| "Autor" |
es war einmal... |
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geschrieben am: 12.10.1999 um 23:06 Uhr
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[i]es geschah eines Tages...
ein Wesen schlenderte durch die Weiten ihrer Welt, wanderte ziellos umher, als sie plötzlich die Aura von jemandem spürte, mit dem sie vor langer Zeit schon einmal gesprochen hatte...
lange war es her... die Erinnerung daran schon fast verblaßt...
sie trafen sich... unterhielten sich... und eine wunderbare Freundschaft begann, zart wie eine Rose...
die Freundschaft wuchs und begann, mehr zu werden... sie wurde zu einer romantischen Freundschaft... zu etwas wunderbarem, kostbar wie ein Edelstein...
doch plötzlich zogen dunkle Wolken am Horizont auf... legten sich wie ein Schleier über diese wunderbare Freundschaft... drohten sie zu zerstören...[/i]
...to be continued... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.10.1999 um 03:02 Uhr
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[i]...mächtige Gewitterwolken türmen sich auf, sindflutartige Regenfälle prasseln auf den moosbedeckten Waldboden; der Schein der Sonne verblasst zu einem fahlen Licht, das die gischt der Regentropfen beinahe nicht mehr durchdringen kann. Zusammengekauert, unter einem vorspringenden Felsen versteckt, wartet der Falke bis das sich der Orkan legen würde. Aber ein Ruf, den nur seine Seele erreichen kann gellt laut schallend, doch nur für ihn hörbar durch das Unwetter. Ohne an sich zu denken stösst er sich ab und kämpft mit mächtigem Flügelschlag gegen den Sturm an. In Richtung des Hilferufes führt ihn sein Weg, der zu einer wahren Tortur zu werden droht. Unaufhaltsam prasseln tausende Regentropfen, kleinen Nadeln gleich auf sein Gefieder, doch ebenso unaufhaltsam bahnt er sich einen Weg durch die Nacht. Immer wieder neue Kraft aus der Erinnerung schöpfen findet der Falke nach schier unendlichen Strapazen die Quelle des Hilferufes....[/i]
... to be continued ... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.10.1999 um 05:59 Uhr
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[i]...er kam an einen See... der Sturm tobte und das Wasser war an einigen Stellen schon über die Ufer getreten... alles war durch den Sturm verwüstet... da entdeckte er am Rande des Sees, unter einem umgestürzten Baumstamm, ein Wesen, daß Ähnlichkeit mit einem Schwan hatte... eingekeilt zwischen den Ästen.
er landete neben dem Baumstamm, befreite das Wesen vorsichtig und nahm es mit auf sein Schloß...[/i]
...to be continued...
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.10.1999 um 04:36 Uhr
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[i]... zärtlich berührt der Falke mit seiner Schwinge die seidig - weiß - glänzenden Federn des Schwanes. Ein magisches Knistern liegt in der Luft. Urplötzlich legt sich der Sturm. Die Wolken versagen dem Regen seine Reise zu Boden. Ein Sonnenstrahl bahnt sich unaufhaltsam seinen Weg durch das Wolkenmeer, reisst es auseinander; Hell blitzend trifft er auf das gefiederte Paar, entzündet den magischen Funken zwischen ihnen und verwandelt sie in ihre menschliche Gestalt.
Sacht streicht der Falke seiner Schwanenfee, die er im Arm hält, über ihre nasse Wange. Zärtlich schiebt er eine Strähne von ihrer Stirn zurück in die golden schimmernde Haarpracht, die ihr Gesicht umrahmt.
Ihre Blicke treffen sich.
Hindurch, durch die meergrün - blau - schimmernden Augen, sieht er seiner Fee bis tief in ihr Herz hinein....[/i]
...t.b.c.... |
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