| "Autor" |
Das Spiel mit dem Feuer |
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geschrieben am: 08.10.1999 um 11:52 Uhr
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Hab etwas auf dem Herzen und ein Gedicht dazu geschrieben. Ich hoffe das es jemand versteht.
Hast Dich gewundert
gewundert ganz viel
gewundert das ich mich Einlaß
Einlaß auf Dein Spiel.
Denk an die Worte
Worte die du geschrieben
geschrieben ganz viel.
Bin ganz verliebt
verliebt in Deine Worte
brauch diese Worte
diese Worte so viel
versteh nicht warum
Bist in meine Seele gedrungen
hab sie Dir anvertraut.
Hab mich selbst verletzt,
verletzt ganz viel.
Es tut so weh,
versteh nicht warum.
Versteh mich selbst nicht mehr
und frag ständig warum?
Begreif nun
warum Du dich gewundert,
gewundert ganz viel
gewundert das ich mich Einließ
Einließ auf Dein Spiel.
Einließ auf das Feuerspiel.
Würde gerne Eure Meinung hören, bin mal gespannt ob mich jemand versteht. Kann das jemand verstehen????
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.10.1999 um 12:27 Uhr
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[i]das gedicht ist wunderschoen...
und verstehen? ja, ein wenig wohl schon... im traumland koennen seltsame dinge geschehen... und nicht immer bleibt alles gefuehl auf der traumlandseite...
drei versuche, mehr zu schreiben, doch nichts passt... wer immer du bist, und wen immer du meinst, es ist wunderschoen :-)[/i] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.10.1999 um 01:53 Uhr
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In dem was ich hier gelesen habe, finde ich eine Situation wieder, die mir selbst passiert ist.
Eine Bekanntschaft, Freundschaft, Liebe vielleicht.
Aber keine normale, leider, eine virtuelle.
Internetbekanntschaft.
Man wird neugierig auf einen Fremden,
man oeffnet sich immer ein wenig mehr,
man fuehlt sich soo verstanden...
man wird suechtig, nach taeglich neuen Worten, nach Aufmerksamkeit fuer die sich in der realen Welt kaum jemand Zeit nimmt. Einsamkeit laesst uns fluechten von unserem wahren Alltag in unsere Internetstunden
MAn beginnt zu vertrauen.
Eigentlich weiss man , dass es gar keine Realitaet ist.
Man weiss, das der Traummensch, am anderen Ende einer Internetleitung,vielleicht 3 Typen sind, die sich bei einer Flasche Bier einen Spass machen.
-- und doch ---
er kommt Dir so Nahe,
versteht Dich so gut,
der Alltag betrifft uns nicht,
sondern nur diese Stunde am Computer
in der die Welt ein Dorf ist und alles moeglich.
Sich darauf einzulassen tut so gut und ist so gefaehrlich, weil man sich immer weniger bewusst wird, wie weit man sich schon von der Realitaet entfernt hat.....
Und wenn man dann faellt tut es so weh, wie im wirklichen Leben. Vielleicht noch mehr, weil der letzte Traum zerplatzt.
Internet, so grossartig einerseits -
EIN SPIEL MIT DEM FEUER
lieben Gruss an Dich und Kopf hoch, auch der normal Alltag haellt irgendwann, unverhofft fuer jeden von uns eisamen Herzen ein kleines Wunder bereit.....
Saona |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.10.1999 um 07:51 Uhr
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..ja, Dein Gedicht ist schön
aber auch das, was Dein Gedicht beschreibt
und ob's gefährlich ist, das Spiel
und süchtig macht, wie saona schreibt,
weiß ich noch nicht,
es ist auch für mich eine neue Erfahrung,
es ist einfach schön
und kommt so im wirklichen Leben nicht vor.
wolga |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.10.1999 um 03:07 Uhr
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[i]... sitzt da und horcht in sich hinein....
nein, es ist kein Spiel... es ist viel zu ernst... glaub es mir... und sein auf der Hut... es ist leicht ein Herz verloren...
Falcon[/i] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.10.1999 um 18:17 Uhr
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| Danke dass Ihr mich wissen lasst, dass ich nicht alleine bin! |
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