| "Autor" |
Worte so hart |
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geschrieben am: 13.08.2001 um 00:54 Uhr
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seufzt und nach langem überlegen doch hineingeschrieben hat...
Deine Worte treffen mich hart
Gerade noch bunt, jetzt ist alles wieder schwarz
Dein Schauspiel hieltst du nicht lange aus
All deine Gedanken und Gefühle mussten raus
So selbstlos sah ich dich noch nie
Gefühle und wie sie sich wandeln werde ich nie verstehn
Dein Schmerz mit jedem Wort tief gebrannt
Dinge aus deinem Mund genannt
Du brauchst nur dich sonst niemanden
Sagtest du einst unbefangen
Nichts das dich wirklich interessiert
- außer dir -
Und nun sagst du kannst nicht mehr leben
Willst mir alles und dich dafür aufgeben
Brauchst mich wie die Luft zum atmen
Ich verstehe es nicht, wie kannst du soetwas sagen
Keine Kraft die dich am Leben hält
Wenn du mich nicht in deinen Armen hälst
Sehnst dich sogar nach Zärtlichkeit
Bist zu allem und zum sterben bereit
Du machst mir Angst
Denn so habe ich dich nie gekannt
Will dich nicht verlieren
Doch kann ich endlose Liebe nicht spielen
Meine Gedanken sind oft bei Dir
Doch sehne ich mich nicht, hab keine Gier
Dich bei mir zu wissen
Oder gar dich ständig zu küssen
Lieben tu ich dich immernoch sehr
Doch zu sagen wie fällt mir schwer
Das Blatt hat sich gewendet
Von bloßer Liebe bin ich nicht mehr geblendet
Selbst würde ich es noch sein
Mein Herz würde nach Freiheit schrein
Tut es jetzt bitterlich weinen
Denn Frieden findet es keinen
Bist du doch ein Teil von mir
Soviel Zeit, Gedanken und Gefühle in dir
Hatten wir doch ein schöne Zeit
Doch niemand sagt das es für immer bleibt
So geb mir doch ein bisschen Zeit
Bis mein Herz nicht mehr so schreit
Bis meine Seele ausgeruht ist
Und mit neuer Kraft erfrischt
Dräng mich nicht
Bitte hör auf damit
Mein Herz so tief zu dir spricht
Bitte hör auf, vergess das Leben nicht
Lass Frieden ruhn
Ich werde nicht bleiben stumm
Vielleicht ist's dann zu spät
Doch kann ich's nicht ändern bis mein Herz versteht
Ich spiele kein Spiel mit dem was ich liebe
Du warst einst der Meister Diebe
Nahmst mir mein Herz und brachst es entzwei
Und nun tu ich schwer daran zu sagen es ist mir einerlei
Lass Wunden ruhn
Ich werde nichts tun
Bevor ich weiß was ich will
Bis dahin bleibe ich still... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.08.2001 um 01:03 Uhr
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| stellt eine der vielen kerzen zu ihm und nickt nur leicht worte über die ich mir, wie so oft keine gedanken mache, sondern nur schreibe...drückt ihn lieb und wischt ihm die träne weg |
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