Auf den Beitrag: (ID: 25590) sind "126" Antworten eingegangen (Gelesen: 6610 Mal).
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Nutzer: xeena
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geschrieben am: 15.11.1999    um 14:49 Uhr   

[i]..lächelt[/i]
es schneit... seit 7 stunden... dicke, weisse flocken
alles ist ruhig... gespenstisch still... die geräusche gedämpft...
sogar die natur scheint erschrocken den atem anzuhalten...
[i]verzaubert[/i]
xeena
Warum richtest Du über mich, wenn Du doch keine Ahnung hast, wovon ich spreche, wie ich lebe, wie ich liebe?
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Nutzer: xeena
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geschrieben am: 15.11.1999    um 14:53 Uhr   
[i]...formt dicke schneebälle und reicht sie denen, die sie haben wollen...
reicht eshran eine schneeflocke... welch wunderschöner kristall... einzigartig, wenn man ihn ganz genau betrachtet
beeindruckt[/i]
xeena
Warum richtest Du über mich, wenn Du doch keine Ahnung hast, wovon ich spreche, wie ich lebe, wie ich liebe?
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Nutzer: eshran
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geschrieben am: 15.11.1999    um 22:43 Uhr   
<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Verdana, Arial, Helvetica quote:</font><HR>...wir zahlen alle einen hohen preis für unsere träume<HR></BLOCKQUOTE>
zu hoch vielleicht
[i]Pullover zurückgibt,
denn gegen diese Kälte hilft er nicht
vielleicht kann ihn jemand besser brauchen
Schneeflocken und Menschn
plötzlich da, bestaunt, bewundert und einzigartig
schmelzen und nichts bleibt übrig
einzelne werden nicht vermißt, denn es kommen wieder neue[/i]
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"Autor"  
Nutzer: tjane
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geschrieben am: 15.11.1999    um 23:16 Uhr   
[i]suchte... einen bestimmten thread... nicht mehr da? zu doof zum suchen?
zitiere mich selbst aus dem gedaechtnis, weiss nicht was ankommt...
*ganz so ist es nicht, und ich denke, du weisst das auch*
und ja, der zusammenhang war ein anderer... oder?[/i]
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"Autor"  
Nutzer: eshran
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geschrieben am: 15.11.1999    um 23:25 Uhr   
hilft suchen
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und nein, der Zusammenhang ist derselbe
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"Autor"  
Nutzer: tjane
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geschrieben am: 15.11.1999    um 23:45 Uhr   
[i]ja - das meinte ich... danke... dachte es waer ganz weg... nu ein bookmark drauf[/i]
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"Autor"  
Nutzer: *sierra*
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geschrieben am: 16.11.1999    um 01:00 Uhr   
grüßt die, die am Feuer sitzen und legt Feuerholz nach, zieht sich decke um schulter und geht wieder zurück ins Zwischenlicht
Glitzernd fallen Flocken auf das Meer
und verschwinden in ihm
Tausend Gedanken glitzern in unseren Köpfen und verschwinden im Meer
Denke ans Leben
Das Schicksal wirft die Lose:
Schwarz oder Weiß,
Glück oder Unglück,
Haß oder Liebe.
Wir greiffen blind danach.
Wir reden von Zufall und Fügung.
Was wissen wir schon von den Zusammenhängen!
Die Wege der Menschen scheinen wirr durcheinanderzulaufen.
Kreuz und Quer, hinauf und hinab.
Höhen und Tiefen sind dicht beieinander,Tag und Nacht, Leben und Tod.
Das Schicksal streut wahllos seine Gaben auf die Straße:
Hoffnung und Träume,
Entäuschungen und Katasrophen.
Man kann daran zerbrechen oder groß und reif werden:
Den Sinn begreiffen wir oft erst am Ende.
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"Autor"  
Nutzer: grisly
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geschrieben am: 16.11.1999    um 01:45 Uhr   
Und fällt eine jede einzelne Schneeflocke doch nicht auf, so ist sie doch einzigartig unter ihresgleichen, niemals mehr eine zweite wird es geben, genau wie sie, und eine jede trägt Flocke um Flocke, Schicht um Schicht bei, zu dem was unser Herz erfreut, sicherlich, nicht mehr zu unterscheiden ist sie dann, aber denoch da, wenn auch unsichtbar. Und auch wenn wir Menschen, der Tau, der Regen dieses Werk zwrstören, so wurd es denoch vollbracht, bleibt was es war, einzigartig in dieser Welt, ein Ziel für sich selbst.
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"Autor"  
Nutzer: wupel
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geschrieben am: 16.11.1999    um 01:50 Uhr   
welchen Sinn macht es, den Sinn erst am Ende zu begreifen?
[i]vielleicht
gibt es keinen Sinn
gibt es kein Schicksal
vielleicht
macht alles Sinn
ist alles Schicksal
vielleicht auch
gibt es einen Zusammenhang gewoben aus
ERDE und TRAUM
LICHT und WUNSCH
WASSER und SEHNSUCHT
FEUER und PHANTASIE
vielleicht aber gibt es kein vielleicht
und dann.....[/i]
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"Autor"  
Nutzer: xeena
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geschrieben am: 16.11.1999    um 07:42 Uhr   

[i]An Eshran...[/i]

Es weht der Wind ein Blatt vom Baum,
von vielen Blättern eines.
Das eine Blatt, man merkt es kaum,
denn eines ist ja keines.
Doch diese eine Blatt allein
war Teil von unsrem Leben.
Drum wird dieses eine Blatt allein
uns immer wieder fehlen...

[i]behalt den pulli, eshran... er wärmt auch gegen DIESE kälte... du musst es nur zulassen
komm wieder...[/i]
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"Autor"  
Nutzer: tjane
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geschrieben am: 16.11.1999    um 12:17 Uhr   
[i]sich nun zusammenkringelt im sand, nah am feuer, und schlaeft.. und ein klein wenig traeumt...[/i]
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Nutzer: silberpfeil
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geschrieben am: 16.11.1999    um 19:48 Uhr   
[i]...baut einen Schneemann mit Karottennase, Augen und Knöpfen aus Kohle und einem großen Reisigbesen.[/i]
Hoffe er macht allen ein bißchen Freude, solange es ihn gibt!
[i]...denn langsam wird auch er vergehen, wie alles im Leben![/i]
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Nutzer: turm
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geschrieben am: 16.11.1999    um 22:20 Uhr   






und
ich?

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"Autor"  
Nutzer: tjane
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geschrieben am: 16.11.1999    um 23:02 Uhr   
[i]nimmt sich einen stock und schreibt in den sand... oder doch schnee..? ;-)[/i]
hi tuermchen, willkommen am strand :-) tja, eigentlich gibts hier ein lagerfeuer..
[i]schnappt sich eins der drachenjungen, schiebt mit den fuessen das restliche holz zusammen und entzuendet es.. drachenjunges absetz und taetschel ;-)[/i]
tja, und eigentlich ist das hier ein recht warmer ort, nur im moment gabs einen kleinen wintereinbruch, mit den entsprechenden folgen
[i]zum schneemann rueberschiel und grins[/i]
also, schnapp dir lieber ne decke, wenn du dich am lagerfeuer mit niederlassen willst - und aeh, du hast nicht zufaellig gluehwein mitgebracht?
[i]macht es sich am feuer gemuetlich, bietet ne runde dominosteine an - vorsicht, bitte nicht ueberm feuer roesten - und summt ganz leise ein wenig vor sich hin, einfach weil die welt grad mal ein wenig in ordnung ist - noee, muss hier keiner verstehn, ist einfach :-))[/i]
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"Autor"  
Nutzer: wupel
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geschrieben am: 16.11.1999    um 23:47 Uhr   
..fein spielt auch gern Domino..
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Nutzer: *sierra*
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geschrieben am: 17.11.1999    um 01:33 Uhr   
Leise das Summen hört und zur Gitarre greifft
und das Summen am Feuer von Ferne leise begleitet.
Wie ein zarter Hauch das Summen über die weiße Ebene zieht, wie leichter Nebelschleier.
Und friedliche Stimmung senkt sich über das Land.

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Nutzer: tjane
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geschrieben am: 17.11.1999    um 17:31 Uhr   
[i]malt noch einen pfad in den schnee... ;-)[/i]
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"Autor"  
Nutzer: grisly
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geschrieben am: 17.11.1999    um 17:35 Uhr   
Blinzelt mal etwas verträumt aus seinem Anbau heraus, freut sich über den ersten Schnee, wie friedlich die Welt doch seien kann, blickt in die Runde.
Geht ein wenig an die Frische Luft, tollt ein wenig imm ersten Schnee herum, es ist schön wenn man glücklich seien kann, verträumt gegen den Himmel guckt, und die letzten Scheeflocken fürs erste sieht, dann sich aber auch schon wieder ins warme macht, ein paar Pltätzchen stibitzt und einfach grad glücklich und zufrieden sich am Feuer wärmt.
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"Autor"  
Nutzer: xeena
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geschrieben am: 17.11.1999    um 17:43 Uhr   
[i]...deutet auch ma in richtung strand[/i]
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Nutzer: xeena
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geschrieben am: 18.11.1999    um 00:25 Uhr   

[i]...findet es irgendwie schade, dass der schnee wegtaut...aber wärme is auch was feines
lädt berge von holz aus, stapelt es rund um den unterstand, legt die inzwischen frischgewaschenen decken auf das laubbett, verteilt die nahrungsmittel in den kisten >>> hat die ersten selbstgebackenen weihnachtsplätzchen dabei[/i]
bis bald

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Nutzer: Gast_derandie
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geschrieben am: 18.11.1999    um 21:53 Uhr   
seht den wanderer, welch sinnlos tun.
sucht er doch sein ziel am horizont,ohne rast den punkt ergründet,der ihm ruhe,wärme schutz gewährt
doch punkte am horizont sich trügerisch erweisen,den wanderer nur zum weiterhasten treiben,wo auch immer er ihn erhoffend wähnt,
schon jemand dieses fleckchen streitbar macht.kraftlos leere augen erspähen des feuers schwachen schein,
sollte dieses leuchten,in nächtens dunklem gewande lohn und ziel ewig währender suche sein?
so lasset ihn gewähren als zeichen eurer wärme,nicht dankbarkeit erwartend,nur hilfe gebend.Und sehet den widerschein in seinen augen ,welch glanz,welch wärme,besser noch als alles gold.
nur kurz verweilend, schon bald ruhlos eilt sein blick gen horizont,das ewig ruhlose seines tun ihn vorwärts drängt zu anderen feuern.
derandi :-)
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"Autor"  
Nutzer: *sierra*
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geschrieben am: 19.11.1999    um 01:22 Uhr   
mal zum Feuer geht und Holz auflegt
Wanderer begrüßt:
und
Du bist nie Zu Hause; wenn du selber nicht in dir zu Hause bist.
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"Autor"  
Nutzer: tjane
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geschrieben am: 19.11.1999    um 12:35 Uhr   
[i]weist dem einsamen wanderer erneut den weg zum neuen strand... einfach den spuren folgen...[/i]
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"Autor"  
Nutzer: Gast_chaos_küken
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geschrieben am: 20.11.1999    um 01:09 Uhr   
Vor einem Winter
Ich mach ein Lied aus Stille
und aus Septemberlicht.
Das Schweigen einer Grille
geht ein in mein Gedicht.
Der see und die Libelle
das Vogelbeerenrot.
Die Arbeit einer Quelle.
Der Herbstgeruch von Brot.
Der Bäume Tod und Träne.
Der schwarze Rabenschrei.
Der Orgelflug der Schwäne.
Was es auch immer sei,
Das über uns die Räume
aufreißt und riesig macht
und fällt in unsere Träume
in einer finstren Nacht.
Ich mach ein Lied aus Stille.
Ich mach ein Lied aus Licht.
So geh ich in den Winter.
Und so vergeh ich nicht.
Habe aus der Ferne ein warmes Licht gesehen und leise Stimmen gehört, die sehr vorsichtig miteinander umgehen und fühlt sich davon angezogen. Könnte einen großen warmen Tee sehr gut vertragen.
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"Autor"  
Nutzer: *sierra*
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geschrieben am: 20.11.1999    um 01:47 Uhr   
Taucht aus dem Zwischenlicht auf reicht schweigend eine Tasse Tee und einen warme Decke und zeiht sich wieder zurück ins Zwischenlicht, aber nicht ohne daß er die schlafenden wieder zudeckt den Tee neu aufsetzt, und etwas zum Knabbern dazustellt.
Sieht schweigend auf die Schlafenden und streicht zärtlich über die Köpfe der Drachenkinder.
Genießt die Stille und saugt den Frieden tief ins Herz
Geht zurück ins Zwischenlicht und bewahrt den Schlaf derer am Lagerfeuer
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