| "Autor" |
Vergiß es nie |
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geschrieben am: 13.11.1999 um 11:31 Uhr
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Vergiss es nie:
Das Du lebst,
war keine eigene Idee,
und das Du atmest,
kein Entschluss von Dir,
Vergiss es nie:
Das Du lebst,
war eines anderen Idee
und das Du atmest
sein Geschenk an Dich
Vergiss es nie:
Niemand denkt und fühlt
und handelt so wie Du
und niemand lächelt so,
wie Du's gerad' tust
Vergiss es nie:
Niemand sieht den Himmel
ganz genau wie Du
und niemand hat je
was du weißt, gewusst
Vergiss es nie:
Dein Gesicht
hat niemand sonst
auf dieser Welt
und solche Augen
hast alleine Du
Vergiss es nie:
Du bist reich, egal
ob mit, ob ohne Geld,
denn Du kannst leben!
Niemand lebt wie du.
Du bist gewollt
kein Kind des Zufalls
keine Laune der Natur
ganz egal,
ob Du dein Lebenslied
in Moll singst oder Dur
Du bist ein Gedanke Gottes,
ein genialer noch dazu
Du bist Du.
von Jürgen Werth
Ich hoffe, der Jürgen Werth ist mir nicht böse, daß ich sein Gedicht hier reinbringe.
Aber ich finde es sehr schön.
Eure BeautyS |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.11.1999 um 14:35 Uhr
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[i]kennt Jürgen und bedankt sich mal für das tolle Gedicht[/i]
BeautyS schön, dass du es hier reingesetzt hast |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.11.1999 um 19:31 Uhr
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hmm...*grübelt ein wenig*
ich glaube das stimmt schon...aber anderseits
ist es vielen egal...
*grübelnd das therad verläst*
bye bye köllchen |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.12.1999 um 15:50 Uhr
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Hi Beauty,
ich hoffe das Gedicht rutscht wieder ein wenig nach oben... hab es gerade erst entdeckt und finde es einfach schön - und wahr. Hoffe es lesen noch ein paar.
Lieben Gruß
RedOrb |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.12.1999 um 15:53 Uhr
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hallo erstmal
also ich muss red da zustimmen. sehr schön und "nur" wahr. wundervoll...*lächel*
einen schönen tag noch.
Neniel (dhb.) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.12.1999 um 23:51 Uhr
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Wäre schön wenn es so wäre.
Zu viel gesehen und zu viel erlebt
Geboren als Unglück
geboren als Versehen
geboren als Zwangsmittel
geboren als Rache
geboren aus Haß
geboren aus Verleumdung
Auch sie heben das Recht zu leben, wer gibt ihnen eine Chance?
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.12.1999 um 12:09 Uhr
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Niemand - wenn sie sich nicht selbst eine Chance geben.
Könnte dieses Gedicht nicht gerade solchen Menschen Hilfe und Trost sein? Ihnen Kraft geben an sich selbst zu glauben und zu lernen sich selbst Wert zu schätzen?
blue |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.12.1999 um 02:41 Uhr
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Haben sie eine Chance?
Niemand will sie hören! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.12.1999 um 19:11 Uhr
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Geboren werden in der Unmündigkeit unter Schmerz und Geschrei; das Spielzeit der Unwissenheit, des Irrtums, des Bedürfnisses, der Krankheit, der Schlechtigkeiten und der Leidenschaften zu sein; Schritt vor Schritt von dem Augenblick an, wo man stammelt, bis zu dem Fortgehen, wo man faselt; zwischen Schelmen und Scharlatanen aller Art leben; auslöschen zwischen jemand, der uns den Puls fühlt, und einem anderen, der uns bestürzt macht; nicht wissen, wohin man geht - das nennt man das wichtigste Geschenk unserer Eltern und der Natut: das Leben.
Diderot |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.08.2002 um 09:38 Uhr
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hallo beautyS.....
....ein wirklich wunderschönes Gedicht *smile |
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