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Nutzer: xava
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geschrieben am: 19.11.1999    um 18:51 Uhr   
O Storm, so laß die Bäume stehen,
bezaubernd mit der schönen Pracht.
Hab acht und zügle heftges Wehen,
woanders brauchen wir die Macht,
die dir als Luft zu eigen ist.
Auch du, o Flut, wend Vorsicht an
und schone unser Leben.
In Wind und Wogen denk daran,
du sollest uns nur Wasser geben,
damit die Menschheit existieren kann.
Und Feuer brennt den Wald darnieder,
gar lichterloh durchzüngeln Flammen
im Gesang der heißen Lieder das Holz.
O Feuer Schein, was willst du verdammen?
Ein Beben läßt die Häuser fallen,
mit Schutt und Asche uns begraben,
läßt tiefe Mächte aufeinanderprallen.
"Warum nur?" ist nur eine vieler Fragen,
die wir uns dann stellen.
O Feuer, Wasser, Luft und Erdenschicht,
der Friede sei mit euch, zerstört uns nicht.
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"Autor"  
Nutzer: xava
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geschrieben am: 19.11.1999    um 18:54 Uhr   
Natürlich muß es in der 1. Zeile "S t u r m" heissen.
Anm. d. Verf.
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