| "Autor" |
Im Schein des Mondes |
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geschrieben am: 30.09.1999 um 14:50 Uhr
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Spät noch in der Nacht
sitz ich hier,
einsam und wach
In Mondschein getaucht
sitz ich hier und denk, zurück
an eine Zeit voller Glück
Lange her ist nun
was geschah, damals
als ich noch Glücklich war
Doch immer noch tropft Sehnsucht in mir
aus einer Wunde, tief
gerissen von Dir
Einsam seit dem meine Zeit ist
und so sitze ich hier,
und lese Briefe von Dir
Denke zurück an diese Zeit
voller Glück und Leid
hinter mir liegt sie, weit
Und näher rückt sie, die Zeit
wo ich denn einst werd lächeln,
dann über dieses Stück Papier
Gedanken an etwas was einmal war und nie mehr seien wird,
doch vorwärts schaue ich nun, und nicht zurück.
[Diese Nachricht wurde geändert von: grisly (geändert am: 30-09-99).] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.09.1999 um 14:54 Uhr
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Dich mal ganz lieb in den Arm nehmend
Fl ppi |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.10.1999 um 20:17 Uhr
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Klare Mondnacht
Tiefes Dunkel hüllt die Erde ein.
Der silbern matte Mondenschein
das Dunkel sacht zerbricht
und die schwarzen Schatten verwischt.
Der Mond so klar am Himmel steht,
der von tausend Sternen übersät.
Funkelnd klar und rein
in die tiefe Nacht hinein.
Der Atem in der Luft sich kräuselt.
Wind, der durch die Blätter säuselt.
Der Horizont so weit und klar.
Der Friede scheint so nah.
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