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wohin der Apfel fällt

Nutzer: Gast_Apple
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geschrieben am: 29.09.1999    um 18:14 Uhr   
[b]wohin der Apfel fällt.[/b]
dies wird ein Ort meiner Texte und Gedanken... nicht immer mit aktuellem Zusammenhang - doch auch kaum ganz ohne einen solchen.
Kommentare, Gedanken, Meinungen und Kritik darf äußern, wer es will. hier - oder, wenn es nicht jeder lesen soll - an mich ( <A HREF="mailto:mr.apple@gmx.net mr.apple@gmx.net )
------------------------
[b]Reporterin in China[/b]: die Busse sind schon 30 Jahre alt, werden immer wieder zusammengeflickt, sind langsam, überfüllt, nicht immer pünktlich und die Sitze sind unbequem... aber ein Ticket ist unglaublich billig.
woher das nur kommt?
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[b]Lachen[/b] wollen die Menschen in diesen Tagen
da die Welt [b]grau[/b] wird,
das grün der Natur [b]verblaßt[/b]
und das Land [b]vom Nebel verschlungen[/b]
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seltsam verändert schien heut die Welt
schon wieder.
ganz neu und doch so alt
erwartet, gefürchtet, gewollt
[b]Schweigen[/b]
herrscht im Walde
in den der Herbst gekommen ist.
gelb und rot und braun
die Blätter in seinem Herz, an seinem Saum
vom Nebel verhüllt die Tage
die Füße der Wanderer hört man kaum
nur das Rascheln - ganz wage
in den Blättern am Boden
und so wandern sie weiter und
[b]Schweigen[/b]
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es krachte. Ich schreckte auf. Was war das? Ich schaute aus dem Fenster - denn dorther schien es zu kommen. Immernoch ging ein tiefes Grollen durch die Luft und da fiel mir auf, daß tiefgraue Wolken am Himmel hingen, die schon seit vier Tagen die Sonnenstrahlen davon abgehalten hatten auf die Erde zu fallen.
Hell leuchtete es auf. Einen Augenblick später war es wieder dunkel - nur noch ein schwaches Abbild dessen, was sich eben im Lichte zeigte, bleibt zurück. Es war ein Gewitter, wie ich es schon lange nicht mehr erlebt hatte, denn nun war die Regenzeit gekommen.
Tropfen, Strippen, Bäche, ganze Ströme von Wasser fielen von dem Himmel nieder. Ohne Unterlaß.
Pfützen sammelten sich, vereinigten sich zu einem einzigen großen See, in dem sämtlicher brauner Schlamm des Landes gelöst zu sein schien - so trübe war er. Erneut krachte es... und ein weiterer Donner rollte von ferne über das weite Land.
Tagelang sollten die Regenfälle noch anhalten. Wie viel würden die Wassermassen noch mit sich reißen und die aufgeweichten Erdmassen unter sich begraben...
------------------------
[b]der Abendstern[/b]
hoch über den dunklen Landen thront
der eine helle, der schon ewig wohnt
in seinem Heim aus Finsternis und Licht
so fern - erreich ihn niemals nicht
den Finger in den Himmel gereckt
hört man mich sprechen
dort ruht mein Herz - ganz nah - weit weg
wie lange schon?
wie lange noch?
kann ich es sagen?
weiß es doch.
eine [b]Ewigkeit[/b]
------------------------
[b]Worte[/b]
manchmal fürcht ich die Worte
zumeist zu viele derer
machen das Herz um so vieles schwerer
oder auch leichter - je nachdem,
wer sie gehört und ins Herzen gesehn
und dann lieb ich die Worte
ihren schönen Klang
ihren Rhythmus, alles daran.
sie sind wie [b]Sahnetorte[/b]
------------------------
nicht zu viel naschen
Berni, der Apfel
[b]_________________
möge jeder deiner Tage ein besonderer sein
ein jeder auf seine Art[/b]
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Nutzer: Gast_Apple
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geschrieben am: 07.10.1999    um 08:51 Uhr   
Bernhard M. 9.8.1999
_________________
unser aller Leben
besteht aus Sonn und Regen
das wußte ich
das weißt auch du
man denkt ein jedes Mal daran,
wenn man macht die Augen zu
unser aller Leben
besteht aus Hoffnung
Wünsche und Träume
manche werden wahr
und manche bleiben Schäume
zunächst Erstaunen
dann Enttäuschung
womöglich Wut
und doch...
irgendwann erkennt man
es war eigentlich gut
und dann tut man, was kaum einer versteht
man lacht mit einem weinenden Auge
unser aller Leben
besteht aus Gefühlen
irgendwo... unergründlich... tief
die uns aufwühlen
sie leben in uns drin
führen - nein reißen uns zu Dingen hin
nehmen dem Kopf die Entscheidungen ab
das ein' mal reichlich
das andermal knapp
Gefühle sind da
oder auch nicht
niemand kann sie zwingen zu sein, wenn sie nicht sind
niemand sie wegwerfen, wenn sie nicht sein soll'n
so gern man auch wollt
und es sich wünscht
unser aller Leben
besteht aus Wegen,
auf denen kann man gehn
kaum bis ans Ende - und die Gefahren sehn
gehen bald vor - bald zurück
Stück für Stück
ausweglos erscheint so manches Mal die Situation
ratlos an der Kreuzung
einer bedeutenden Station
doch sorge dich nicht allein um jene, vor der du stehst...
denn es gibt weit mehr Kreuzungen als du siehst
ebenso bedeutend - doch der Weg wird festgelegt
durch einen selbst
das, was war
und das, was ist
es ist Teil von dem, was du bist.
Berni, der Apfel
[b]_________
Das Licht
Des Tages und der Nacht
Schäumt wie die Gischt
noch bevor es vollbracht -
das Werk, das gewesen ist zu tun
so, daß man gehen kann zu ruh'n.[/b]
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Nutzer: Gast_Apple
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geschrieben am: 19.10.1999    um 22:39 Uhr   
in einem tief orangen Kleid
klomm heut die Sonne über den Horizont
stieg langsam empor über die Dächer der Häuser,
in deren Fassaden schimmernd,
schickte tausend winzge Strahlen durch die Krone eines mächtigen Baumes
der immernoch dem Wetter trotzte mit seinem dichten grünen Laub
und so wurde das bereifte Land in ein warmes Rot getaucht
von den Strahlen gekitzelt, geweckt
kehrte nun das Leben wieder, das doch nie war ganz vergangen.
Nur geruht, geschlafen um erneut zu erwachen
gestärkt mit neuer Kraft
Berni, der Apfel
[b]______
Summer went by and autumn came
but nevertheless hasn't to shame[/b]
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Nutzer: Gast_Apple
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geschrieben am: 21.10.1999    um 15:50 Uhr   
Blaetter fielen.
es muss alles mal sein...
auch das, was eigentlich nicht so schoen scheint.
das helle ist nur hell, weil das dunkle dunkel ist
kein Glueck ohne Leid (nicht falsch verstehen)
wo Schatten ist muss auch Licht sein (und umgekehrt)
wie sollte man auch wissen, was es nun ist.
-------------
alle Gefuehle sind untrennbar miteinander vereint.
auf ewig
wie zwei Seiten der selben Muenze
von der man so oft nur die eine wahrnimmt
und die andere weit weg meint
obwohl sie doch so nah.
Berni, der Apfel
[b]_________________
fuerchte nicht den Tag, der kommen wird,
aber erst recht erlebe den Tag, der ist.
Die Welt ist schoen.[/b]
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Nutzer: Gast_puc
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geschrieben am: 26.10.1999    um 19:12 Uhr   
hi äpfelchen... erinnerst dich an mich?
aus der seele gesprochen hast du mir mit den zwei seiten allen seins.
es ist nicht immer schön und oft traurig, aber wie sollten wir schönheit oder süsse liebe erfahren und zu schätzen wissen, ohne ihr gegenteil zu kennen?
ich habe von roten kriegern erfahren, die ihren knochentanz tanzen, aber später mehr dazu. puc
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Nutzer: Gast_Apple
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geschrieben am: 18.11.1999    um 11:45 Uhr   
ein kleiner zwei-Mann-Poesie-Chat ergab das folgende
Apple: ein Gedicht - ein kleiner Reim
Apple: soll es sein
Apple: von mir und dir
Apple: fuer alle hier...
HannibalLecter: Anfang: Zwei Hasen rauchend auf dem Boden,
Apple: sassen da und pafften froh
Apple: schauten ab und zu nach oben ...
HannibalLecter: Bemerkten nicht das trockne Stroh!
HannibalLecter: Das Kleine warf die Kippe weg
Apple: glimmte noch an einem End - glimmte leicht der Stummel noch
Apple: landete schon fast im Dreck
HannibalLecter: erreichte dann die Halme doch
HannibalLecter: Die Hasen hörten laut Musik
Apple: droehnte voll in ihren Ohrn
Apple: sangen dazu auch noch wohlig
HannibalLecter: waren praktisch schon verlorn
HannibalLecter: Das Feuer kroch, die Flamme schlug
Apple: die trockne Luft die Waerme trug
HannibalLecter: Die Schwänzchen wurden angesengt
Apple: die beiden waren abgelenkt
HannibalLecter: das kleine stand im vollen Licht
Apple: vorbei die truebe Dunkelheit
Apple: das andre konnte helfen nicht
HannibalLecter: es raffte sie dahin zu zweit
Apple: und die Moral von der Geschicht
Apple: spiel mit Feuer niemals nicht
Berni, der Apfel
[b]_________________
Rauchen gefährdet die Gesundheit[/b]
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Nutzer: Gast_Apple
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geschrieben am: 23.11.1999    um 08:59 Uhr   
[b]PLOINK[/b] droehnte es in meinen Ohren, als der Hammer auf den Amboss fiel und schon wenig spaeter uebertrug sich das Zittern des schweren Werkzeugs auf meinen Koerper...
und dann... nur ein kurzer Moment war vergangen... noch ein weiteres [b]PLOINK[/b] wieder bebt die Luft... faellt das Atmen schwer... versinkt die Welt im Rauschen...
Berni, der Apfel
[b]____________
but I wanted it that way
so it's all right[/b]
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Nutzer: Gast_Apple
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geschrieben am: 03.12.1999    um 21:16 Uhr   
was man nicht alles erlebt...

Ich stieg die vielen Stufen zum Bahnsteig hoch... schaute auf die Uhr... spät war es geworden...
Es war aber auch ein schöner Abend bei Alex... kann ich nicht abstreiten.
Auf der vorvorletzten Treppenstufe blieb ich stehn und drückte mich an die Wand, um dem kalten Wind dieser Jahreszeit zu entgehn und es gelang mir sogar. Kein Zug war zu sehn... nur ganz wenige Menschen auf dem Bahnsteig.
Es war noch gar nicht viel Zeit vergangen, da erhob sich urplötzlich ein Beben... durch die Luft ging ein lautes Donnergrollen, doch es dauerte an... noch länger... ich schaute nach links an dem schweren Betonpfeiler vobei zu den im Dunkeln schimmernden Gleisen und den vielen kleinen Lichtern... wohl Signale... aber zu sehen war dort nichts... nichts, was diesen Lärm verursachen könnte... nichts rührte sich...
Mhhh... was denn? auf der anderen Seite waren doch gar keine Gleise... vorsichtshalber schaute ich auch dort hin, aber es war dort noch weniger zu sehn, als auf der anderen Seite... nichts.
Langsam wurde das Geräusch leiser... schien in der Ferne zu verebben... wie viel Zeit mochte vergangen sein? eine Minute? oder zwei?
Der Alltag kehrte zurück, der kalte Wind wehte immernoch den Nieselregen durch die Luft...
ich mittendrin.



und noch etwas ganz anderes:

gestern Abend - nein eher Nacht
schaut ich dich an und unverwandt
lächelt mir eine Fee aus deinem Gesichte entgegen.
fragte mich: hab ich sie schon mal gesehen?
konnt es nicht sagen, wußt nur - war unheimlich schön.
unsagbar.

Berni, der Apfel
[b]_____________
man muß nicht für alles Worte finden
kann auch nicht.[/b]
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"Autor"  
Nutzer: wupel
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geschrieben am: 04.12.1999    um 02:34 Uhr   
sorry
[Diese Nachricht wurde geändert von: wupel (geändert am: 04-12-99).]
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Nutzer: Gast_Apple
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geschrieben am: 18.12.1999    um 19:53 Uhr   
wie schön doch der Chat sein kann... und auch die Welt...
der weiße Schnee
die Welt so weit
und ganz leise knirschen nur
die Schritte, die man tut
M: [i]weiß irgendwie nicht, was sie sagen soll[/i]
A: [i]lächelt leis
und weiß... manchmal muß man gar nichts sagen
wird doch verstanden...[/i]
M: Manchmal redet man einfach zuviel und ignoriert den wahren Sinn eines Gespräches...
A: [i]hat heut endlich wieder Zeit... seit langem...
unendlich[/i]
M: Noch irgendetwas vor heute?
A: nein - außer vielleicht dies hier...
M: dies hier...
A: zu sprechen, zu schweigen...
so wie man mag
Gedanken zu folgen
an diesem Tag
und auch zu reimen nicht minder
-------------------------------
[i]nimmt wieder ihre Hand in seine... drückt sie ein wenig[/i]
[b]wohin die Träume gehn[/b]
da kann sie niemand sehn
kein Mensch sie mehr finden
endlos weit enfernt
sie liegen herum in dem Rinnsal der Straße
im Matsch des Feldwegs ebenso
fliegen hinauf aus dem Schorstein der qualmt
...
nur gesehen... hat sie niemand.
[i]wundert sich, was er da eigentlich grad geschrieben hat...[/i]
M: Schöne Worte Berni...
A: hhmmm... meinst?
M: [i]seufzt[/i] Sonst würd ich es nicht sagen.
[i]lächelt...[/i] hast ja recht...
doch manchmal... wenn Engel lächeln...
Kleeblätter flüstern und Elfen singen...
kannst du Gräser wachsen hören
kein Mensch da, der dich kann stören
und die Gedanken... irgendwo...
weiß es nicht... ist nur so
duftend Blumen tanzen Reigen
Vögel spiel'n auf ihren Geigen
und irgendwo - ganz mitten drin
sitzt ein kleines Menschenkind...
leuchten seine Äuglein klein
staunen in die Welt hinein
-------------------------------
...
mit Klängen durch die Ewigkeit
und das seltsamste ist, daß es so selbstverständlich ist.
Geheimnisse, die niemand sprach und ich doch kenn
Gedanken, die man muß erfahren, um sie zu verstehn
-------------------------------
und es ist doch auch...
[b]ein Hauch von Ewigkeit[/b]
-----------------------
M: [i]flüstert ihm leise in sein Ohr[/i] danke...
[i]ihr eine Träne die Wange herabläuft[/i]
A: [i]läßt ihr die Träne...
fängt sie auf, als sie hinunterfällt[/i]
M: [i]lächelt zufrieden[/i]
seltenes Gefühl - Zufriedenheit
A: Leben
[i]spürt nun auch Tränen in den Augen... und könnte nicht erklären warum...
muß es aber auch nicht.[/i]
M: es braucht keine Erklärung
einfach zulassen
A: zu viele Menschen, die nicht mehr weinen können...
zu viele, die keine Träume mehr haben
---------------------------
[i]drückt ihre Hand auch fest
legt die andere auf ihre Stirn
beginnt dann leise eine Melodie zu summen....
ein wenig anders, als vorhin... wieder ganz neu... und doch auch schon so ewig alt...
so alt wie die Menschen selbst
ruhig... und langsam...
schweben die Klänge durch die frische Waldluft
M: versucht leise mitzusummen
Traurigkeit birgt Hoffnung
Schmerz die neue Kraft
Erfahrung gibt dir Weisheit
und Liebe Leben schafft
ja alles was verloren
wurde grad gefunden
gegeben, zu erhalten
zu heilen alte Wunden
Wind weht durch die Bäume
singt sein ewges Lied
grüßt auch alle Menschen
die er auf seinen Wegen sieht
M: hört wieder Wölfe heulen
M: weit entfernt
der Wind trägt weit das Heulen
hinfort noch durch die Nacht
bis hin zu den Menschen
berühret sie ganz sacht
M: die Augen wieder öffnet und in den Himmel blickt
M: dunkelblau der Himmel
Sterne funkeln zwischen Wolken hindurch
stimmen unhörbar mit ein in das Lied
nehmen allen Wesen die Furcht
ein jedes, das sie sieht
M: Grillen zirpen wie kleine Geigen
pun: Bäume ächzen im Wind
[/i]

Apple: [i]drückt sie lieb[/i]
M: Zur Bemerkung: liegt noch auf dem Rücken
M: [i]grins[/i]
Apple: (solche Kleinigkeiten halten mich doch nicht vom lieb drücken ab)
pun: wie kannst du denn so schreiben.......... [i]grübel
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Nutzer: Gast_Apple
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geschrieben am: 09.01.2000    um 21:06 Uhr   
Es war noch eine Woche bis Neujahr und ich schritt über die weißen Wege und Straßen im abendlichen Licht
den Sack auf dem Rücken mit Geschenken angefüllt, ein warmes Lied auf den Lippen
den Eingang eines Hauses hinauf... nur ein paar schmale Abdrücke waren bis dahin in dem frischen Schnee

---------------

so schenk ich dir Gedanken
an einen Regenbogen
der genau dort blieb,
wo eben noch das Einhorn
in den Nieselregen schrieb

Es erhebt sich ein Flirren und Schimmern in der Luft
geht noch durch die Bäum' ein Rauschen
plötzlich nimmt man wahr den Duft
möcht mit dem Winde tauschen


I give you a thought
of a rainbow brought
to life just the moment before
where a unicorn whispered
right through the rain

Why did it so
you may now ask
and I can only say
it did it for your smile

Berni, der Apfel
[b]____________
for me to be, for them to see
and for you to understand[/b]
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Nutzer: Gast_Apple
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geschrieben am: 13.02.2000    um 11:22 Uhr   
Gedanken zu Worten geformt, niedergeschrieben irgendwo - wozu? will ich denn wirklich....?
manchmal. manchen Tag. manchen Mensch.
gebe manchen Recht, schüttle manchmal den Kopf, manchmal laut...
kann so manches nur zu gut verstehn
Welt dreht sich doch weiter jeden Tag
Sonne scheint in mein Gesicht, spiegelt sich in goldnen Wellen,
fällt durch laublose Zweige, die schwingend im Wind immer neue Muster bilden.
Menschen leben weiter... ein jeder auf seine Art. Auch hier.
Da mußte ich auch wieder an Worte von Alex denken, der es einmal recht treffend beschrieb.
von den verschiedenen Gruppen
<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica quote:</font><HR>ficken, vichsen etc.
weltfremde Träumereien, Selbstmitleider, radikale Zauberwäldler
alberne Spaßmacher (die mit der "LOL"-Taste)<HR></BLOCKQUOTE>
doch ich denke, daß da auch noch manche fehlen...
in jedem Falle danke ich so manchen Menschen hier für das was sie taten... gerade denen.
Berni, der Apfel
[b]_____________
weil ich weiß, warum[/b]
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"Autor"  
Nutzer: Gast_Apple
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geschrieben am: 12.03.2000    um 13:02 Uhr   
Die Kätzchen der Weiden
Sanft streicht er die Kätzchen
Wach aus ihrem langen Schlaf
Erfreut sie mit Vogelgezwitscher
Mit dem Aufgang der Sonne
Taucht er sie in goldenes Licht
Wärmt sie mit hellen Strahlen
Vergißt auch dabei nicht,
Ihnen Bienen und Hummeln zu senden
Zur Gesellschaft, zum Spielen am Tag.
Schützt sie vorm Wind mit den Händen
Weiß doch, dass jeder sie mag.
so ist er also da - der Frühling
---------------
Hoch ragte der Vulkan über die Landschaft
spuckte Lava heiß und glührend rot.
Äpfel kullerten hinaus - in allen Regenbogenfarben - rot und grün und schwarz und blau und gelb.
während riesige Glaskugeln wie Seifenblasen in der Luft hingen, schimmerten und das Bild seltsam verzerrten.
Rauch erhob sich weit in den Himmel. Verstreute die Asche kilometerweit, so dass die Leute wieder ihre Autos waschen mussten.
seltsam?
---------------
In Wirklichkeit machen wir hier Klebstoffwerbung.
[i]kichert immernoch in Gedanken daran[/i]
Berni, der Apfel
[b]_______________________
seltsam scheint manches, das doch ist ganz normal
während andres nur alltäglich scheint[/b]
[Diese Nachricht wurde geändert von: Apple (geändert am: 12-03-00).]
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"Autor"  
Nutzer: Gast_Apple
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geschrieben am: 07.11.2000    um 15:57 Uhr   
Sonnenuntergang
langsam senkte sich die glühende Scheibe hinter dem großen Spiegel - dem Meer... sanft dringt sein stetiges rauschen an die Ohren...
umhüllt sie... läßt sie von anderen Dingen sich entfernen... Ruhe finden in der Stetigkeit... der ewigen Macht der Fluten salzig duftet die Luft, die der Wind heran nun trägt... tief eingesogen in die Nüstern... hebt sich die mächtige seidig silbergraue Brust...
verschwimmt die Welt... Schmetterlinge scheinen mit Libellen um die Wette zu fliegen, wobei ihre hauchdünnen Flügel in der Sonne wie tausend regenbogen schimmern... einer folgt dem andern und der andere dem einen... kreisen die Bahnen, sich zu vereinen... bilden Formen, Figuren... von Anmut und Pracht... geschaffen, vergangen... noch vor der Nacht. [i]vor sich hin träumend[/i]
Berni, der Apfel
[b]________________
Zauberer gibt es in vielerlei Gestalt[/b]
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"Autor"  
Nutzer: Gast_tempek
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geschrieben am: 07.11.2000    um 21:02 Uhr   
[i]gruesst stüll[/i]
hm...
mal wieder viel zu lesen, wie zu kehren für den besen.
ich sag nur eins und sonst keins: ein apfel fällt, so wie's gefällt. ansonsten schmeckst!
hui! wenn ich mal mehr zeit hab, vervollständige ich das. ansonsten sorry bis dahin. hochachtungsvoll tempili.
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"Autor"  
Nutzer: xeena
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geschrieben am: 07.11.2000    um 23:48 Uhr   

[i]lacht...[/i]
das mit den zauberern stimmt auffallend, apfelmännchen :c)

Die Hexe
Warum richtest Du über mich, wenn Du doch keine Ahnung hast, wovon ich spreche, wie ich lebe, wie ich liebe?
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"Autor"  
Nutzer: eshran
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geschrieben am: 08.11.2000    um 11:26 Uhr   
[i]sich untern Baum stellt und auf weitere fallende Äpfel wartet dabei allerdings aus Ausschau hält nach wallenden Bärten, stachligen Kugeln, Wiesen und donnernden Hufen[/i]
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"Autor"  
Nutzer: Tendrick
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geschrieben am: 13.11.2000    um 01:15 Uhr   
Mag Bernie in jeder Gestalt, weil es Bernie ist
Tendrick
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