| "Autor" |
im stillen |
|
|
|
geschrieben am: 04.10.1999 um 14:34 Uhr
|
|
Wenn Du schweigst . . .
Wenn du schweigst und traurig bist,
all mein Flehen nichts mehr nützt,
frage ich mich, wer es nun ist,
der dich hält und dich beschützt,
der dich küßt und dich umhüllt,
wie die Blüten tausend Rosen?
- Schmerz und Leidenschaft gefühlt
in der Umarmung deines Namenlosen.
Wenn du schweigst und traurig bist,
frage ich mich, wie es nun ist,
die Welt mit deinen Augen zu sehen,
werde ich dich dann verstehen?
Du lächelst sonderbar
und gibst mir keine Antwort
und trägst dein Geheimnis mit dir fort.
isil.
[Diese Nachricht wurde geändert von: isildur (geändert am: 12-10-99).]
[Diese Nachricht wurde geändert von: isildur (geändert am: 12-10-99).] |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 12.10.1999 um 17:10 Uhr
|
|
verloren 30.08.98-03.09.98
Ich blicke hinaus und der Sommer hat verloren.
Das Land ergraut, mein Herz erfroren.
Ein einsamer Wind klagt leise um die welke Pracht.
Wie hat mich diese Sehnsucht müde gemacht!
Ich blicke in den Spiegel meiner Seele,
habe um verlorenes gekämpft; Dich nicht gewonnen.
Das Lied der Alten hat begonnen.
Ich spüre, wie ich mein Ziel verfehle.
Drum sage ich nichts und lausche dem Lied
übers Suchen, dessen Ziel das Nichtfinden ist,
lausche dem Schweigen, wie es mir der Mond riet,
träume vom Glück und daß Du bei mir bist.
" für Tiffy" isil. |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 13.10.1999 um 15:33 Uhr
|
|
Hi Phuong ... Es ist wunderschoen, was Du da geschrieben hast ... Ich versuche auch mal etwas zu schreiben ...
Es ist fuer mich immer wahr,
Wenn ich traurig bin,
bist Du immer da ...
mit Deinem troestlichen Sinn ...
Es ist fuer mich immer wahr,
Mit Dir fern oder nahe
fuehle ich mich so verborgen,
Des wollte ich immer sagen ...
....
Naechtes mal versuche ich besser zu sein ... Habe keine Zeit ...
Dein
Ha
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 14.10.1999 um 15:08 Uhr
|
|
Lieber Onkel Ha!
Ich danke Dir fürs Gedicht, das mich doch nachdenklich stimmt. Wußtest Du, daß Du derjenige warst, der mich zum Dichten gebracht hat?
Schreib mir bald wieder und im nächsten Feld habe ich wieder ein Gedicht...
Gruß Phuong. |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 14.10.1999 um 15:12 Uhr
|
|
Sterne ( 25.09.1998)
Einmal leuchtete aus meinem Traum
groß und bunt ein Regenbogen
und tausend Vögel zogen
mit meinen Wünschen in den Weltraum.
Heute sind sie helle Sterne,
die den Weg nach Hause zeigen.
Hingebungsvoll lausche ich und gerne
höre ich sie schweigen.
Sie schenken Trost in dunklen Stunden,
wenn die Welt im Krieg erbebt
und heilen eines Kindes Wunden
und leuchten in seinen Traum, damit es lebt.
isil. |
|
|
|
|
|
|
Top
|