| "Autor" |
Türen |
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geschrieben am: 27.10.1999 um 12:37 Uhr
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Immer fallen die Türen vor meiner Nase ins Schloß.
Manchmal ein bißchen härter,
manchmal ein bißchen sanfter,
aber unweigerlich.
Und jedesmal, wenn ich denke, ich hab's im Griff,
greife ich in den stahlblauen Horizont,
und schneide mir den Finger am Sonnenlicht.
Immer fallen die Türen vor meiner Nase ins Schloß.
Manchmal ein bißchen lauter,
manchmal ganz sanft und still,
aber immer wieder.
Und jedesmal, wenn ich denke, es gibt andere Wege,
vom Finden und Suchen,
stehe ich mir selbst im Weg.
Immer fallen die Türen vor meiner Nase ins Schloß.
Manchmal schnell, manchmal dauert es etwas länger.
Und jedesmal, wenn ich vor verschlossenen Türen stehe,
schlage ich andere hinter mir zu.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 31.10.1999 um 17:54 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 31.10.1999 um 18:18 Uhr
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kann savigny nur zustimmen..
..aber manchmal öffnen sich auch neue türen, und du hörst es bloss nicht sofort, weil dir noch der klang der zufallenden im kopf hallt..
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| "Autor" |
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geschrieben am: 31.10.1999 um 18:44 Uhr
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Oder du durchschreitest eine Tür nur um dich wiederzufinden in einem Saal,
voll von Türen und Toren,
und Spiegeln,
Spiegeln deiner selbst, die dich anstarren
und die du nicht umgehen kannst, auch sie sind Tore,
Tore zu dir, zu deiner Welt, finden müsste man seinen Weg, durch sie hindurch, mit ihnen zusammen, zu finden die richtige Tür, unter so vielen.
Unmöglich meint man, scheint das manchmal,
aber dann erinnere ich mich wieder der unsterblchen Flame in mir selbt, und schreite voran,
glaubend an den Weg, und dieser beginnt mit dem ersten Schritt.
[Diese Nachricht wurde geändert von: grisly (geändert am: 31-10-99).] |
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