| "Autor" |
...nie liebt ich |
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geschrieben am: 08.10.1999 um 10:37 Uhr
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Nie liebte ich so reich und so verloren -
wie Vögel vor den dunklen Abendschwärzen
den Schlafbaum wirren Flugs umschweben,
so sucht in dir, den es sich wundersam erkoren,
mein Herz den heil'gen Ort an deinem Herzen
und hob noch einmal selig an zu leben,
Nie liebt' ich so entsagungsvoll und reicher
in einem - wie ein Sommertag,
der seine ersten Rosen hingibt, wenn ein weicher
und kaum gespürter Wind durchläuft den Hag.
So war Verlieren immer mein Gewinnen,
und jeder Anfang war einem Abschied gleich,
ich lache, doch der Tränen Ströme rinnen,
ich lebe nur bei meinen Träumen, tief, tief innen -
nie liebt' ich so verloren und so reich.
.... zum nachdenken - einfach so...
ist nicht von mir - könnte aber sein
admin
[Diese Nachricht wurde geändert von: admin (geändert am: 08-10-99).] |
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