| "Autor" |
Gedanken Irren |
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geschrieben am: 28.09.1999 um 21:21 Uhr
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Gedanken irren, wirren, Streifen
Kann sie fühlen, sehen, greifen
Ganz nah sie sind und doch so fern
Kann sie nehmen, leben und erreichen
Mir Sorgen machŽ, den Schmerz begreifend
Der Schmerz er lähmt, verbrennend streifend
Die Einsamkeit verzehrend ist
und doch auch meine Stärke birgt
Die Einsamkeit kann Stille sein,
die Ruhe in mir selber ist
Die Nacht dem Tag die Eile nimmt,
Gedanken werden tiefer
Die Nacht sie ist das Licht in mir,
sie nimmt dem Tag den Schrecken
Gedanken schnell zum Bild sie werden,
nur malen kann ich nicht
Gedanken wie ein Labyrinth,
doch welcher Weg führt wohl ins Licht?
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