| "Autor" |
Ordinary World |
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geschrieben am: 08.08.1999 um 17:53 Uhr
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Ich sehe nach draußen, der Himmel verhangen
Und denke über mein Leben nach
HabŽ Wolken im Herzen, denn Du bist gegangen
Ich friere, stehe hier - einsam, wach
Was ist nur geschehen, was mußte passieren
Mir fallen tausende Gründe ein
Ich wollte Dir Freund sein, Dich niemals verlieren
Und immer in Deiner Nähe sein
Erst warst Du sehr freundlich, kam ich Dir gelegen
Als jemand, der Dir zur Seite steht
Konflikte zu lösen und Hebel bewegen
Ich wußte, wieŽs mit Dir weitergeht
Ich glaubte an Freundschaft, an "Geben und Nehmen"
und forderte auch einmal Deine Zeit
Ich wünschte Verständnis, den Rat bei Problemen
Doch traf ich nur auf kalte Eitelkeit
Bald war ich Dir lästig, nicht mehr zu ertragen
Dem Nutzen folgte der Überdruß
Du ließest mich stehen mit all meinen Fragen
Ganz plötzlich war mit der Freundschaft Schluß
So stehŽ ich am Fenster, denk an schöne Tage
Und weine, auch wenn ich es nicht will
Ich werdŽ Dich vergessen, bin jetzt in der Lage -
mehr Mut, das ist nun mein Lebensziel
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.08.1999 um 23:33 Uhr
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Ich wünsche, daß einst
in ferneren Tagen
Du nicht mehr weinst
und Sorgen Dich plagen.
Du die Freundschaft findest,
die erträumt Du Dir hast
und an Menschen bindest
die auch abnehmen Last.
Die Verständnis Dir schenken,
auf die Du kannst bauen
und zu Recht Du wirst denken:
dem kann ich vertrauen. |
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