| "Autor" |
An dich... |
|
|
|
geschrieben am: 25.02.2001 um 18:28 Uhr
|
|
...
An den, von dem ich nicht weiß, ob ich ihn noch erreichen kann...
Deine Arme ließen mich los,
dein Atem verstarb
du, der mich nur zweimal berührte
Heißes Flüstern,
die Umarmung deines Körpers
wir erfrieren gemeinsam.
Schmerzhaft, in der Nacht, als wir uns küßten,
glaubte ich, dich an mich zu reißen, wäre genug
und zerstörte es
Ich kann nichts sehen,
du bist nicht hier
habe alles verloren
Stark ersehnte Traumbotschaft
weit entferntes, unerreichbares Gefühl
Langsam, sanft, eingehüllt in Schmerz
ein Gebet, zerstückelt und zerfetzt
Ein im Regen rostender Schrei
Ich kann so nicht mehr sein, nicht alleine
Der verbliebene, alles durchdringende Duft deines Haars
Selbst wenn mein Atem verlöschen sollte
will ich nie fern davon sein
sollte ich zerbrechen
So töte mich!!!
...
Minami Ozaki |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 26.02.2001 um 13:21 Uhr
|
|
hi serenadity!
schade, dass noch keiner etwas zu diesem gedicht gesagt hat. doch, so oft haben wir doch alle gedacht, dass wirŽs ohne n typen nicht schaffen, so oft hab auch ich gedacht, dass ich n jungen ewig lieben werde und ärgere mich noch heute, warum es nicht so war.
du zerbrichst an nichts, serenadity. sicher, man macht mal fehler in einer beziehung oder sogar schon davor. aber lernen wir nicht alle immer dazu? wär doch schlimm, wenn alles gleich perfekt wäre.
ich finde dein gedicht sehr schön, und es hat mir sehr gut gefallen, weil es noch raum lässt seine meinung darüber zu bilden, was mit dir und diesem jungen war.
deine Liami |
|
|
|
|
|
|
Top
|