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"Autor"

Ratlos

Nutzer: syxn
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geschrieben am: 09.09.1999    um 13:47 Uhr   
Ich habe nicht mehr daran geglaubt,
nachdem ich so verletzt wurde.
Ich habe auch nicht daran gedacht,
das es so schnell passieren könnte.
Ich bin mir auch nicht sicher,
ob es schon Das ist was ich denke.
Ich weiß nur, dass ich jemanden kennengelernt habe, jemand der sehr nettes auch wenn ich es noch nicht vermag Sie einzuschätzen, zu dem ich mich hingezogen fühle.
Ich habe ein Mädchen kennengelernt,
das ich sehr gern habe.
.....und doch habe ich Angst.
Angst davor
Ihr meine Gefühle zugestehen.
Angst davor
eine negative Reaktion zuerleben.
Angst davor
wieder verletzt zu werden.
Und doch zerreist es mich innerlich vor Sehnsucht nach Ihr.
Alles was ich tu,
alles was mich beschäftigt,
immer denk ich dabei an Sie.

Syxn
[Diese Nachricht wurde geändert von: syxn (geändert am: 09-09-99).]
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"Autor"  
Nutzer: abalone
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geschrieben am: 09.09.1999    um 15:28 Uhr   
syxn, du mußt dich damit abfinden, daß dir das leben immer wieder, bis zum schluß, enttäuschungen bereitet. also verkrieche dich nicht, sondern gehe wagnisse ein - verlierst du, lerne mit der niederlage umzugehen. doch gewinnst du, hast du etwas wundervolles erreicht, daß dir vielleicht dein weiteres leben erleichtert.
*dich mal aufmunternd drückt* ABA
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"Autor"  
Nutzer: syxn
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geschrieben am: 09.09.1999    um 16:51 Uhr   
Aba danke für deine aufmunternden Worte
-ohne Titel-
Todtraurig und bang,
die Zeit wird zu lang.
Wenn ich Sie wieder seh,
wie fang ich's an?
Ist's nicht ein Fehler in Träumen zu Leben?
(Nein)
Der Fehler ist's sich seinem Schicksal zu ergeben.
So beginn ich irgendwann
und steh meinen Mann
Dann wird Ihr vielleicht gewahr,
was in mir geschah
Ich fürcht nicht was kommt,
doch fürcht ich die Tat
Denn Ihre Abweisung dies trockene Nein
dies träfe mich hart.
Doch ungebrochen mein Wille
zu finden was ich such
Diese eine einzige Liebe
die mir immer wieder ent-
schwindet wie auf der Flucht.

Syxn
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