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the last unicorn...

Nutzer: schwanenfee
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geschrieben am: 30.09.1999    um 23:00 Uhr   

[i]...once more you open the door...
...and you hear in my heart...
...and my heart will go on...[/i]

[Diese Nachricht wurde geändert von: schwanenfee (geändert am: 30-09-99).]

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Nutzer: tjane
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geschrieben am: 30.09.1999    um 23:34 Uhr   
[i]umarmt die schwanenfee... schoen, dass du zurueck bist[/i]
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Nutzer: falconwing
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geschrieben am: 01.10.1999    um 15:04 Uhr   
[i]...once more...[/i]
[Diese Nachricht wurde geändert von: falconwing (geändert am: 01-10-99).]
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Nutzer: shivandragon
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geschrieben am: 01.10.1999    um 20:22 Uhr   


Wisst ihr, was mich an Einhörnern so fasziniert:
Nur Menschen mit einem reinen Herzen können sie sehen.
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Nutzer: Gast_wassernixe
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geschrieben am: 01.10.1999    um 20:34 Uhr   
[i]man sieht nur mit dem Herzen gut, daß wesentliche bleibt für die Augen unsichtbar...[/i]
Antoine de Saint-Exupery
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Nutzer: Gast_nelli
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geschrieben am: 02.10.1999    um 13:13 Uhr   
Was glaub ihr, gibt es sie, diese Wesen mit dem horn oder sind es nur Erfindungen in einer Geschichte. Und wenn es sie giebt, meint ihr, man würde sie erkennen??? oder braucht es dazu so einen Hexe, die ihm ein künzliches Horn aufsetzt. Vieleicht sind sie mitten unter uns, und wir merken es nicht. Wer weiß das schon.....
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Nutzer: schwanenfee
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geschrieben am: 02.10.1999    um 17:42 Uhr   
[i]lächelt...
sendet Dir einen funkelnden Diamanten... entstanden aus einem Regentropfen, der die Fensterscheibe hinunterrinnt...
denkt an das Edelstein-Herz...
schlendert am Strand entlang... zu unserem Platz...
sieht ganz weit hinten in den Dünen ein Einhorn...
schaut nach oben, beobachtet die Wolken... sieht, wie sich eine in die Form eines Einhorns verwandelt... schickt sie auf die Reise zu Dir...
so weit entfernt und doch so nah...
verbunden durch ein unsichtbares Band...
jetzt und für alle Zeiten...
der Falke wird immer seinen Platz im Herzen der Fee haben...
schenkt tjane noch eine wunderschöne Koralle und geht dann weiter...
in dem Wissen, der Falke wacht über jeden ihrer Schritte... in Gedanken untrennbar miteinander verbunden...[/i]
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Nutzer: Vielsag
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geschrieben am: 02.10.1999    um 20:30 Uhr   
Man kann nicht eintauchen in den anderen wie in sommerwarmes Wasser, auf dessen Samtgrund sich die Sonne spiegelt. Spürst du die Hand auch noch in meiner, hat doch die Welle schon die Spur gelöscht, die scheinbar schwebend beide wir ins Feuchtweiß malten. Denn nicht nur warmes Wasser ist der andre, statt dessen immer Welle auch, stets in Bewegung, nie zu fassen, jetzt zärtlich schmeichelnd, morgen drohend unbekannt. Drum können wir nur in uns selber tauchen, um in dem anderen zu sein, und fürchten wir die Tiefe nicht, dann werden wir sie finden: die Muschel, die man nie zertritt.
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Nutzer: Gast_almliesl
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geschrieben am: 02.10.1999    um 23:19 Uhr   
Halt mich fest, damit ich nicht untergehen in diesem Meer von Gefühlen
Halt mich fest, in den vielen dunklen Stunden voll Verzweiflung
Halt mich fest, und beschütz mich vor dieser Welt
Halt mich fest und laß mich nie wieder los!
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Nutzer: schwanenfee
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geschrieben am: 05.10.1999    um 08:55 Uhr   

[i]komm her...
verweile an diesem Ort,
er wird Dir Ruhe und Kraft geben...
zu schnell verfliegt jeder Tag und kommt nicht zurück...
nimm Dir Zeit, um auszuspannen, um zu träumen...
- wartet geduldig auf das nächste Mal... -
alles Liebe,
Deine Fee[/i]

[Diese Nachricht wurde geändert von: schwanenfee (geändert am: 05-10-99).]
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Nutzer: Gast_anatol
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geschrieben am: 05.10.1999    um 11:36 Uhr   
Ja, ja, ja,
meine Oma weiß da immer eine Geschichte zu erzählen.
Im letzten Kriegswinter 1944 waren sie im Harz auf der Flucht. Sie waren 4 Frauen, 2 Kinder und ein alter Mann und hatten seit Tagen nichts mehr gegessen. Es stürmte und regnete und so suchten sie Schutz in einer Höhle.
Mitten in der Nacht fing ein Mädchen an ganz furchtbar zu weinen und war nicht zu beruhigen.
Sie stammelte die ganze Zeit: ”Er wird uns holen, er wird uns holen.”
Da erzählte eine alte Frau dem Mädchen die Geschichte vom Einhorn, welches sie als junges Mädchen sah. In ihrer Jugend, man schrieb das Jahr 1899, war sie im Wald spazieren gewesen. Als es fürchterlich zu stürmen und zu regnen anfing suchte sie Schutz in einer Höhle.
Müde vom Laufen schlief sie ein und wurde plötzlich von heftigen Weinkrämpfen geschüttelt.
Da erschien vor dem Höhleneingang ein wunderschönes weißes Einhorn.
Das Einhorn lächelte sie an und ohne etwas sagen zu müssen durchströmte sie ein Gefühl von völliger Geborgenheit und Liebe.
Als sie erwachte, war das Einhorn verschwunden.
Das Mädchen kam ganz verfroren und naßgeregnet nach Hause. Ihre Mutter schloß sie weinend in ihre Arme. Doch ihr Vater verdrosch sie ganz fürchterlich, weil sie eine Woche ohne ein Wort zu sagen verschwunden war.
Nach Neun Monaten gebar sie einen Zellklumpen ohne Kopf. Ein kleines wabbeliges Wesen das furchtbar ächzte und schmatzte.
In diesem Moment schlug ein Granate ein und das kleine Mädchen hörte auf zu weinen.
Seit diesem Tag meidet meine Großmutter Höhlen mit Einhörnern.
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Nutzer: schwanenfee
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geschrieben am: 05.10.1999    um 15:55 Uhr   
anatol, auch Du vermagst das Band, daß zwischen uns existiert, nicht zu zerreissen...
in einer Welt wie dieser sind Romantik und Poesie etwas wunderschönes...
...wer keinen Mut zum träumen hat, hat keine Kraft zum kämpfen...

[i]
der Falke und die Fee, in Vergangenheit, Gegenwahrt und Zukunft[/i]

[Diese Nachricht wurde geändert von: schwanenfee (geändert am: 05-10-99).]

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Nutzer: Gast_-maureen-
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geschrieben am: 05.10.1999    um 19:03 Uhr   

[i]...schenkt der Fee und dem Falken auch ein Einhorn[/i]

Maureen
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Nutzer: .pandur
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geschrieben am: 05.10.1999    um 19:31 Uhr   
...
[Diese Nachricht wurde geändert von: .pandur (geändert am: 01-11-99).]
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Nutzer: Gast_wassernixe
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geschrieben am: 06.10.1999    um 01:41 Uhr   
hallo pandur.!
wenn deine finger derart unkontrolliert zucken, schlage ich vor, etwas baldrian zu nehmen!
beschwerden und/oder bilddateien, die hier nicht reingehören, in zukunft bitte an folgende adresse:
<A HREF="mailto:wassernixe@firemail.de wassernixe@firemail.de
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Nutzer: falconwing
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geschrieben am: 06.10.1999    um 01:51 Uhr   
[i]Die Fee und der Falke danken -Maureen-...
nur jemand, der den Gedanken an ein Einhorn verschenken kann, versteht dessen Bedeutung...
...brechen auf ihrer Reise durch die Gefühle ein kleines Stück Rinde des Baumes der Träume ab und schenken es dir...

....Danke....[/i]
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"Autor"  
Nutzer: Gast_-maureen-
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geschrieben am: 06.10.1999    um 02:24 Uhr   

Danke...
[i]...wenn sich Falke und Fee vereinen...[/i]

[i]...entsteht ein wesen voll Magie und Zärtlichkeit[/i]


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"Autor"  
Nutzer: eshran
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geschrieben am: 06.10.1999    um 11:41 Uhr   

[Diese Nachricht wurde geändert von: eshran (geändert am: 06-10-99).]
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Nutzer: Vielsag
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geschrieben am: 06.10.1999    um 13:59 Uhr   
Froschkönig (Fortsetzung)
So weit wissen wir, wie es war: Der Frosch saß auf dem Brunnenrand mit seinem kleinen Krönchen und sah verschämt zur hübschen Prinzessin hinauf. Traurig und kümmerlich sah er aus, und er glaubte wohl selbst nicht so recht daran, daß die Prinzessin seinem Wunsche fol-gen würde, ihn küssen würde, auf daß er endlich erlöst sei. Doch sie tat es, voll des Mitleides und ihren ganzen Mut zusammennehmend, das ist bekannt, und sie wurde dafür reichlich be-lohnt: Vor ihr stand plötzlich der schönste Prinz, den sie je gesehen hatte, ein Bild von einem Manne; groß und stattlich von Figur, mit einer Lockenpracht, die in der milden Nachmittags-sonne leuchtete wie Gold, mit Augen, die so blau waren, daß die Prinzessin am liebsten in sie hineingetaucht wäre, wie sie es gelegentlich zu tun pflegte, wenn an heißen Sommertagen der kleine See im elterlichen Schloßpark sie dazu verlockte. Anschließend heirateten beide natür-lich, und es wurde die schönste und prunkvollste Hochzeit, die es je im ganzen Land gegeben hatte. Aber wie ging es weiter mit den beiden? Sie waren ja noch so jung, hatten freilich noch ein ganzes Leben vor sich. O, sie waren durchaus sehr glücklich zunächst, tollten im Schloß-park herum, scherzten und sangen gemeinsam, durchstreiften die unendliche Weite ihrer herr-lichen Wälder, dabei sich immer an den Händen haltend; und wenn der eine oder der andere sich bei derlei Ausgelassenheiten einmal verletzte oder gar aus anderen Gründen einmal trau-rig oder betrübt war, dann trösteten sie einander, herzten einander und waren rasch wieder eins und fröhlich. Und wie immer nach solchen wundervollen Tagen und Wochen ließen sie sich abends in ihr weiches Himmelbett fallen und waren immer noch eins, oder sie wurden es hier gerade erst. Jedoch dann geschah es eines Tages: Während die Prinzessin sich mit ihrer Zofe aufgemacht hatte zum Markt, um dort sich die neuesten und schönsten Kleider und die prächtigsten Geschmeide zu kaufen, wollte sie doch immer und ewig begehrenswert für ihren Prinzen sein, hatte dieser sich zum großen, breiten Flusse begeben, der wohl gut eine Stunde Fußmarsches vom Schloß entfernt sich still und behäbig durch die hügelige Landschaft schlängelte, um dort seiner Leidenschaft, dem Angeln, zu frönen. Als er nun gerade seine Rute ausgeholt und seinen Köder in die sanfte Strömung geworfen hatte, erblickte er einen wunderschönen, grünglänzenden Frosch neben sich im noch taufrischen Grase. Und da der Prinz ja aus seinem früheren Leben noch die Sichtweise der Frösche beherrschte, erkannte er auch sogleich, daß es sich um eine Fröschin handelte, die ihn von dort unten so verlockend und begehrend anschaute. Da konnte er nicht anders. Er kniete nieder zu der Fröschin, strei-chelte sie, fuhr ihr zärtlich über den Rücken und über ihr Haupt, berührte leicht mit seinen Lippen ihre Augenlider, näherte sich vorsichtig ihrem Mund, preßte seine Lippen auf die ih-ren, küßte sie schließlich innig, wieder und wieder. Und die Fröschin? Auch sie genoß sicht-lich seine Zärtlichkeiten, gab ihm ihrerseits, wozu sie imstande war, und ehe der Prinz sich versah, waren sie beide, schwupps, in den Fluten verschwunden, einander noch immer umar-mend. Hier lebten beide nun einige Jahre außerordentlich glücklich und zufrieden. Jedoch dann geschah es eines Tages...
Und die Moral von der Geschicht‘:
Trau niemals deinem Prinzen nicht!
Er wird ein Frosch stets bleiben...
und nur sich selbst zu eigen.
Und wenn er eine andre findet,
dann hält ihn nichts, und er verschwindet.

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"Autor"  
Nutzer: froggie
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geschrieben am: 08.10.1999    um 17:18 Uhr   
Also echt ... issa der Gipfel!!
Kann mir mal jemand diese komische Froschstory erklaeren? ;o)

*voelligentsetztis*
--froggie
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Nutzer: schwanenfee
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geschrieben am: 10.10.1999    um 17:35 Uhr   

[i]Einhörner sind sehr scheue Wesen...
werden sie gejagt, laufen sie davon...[/i]
[Diese Nachricht wurde geändert von: schwanenfee (geändert am: 10-10-99).]
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"Autor"  
Nutzer: schwanenfee
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geschrieben am: 10.10.1999    um 17:41 Uhr   
[i]sie begeben sich dann auf eine lange Reise...[/i]

[Diese Nachricht wurde geändert von: schwanenfee (geändert am: 10-10-99).]
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"Autor"  
Nutzer: schwanenfee
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geschrieben am: 10.10.1999    um 17:44 Uhr   
[i]...doch es kommt der Tag, da drehen sie um und kommen zurück,...[/i]

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"Autor"  
Nutzer: schwanenfee
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geschrieben am: 10.10.1999    um 17:47 Uhr   
[i]und stellen sich der Gefahr...[/i]

[Diese Nachricht wurde geändert von: schwanenfee (geändert am: 10-10-99).]

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Nutzer: Gast_anatol
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geschrieben am: 10.10.1999    um 17:54 Uhr   
wo kommen nur die schönen Bildchen her?
Süss.
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"Autor"  
Nutzer: schwanenfee
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geschrieben am: 10.10.1999    um 18:09 Uhr   
hallo anatol,
schau mal da nach:
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mfg
schwanenfee
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