| "Autor" |
Du und ich |
|
|
|
geschrieben am: 11.11.1999 um 14:00 Uhr
|
|
Du und ich
Sieh mich an,
und ich bin in deinem Blick gefangen.
Rede mit mir,
und ich bin nicht mehr einsam.
Gib mir deine Hand,
und ich fühle mich geborgen.
Halte mich im Arm,
und ich umarme die ganze Welt.
Geh weg von mir,
und ich zerbreche wie Glas.
Komm wieder zurrück zu mir,
und ich sterbe vor Glück.
Lache, und mein Herz ist glücklich.
Weine, und mein Herz weint mit dir.
Denn wir gehören zusamm
DU UND ICH |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 11.11.1999 um 20:32 Uhr
|
|
Die acht Pole
Sehr nah, sehr fern sind sich Osten und Westen.
Sehr tief, sehr seicht sind die klaren Bergbäche.
Sehr hell, sehr hoch sind Sonne und Mond.
Sehr nah, sehr fern sind sich Mann und Frau.
[i]Li Jilan (?-784)[/i] |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 11.11.1999 um 21:11 Uhr
|
|
Frei sein
Frei sein, was ist das schon?
Wenn ich an deine Blicke gefesselt bin.
Frei sein, was ist das schon?
Wenn du mich in deinen Armen festhälst.
Frei sein, was bedeutet das noch?
Wenn ich deine Lippen auf meine spüre.
Ich wollte entlich wieder frei sein,
ohne Verantwortung meinen Weg gehen.
Zu oft habe ich mich von Gefühlen fangen lassen und wurde unglücklich dabei.
Ich wollte frei sein,
bis zu dem Tag an dem wir uns begegnet sind.
|
|
|
|
|
|
|
Top
|