachen Du verpasst.
Darum stelle nicht andauernd Fragen,
lebt Dein Leben ohne Hast.
Zweisamkeit nicht Einsamkeit dann hast Du vieles fasst.
Erst wenn Du nicht mehr weiterkommst, ist es die Zeit in Deiner eigenen Ewigkeit.

Aus den Launen des Lebens am 05.08.99 von Syxn verfasst.

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Nutzer: syxn
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geschrieben am: 04.08.1999    um 16:22 Uhr   
und gleich nochmal was.
*ohne Titel*
Freude
fremdes Wort der Welt
Angst
die mich am Leben hält
Tod
der selbst die stärkste Eiche fällt
Hoffnung und Liebe
die mich auf ewig bei Dir hält.
gleich im anschluß:
Das Ende
In einer Welt,
in der ich nicht mehr leben mag
ist jeder Tag ein toter Tag.
Wie leere Hüllen laufen wir herum,
nicht denken, fühlen, stumm!
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