Auf den Beitrag: (ID: 25585) sind "32" Antworten eingegangen (Gelesen: 1207 Mal).
"Autor"  
Nutzer: *sierra*
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geschrieben am: 15.11.1999    um 12:22 Uhr   
Manchmal wenn wir nicht weiterwissen
Manchmal wenn wir alleine sind
Manchmal wenn Gefühle uns zerreißen
und das Dunkel uns verschlingt
bleibt nur eines und das ist
anzunehmen was nicht zu ändern ist
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Nutzer: Gast_grieky
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geschrieben am: 15.11.1999    um 13:45 Uhr   
Wer vermag die Welt zu sehen,
mit klarem Blick und dem,
was man Verständnis nennt?
Niemand, der nicht selber,
mit suchendem Blick,
seine eigene Welt versteht.
Die Welt ist groß und in Ihr,
finden wir Welten, soviele,
wie Menschen es gibt.
Jeder baut mit Kraft und Mühe,
um sich, was er sein möchte.
Er nennt es Welt und lebt in Ihr.
Und sieht er hinein in die millionen
anderen Welten, so scheitert er an seinen Grenzen.
Unfähig zu begreifen, was passiert,
verharrt er und wartet,
Wartet , daß jemand kommt, aus einer anderen Welt, um die Grenzen zu verschieben.
Allein wartet er, handelt nicht.
Hört Stimmen aus anderen Welten,
antwortet nicht.
Bis sein Blick hängen bleibt,
an einem Sprung in der Grenze,
und neugierig wagt er den Blick nach außen,
und sieht dort, voller Angst, seine Kraft,
wie sie ungebraucht, an der Mauer lehnt.
Er streckt sich, um sie zu berühren und etwas zieht ihn hinaus, ein Stück,
aus seiner Welt.
Und sein Blick zurück läßt ihn verstehen,
denn dort wo er war, war seine Welt noch nicht vollkommen!!!

Grieky
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Nutzer: turm
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geschrieben am: 16.11.1999    um 00:12 Uhr   
[i]wie[/i] wach?
Wohin geht deine Aufmerksamkeit?
Nach [i]innen[/i] oder weg von Dir?
Bist Du "auf Empfang"?
[i]wie[/i] wach, Nelli?
[Diese Nachricht wurde geändert von: turm (geändert am: 15-11-99).]
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Nutzer: Gast_nelli
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geschrieben am: 21.11.1999    um 03:16 Uhr   
EINSAMKEIT
Es ist schrecklich,allein zu sein.
In einer Menge von Leuten,
Und doch allein.
Niemand sieht mich.
Ich schreie, doch neimand hört mich.
Ich weine, doch niemand sieht meine Tränen
Ich zittre, mir ist kalt,
doch niemand ist da, der mich wärmt.
Ich stolper, falle hin,
doch niemand beachtet mich.
Ich fühl mich so allein,
wie der leuchtende Stern
im kalten Universum.
Es ist schrecklich, allein zu sein.
Einsam und allein
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"Autor"  
Nutzer: Gast_nelli
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geschrieben am: 21.11.1999    um 03:19 Uhr   
EINSAMKEIT
Es ist schrecklich,allein zu sein.
In einer Menge von Leuten,
Und doch allein.
Niemand sieht mich.
Ich schreie, doch neimand hört mich.
Ich weine, doch niemand sieht meine Tränen
Ich zittre, mir ist kalt,
doch niemand ist da, der mich wärmt.
Ich stolper, falle hin,
doch niemand beachtet mich.
Ich fühl mich so allein,
wie der leuchtende Stern
im kalten Universum.
Es ist schrecklich, allein zu sein.
Einsam und allein
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Nutzer: tjane
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geschrieben am: 21.11.1999    um 10:12 Uhr   
hi nelli,
nein, keine troestenden worte jetzt, aber ich tobte letzte nacht etwa zur gleichen zeit wie du noch durch cw... sprich mich doch einfach an, wenns dir das naechste mal so geht und ich irgendwie anwesend bin, ja?
liebe gruesse
tjane
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"Autor"  
Nutzer: *sierra*
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geschrieben am: 22.11.1999    um 00:33 Uhr   
Einsamkeit?
Einsamkeit ist eines der negativen Gefühle, die uns schwer fallen. Und wer leidet schon gerne.
Aber man kann es auch einmal versuchen anders zu sehen. Werten diese Gefühle nicht gerade die Schönen auf?
Wie könnte man Freundschaft und Liebe so intensiv spüren, wenn es nicht Einsamkeit und Alleinsein gäbe?
Wenn es uns auch schwerfällt so gehören beide zum Leben.
Auszuhalten oder Annehmen ist die Frage.
Aushalten läßt schreien, annehmen heißt fragen; an uns, an unser Leben, an unser Sein.
Und eines noch:
Auch wenn es mir schwerfällt habe ich gelernt, daß es besser ist lieber allein zu sein, als gemeinsam einsam.
Schwere Gedanken ich weiß und ich weiß auch nicht ob alle es verstehen können.
Sorry Nelli, weiß daß diese Worte nicht viel helfen. Wünsch dir alles Glück der Erde.
*sierra*

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