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"Autor"

doch nur theorie ? ;^))

Nutzer: Gast_puc
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geschrieben am: 22.10.1999    um 19:16 Uhr   
Es gibt eine Theorie, die besagt, wenn jemals irgendwer genau rausfindet, wozu das Universum
da ist und warum es da ist, dann verschwindet es auf der Stelle und wird durch etwas noch
Bizarreres und Unbegreiflicheres ersetzt.

Mein Regenbogen
Der Regenbogen ist nur das Tor. Wenn ich den Fuß des Regenbogens erreiche, kann ich hinein schauen. Ich sehe einen Tunnel und er dreht sich und ich werde mitgedreht, bewege mich hinein wie ein Korkenzieher in den Korken und meine Sinne lösen sich auf und verschmelzen zu einem Sinn, der alles mit einem mal wahrnimmt. Es wird dunkler und aus den bunten Streifen werden Schweife, schmale Striche und sie vergehen. Sterne, Myriaden von Sternen umgeben mich, drehen sich in gewaltigen Galaxien, sammeln sich zu Haufen und bilden geisterhafte Nebel, die in allen undenkbaren Farben leuchten, wie Öl, das auf einer Pfütze schwimmt. Das Ich rast, wird immer schneller, ich sehe das ganze Universum, alles auf einmal und Wellen wie Gefühl durchwogen das Ich. Das Universum wird kleiner und krümmt sich am Rand. Es fühlt sich an, als würden die äusseren Ränder des Blickfelds zur Mitte hin immer schneller auf einen Punkt zusammenfallen. Es wird schwindlich, alles dreht sich, wie wenn man sich nach einem anstengenden Tag hinlegt und die Augen schliesst. Als würde man im Universum einen unverrückbaren Platz haben, auf den man sich legt, und alles, das Haus, die Stadt, die Welt, dreht sich darum. Das Universum schrumpft zu einer Seifenblase, die golden schimmert und bei einem Blick ins innere den Geist mit hineinreisst. Winzige Punkte werden zu Galaxien. Diese Seifenblase schwebt zwischen vielen anderen über einer Wiese und das Licht glänzt darin. Ich setze mich unter einen Baum in das weiche Gras und ein grünes Blatt segelt mir vor die Füsse. Ich nehme es in die Hand und plötzlich verstehe ich Alles. Es scheint in einer kleinen Formel in das grüne Blatt geschrieben. Leben ist nur eine Variable darin. Die fremdartigen bekannten Zeichen scheinen lebendig zu sein und verändern sich ständig, schwimmen und fliessen, die Bedeutung bleibt dieselbe. Ich rolle das Blatt und zünde es an. Im würzigen Rauch des kleinen Joints bildet sich ein Stundenglas, das sich um seine Achse dreht. Sie ist voller Sand, keine Luft darin. Ein Sandkorn fällt in meine geöffnete Hand. Es blitzt im diffusen Licht und ich weiss, das es kein Licht reflektiert. Ich stehe auf und beginne in das Sandkorn hinein zu klettern. Und klettere aus dem Fuss des Regenbogens hinaus, der schon fast verblasst ist. Ein einsamer Regentropfen trifft mein Gesicht. Ich schliesse die Augen und es ist, als hätte ich sie gerade geöffnet, die Sonne blendet mich.
lass dich mal fallen...lausch dem wind...

ich möcht aus wasser häuser bauen,
am himmel nur ein stückchen drehn,
mal unter das darunter schauen
und ganz ohne wege gehn.
der traum zur wirklichkeit, das streben
mein universum zu verstehn
muss hinterm inselmeer mehr geben
will durch geteiltes wasser gehn.
"den berg in die tiefe musst du erklimmen
vom feuer kosten, kochend gestein,
die falsch gespielte harfe stimmen
ganz ohne dich selbst, teil von dir sein
auf der endlosen wiese in meinem herzen ruhn
rückwärts durch dunkle höhlen wandeln
das musst du zuerst alles tun
...wird wirrniss gegen verständnis handeln
...sprach das orakel des chaos zu mir."

...träum ein wenig...

Weite Schleier hüllen das Ich, grauer Samt, glänzend schwarz, windet sich
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Nutzer: Gast_puc
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geschrieben am: 22.10.1999    um 19:17 Uhr   
...es gibt eine andere Theorie nach der das schon passiert ist.
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Nutzer: Vielsag
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geschrieben am: 23.10.1999    um 12:07 Uhr   
Reif und schön, puc, stelle dennoch nicht verkappte E-Mails in den Schatten, denn auch zerhackte Sätze wollen Lyrik werden, auch sie begehren das Licht!
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Nutzer: abalone
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geschrieben am: 23.10.1999    um 14:36 Uhr   
werde es mir erst einmal offline über der zunge zergehen lassen - kommentar folgt *lächel*
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Nutzer: Gast_puc
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geschrieben am: 26.10.1999    um 19:00 Uhr   
...wenn für die zerhackten zeilen verpönung aus meinen zeilen spricht, waren sie doch der samen, welcher im schoss meiner gedanken gepaart mit der eizelle der fantasie zur frucht reiften. aber was du genau meinst, kann ich nicht richtig deuten, vielsag.
ein paar uralte zeilen habe ich gefunden, in den geheimnisvollen papiertiefen meines schreibtischs: TRAUM
bist so schön, unendliche formen
biegen den raum, durchschlingen ihn,
kennst keine uns bekannten normen
lässt grösse und weite sich verdrehn.
gegenteil, zeuger von tiefem empfinden
zeigst im schlaf du, was es so vielleicht nicht gibt
erklärst dich nur durch dein verschwinden,
wenn schlaf und wachsein wiegend kippt.
puc
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Nutzer: Vielsag
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geschrieben am: 27.10.1999    um 01:11 Uhr   
Nicht du bist
Schatten,
sondern Licht.
Mehr als
ein Same nur.
Ein Wald
für sich.
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Nutzer: kinga
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geschrieben am: 18.11.1999    um 19:25 Uhr   
test
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Nutzer: Gast_puc
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geschrieben am: 26.01.2000    um 20:51 Uhr   
[i]zeit. schlingst deine arme um meinen hals und liebkost meinen nacken. kann deine spitzen zähne spüren, bekomm eine gänsehaut. streichelst mir sanft und beschützend über die haare und ich kann deine scharfen krallen spüren, ein kalter schauer fährt mir den rücken hinab.
warum fühlt sich mein herz so schlecht an, brennt und liegt schwer wie ein versunkenes schiff auf einer klippe. doch mach ich mich frei, schaue auf und seh tief in den himmel, weit in das land kann ich meine flügel spüren, die ihre weissen federn entfalten und kraftvoll die luft necken. reiss mich aus den fesseln der anziehung los und lass meine innere kraft mich mit grossen weiten schwingenschlägen erheben.[/i]
schau nur, die welt, wie sie sich unten windet
sich nicht lösen kann, es glaubt,
den weg in freiheit nur nicht findet,
folgt sie ihrem alten lauf.
sollst über die ufer treten
mit eignem geschick dich selbst bewegen
nicht nur hilf', beistand erbeten
in sich schauen, sich selber regen.
doch trägheit umschliesst dich
goldenes netz, mit scharfem strick
einzelne tropfen lösen sich
verdanken es ihrem geschick...
..tiefer zu schauen, die augen schliessen
zulassen, dass die welt sich dreht
mit mut den moment glück geniessen
bis der moment im sein vergeht.
und immer wieder hoffnung tragen,
wie wasser in der blossen hand
schritt für schritt sich weiter wagen
im trocknen sandigweissen land.
wird ein tropfen davon ein geschenk sein
dem verdurstenden zu schenken
aus wasser werde roter wein
und beide werden ihre blicke senken
und wissen, dass noch andre sind

[Diese Nachricht wurde geändert von: puc (geändert am: 26-01-00).]

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Nutzer: Gast_honeybunny1
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geschrieben am: 29.01.2000    um 18:07 Uhr   
ich bin wirklich immer wieder entsetzt und sprachlos und erstaunt, das buchstaben soviele bilder öffnen...soviele gefühle...
was ist schon intelliegenz, reichtum und schönheit...das kostbarste ist doch fantasie... arm ist der, der sie verlor...
merklich von bewußtseinserweiternden drogen beeinflußt, nicht wahr puc? wer raucht sieht weiter in den himmel hinein...
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Nutzer: Gast_puc
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geschrieben am: 30.01.2000    um 17:04 Uhr   
[i]also ganz real unschuldigschaut[/i]

danke liebes häschen. es ist schön, mit worten die bilder zu malen, die auf der leinwand starr und aus der zeit gerissen wirken. habe noch kein gedicht nach dem rauchen hinbekommen und hab das schon seit langer zeit nicht mehr gemacht [i]lächelt[/i]
manche können das auch ohne... ist billiger
...aber an reichtum wäre ich schon zeitweise interessiert [i]grinsfrech[/i]
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"Autor"  
Nutzer: Gast_puc
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geschrieben am: 09.02.2000    um 23:58 Uhr   
diese zeilen fielen mir ein
in einem moment schmerzvoller nostalgie
als ich wieder einmal sah, wie weit unser zug
vom geträumten kurs der einheit abkam
ich rede hier mit mir selbst und doch mit all den anderen auch
auch mit personen meines herzens
Ja schau...
Sieh hin!
Du siehst nichts? , ich weiss ich sehs dir an
Schwer muss es sein, wenn man nicht will, nicht weiss und nicht kann
Hast auch keine zeit, ich weiss, hast du schon lange nimmermehr
Seh weit und breit, in eine welt, ein glitzerndes schlemmermeer
Tut mir leid, wirklich sehr
Wenn ich dir unverständnis bescher
Schau , schau zurück
In die zeit, die wir verlassen, zurückgelassen, in den dunklen gassen im kopf
Armer tropf, tust du sie wirklich hassen, hast sie jemals gehasst?
Mach auf den pfropf, kannst einen tiefen zug in deine kehle lassen.
Wird bitterlich schmecken, doch süss mit der dauer, klar, du selbst warst der brauer
Und gut abgestanden, lungert auf der lauer, dich zu erwischen, wenn du es nicht mehr weißt
Lagert der trank schon lange im keller, wie er heisst?
Vergangenheit. Das was war, ist was du bist
Vergangenheit ist niemals vorbei,
ist sie erst, was sie ist, wenn sie nicht mehr ist, wie dem auch sei
mach mich frei...
mach mich frei von deinem Blick, schäm mich für dein geschick,
dich zu verstecken und mitzuschwimmen, drück meine augen fest zu,
es kann doch nicht stimmen, ich bin du
bin ich doch, was ich bin, durch das was ich getan, wie stellte ich es an
wie stell ich mich hier hin, was habe ich nur getan, wahn!
Ich stell mich hinten an
Zeig, das ich warten kann
In diesem jubel, gemeiselt im beton der zeit, weit und breit
Seh ich menschen, rennen, hetzen, und haben nie zeit
Die sie überall einzusparen suchen
Tun sie nicht finden, wenn es soweit
Ach, du weißt bescheid?
war es wirklich schlecht, was vergangen nun, hatte uns gefangen, beschränkte unser tun
und hatte bitter geschmeckt, für die, die nach dem glitzernden langen, und nun ists vergangen
zwei länder das eins und nun wieder vereint und doch wieder gefangen
wollten freiheit und wohlstand erlangen
dich wundert mein bangen?
Schau uns an, was wir wollten haben wir im überfluss
Haben unsere wünsche erfüllt, bis zum überdruss.
Keine grenzen, um den ganzen ball, exotik und kapital überall
Tun was wir wollen, erreichen alles auf jeden fall
Und sind wieder gefangen
Haben uns zu sehr auf unsere wünsche konzentriert, kompensiert,
was uns fehlte, luxus im leben, uns auch ein wenig von der sahne zu geben
und vergessen, was immer da war, was uns immer umgeben
habens weggeworfen, weils nicht glänzte,wollens überleben.

Vergangenheit, das was war, ist, was du bist
Vergengenheit ist niemals vorbei
Zeit, die man schneller vergisst, wenn du nicht mehr du selber bist.
Mach mich frei...
Vergangenheit, ist alles was geschehen, will einiges nimmer wieder sehen, lass es gehen
Doch was vergangen ist, ist schon geschehen, warum also angst, will es verstehen

Halt sie in deinem herzen warm,
sie ist, was du bist, ohne sie bist du arm
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"Autor"  
Nutzer: finway
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geschrieben am: 10.02.2000    um 22:55 Uhr   

deine art, mit worten zu jonglieren und durch sie auszudruecken was du denkst und fuehlst
ist gelungen und schoen zu lesen
[i]mehr[/i]
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Nutzer: sam_naseweiss
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geschrieben am: 11.02.2000    um 02:15 Uhr   
Sehr schöne Zeilen Puc...
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"Autor"  
Nutzer: Gast_puc
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geschrieben am: 23.03.2000    um 22:29 Uhr   
Blau, wie der Himmel, blau, wie die Hosen, die alle tragen.Blau, wie meine Lieblingsfarbe, ihre auch.
Blau, wie die Schrift in meinem Buch, I'm feeling blue.
Und doch streicheln wir uns alles selbst, manche nehmen nur fremde Hände dafür. Was bin ich, ein Poet? Wohl kaum, ich nehme nicht die Farbe meiner Träume und male mit Worten riesige oder winzig kleine Gemälde mit dieser Palette. Ich zeichne ab. Bin ich ein Denker? Mehr weniger. Ich nehme kaum einige Stangen aus dem Gerüst des Seins und setze sie woanders ein, um zu sehen, wie es wäre. Ich versuch lediglich mein eigenes kleines Gestänge aufrecht zu erhalten, das sich im Wind des Lebens bedächig neigt. Ich versuch mir die Dinge zu erklären, weil ich sie nicht verstehe. Ich bin intelligent? Was ist das? Aber ich bin doch. Neben dem Grashalm und dem Protostern die Funktion da zu sein. Ohne wäre einiges ein wenig anders, aber keiner würde es merken. Wie anders ist es jetzt, wo ich bin, der Stern ist, der Halm?
Hab heut einige Orte meiner Kindheit angesehen, nach 14 Jahren. Ja war ja klar, keiner ist mehr, umgegraben, zugemauert, weggemacht. Warum sollte auch jemand die Blumenbeete alter Zeiten pflegen. Dafür sind Erinnerungen da. Und doch fehlt mir ein Stück vom Leben.
So endgültig wie jedes Wort, dass ich hier schreibe, welches nie mehr so geschrieben wird, vergehen die Augenblicke. Stop, save, zurück. Und doch sehne ich jeden neuen Augenblick in meine Arme, will ihn heiss umarmen, mich ihm hingeben wie ein junges Mädchen ihrem Traum in einer Sommernacht.
Spür wieder diese Zerrissenheit, allgegenwärtige Widersprüchlichkeit. Ich schau mit meinen blauen Augen wieder in die Welt.
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Nutzer: pokeman
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geschrieben am: 24.03.2000    um 15:36 Uhr   
super puc, ich hatte jetzt zwar kein Bock mir alle Zeilen durchzulesen, aber nur desahlb, weil du so viel geschrieben hast, müsstest du mal ein Lob bekommen. Ich habe mir selber gar nicht so viel über den Sinn des Universums überlegt, aber so ein bisschen hats mich schon inspiriert. Nur weiter so, vielleicht erfährst du es ja mal ( nach deiner Theorie wäre das nicht sehr lustig). Bis dann
Pokeman
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"Autor"  
Nutzer: marchhare
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geschrieben am: 25.03.2000    um 08:42 Uhr   
Hi Puc
Hoffentlich bleibst Du bei den reinen 'Naturprodukten' und steigst auf nichts chemisches um...
#8^>
[Diese Nachricht wurde geändert von: marchhare (geändert am: 25-03-00).]
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"Autor"  
Nutzer: Gast_puc
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geschrieben am: 25.03.2000    um 10:54 Uhr   
[i]grinselnd vor marches kommentar sitzt und an honey alias incise denken muss[/i]
hey,das hat mit drogen nichts zu tun,oder ich hab da ne spezielle thc-drüse [i]stolzgugg[/i] kann man sich fantasie spritzen?
nein, im ernst, ich nehm keine drogen,auch die zeit der tütchen ist vorbei ;-)
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"Autor"  
Nutzer: Gast_puc
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geschrieben am: 06.04.2000    um 11:35 Uhr   
lichter meiner selbst, was könnt ihr beleuchten
dichter dieser zeilen, welchen blick willst du befeuchten,
reibst deine gedanken in den schössen deiner fantasien
legst dich in tiefe mulden deiner schatten
denkst du hast, was andre niemals hatten
und kannst ihrer hitze doch nicht entfliehen.
doch wird der tropfen eises der lauernd droben wartet
zu schwer für seine klebrige verbundenheit
betrachtet sich in ruh die zeit
die er im fallen dann verbringt, nachdem er startet
was willst du malen, nur mit worten,tief aus dir gescharrt
versuchst mit wind den stein zu bewegen, der gewaltig dort verharrt.
wird vielleicht das warten das ungeheuer sein,
das heischend nach dem tropfen schnappt
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"Autor"  
Nutzer: Gast_impala°
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geschrieben am: 07.04.2000    um 00:42 Uhr   
[i]ziemlich beeindruckt ist von dem letzten Eintrag und weiß das jedes Wort darüber es nur zerstört, denn es spricht für sich selbst.
Den kleinen Waldgeist mal knuddelt...[/i]
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