| "Autor" |
Nachdenklich macht........... |
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geschrieben am: 24.11.1999 um 11:44 Uhr
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Gehe behutsam Deinen Weg inmitten des Lärms und der Hast dieser Welt und vergiß nie, welcher Friede im Schweigen liegen kann. Lebe, soweit als möglich und ohne Dich selbst aufzugeben, in guten Beziehungen zu anderen Menschen.
Verkünde Deine Wahrheit ruhig und klar. Höre auch anderen zu, sogar Törichten und Unwissenden; auch sie haben ihre Geschichte. Meide laute und aggressive Menschen, sie bringen nur geistigen Verdruß.
Es ist möglich, daß Du entweder stolz oder verbittert wirst, wenn Du Dich mit anderen vergleichst, denn immer wird es bedeutendere und unbedeutendere Menschen geben als Dich selbst. Freue Dich des Erreichten genauso wie Deiner Pläne, doch sei auf jeden Fall demütig.
Übe Vorsicht in Deinen Geschäften, denn die Welt ist voller Betrügereien. Verschließe Dich jedoch nicht dem Wert der Tugenden; viele Menschen streben nach hohen Idealen, und das Leben ist voll von stillem Heldentum.
Sei Du selbst. Heuchle vor allem keine Zuneigung und spotte nicht über die Liebe.
Trage freundlich die Bürde der Jahre und gib mit Anmut alles auf, was der Jugend zusteht.
Nähre die Kraft Deines Geistes, um plötzlichem Unglück gegenüber gewachsen zu sein. Viele Ängste entstehen aus Müdigkeit und Einsamkeit. Neben einer heilsamen Disziplin sei freundlich zu Dir selbst.
Du bist ein Kind des Universums, nicht weniger als die Bäume und Sterne. Du hast ein Recht darauf, hier zu sein. Und die Kraft des Universums wird sich so entfalten, wie es sein muß, ob Dir das klar ist oder nicht.
Deshalb lebe in Frieden mit Gott, was immer Du Dir unter ihm vorstellst.
Und was immer Deine eigenen Bemühungen und Absichten sein mögen, halte Frieden mit Deiner Seele in diesem lärmigen Durcheinander des Lebens. Mit all ihrem Schein, ihren Kümmernissen und zerbrochenen Träumen ist diese Welt dennoch wunderbar.
Sei vorsichtig. Strebe danach, glücklich zu sein.
aus dem Jahre 1692 (leider ohne Quellenangabe)
regt mich zum nachdenken an und ist über 300 Jahre alt. In der Vergangenheit liegen die Weisheiten für unsere Zukunft.
It's teatime |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.11.1999 um 00:59 Uhr
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ich glaube die Weisheiten für unsere Zukunft liegen nicht nur in der Vergangenheit sondern sind zu jeder Zeit in uns selbst.
Mir scheint dass gerade unsere schnellebige Gesellschaft mit ihrer Entwicklung der kein normales menschliches Hirn mehr folgen kann, Aktionen, Reaktionen und deren Folgen, die dadurch entstehende Unsicherheit und die Angst vor einer ungewissen Zukunft dafür sorgt dass sich immmer mehr Menschen an die schlafenden Weisheiten erinnern... und erkennen wie wichtig es ist den Moment bewusst leben und lieben zu können.
vielleicht liegt es ja in unserer Natur sich erst mal von etwas abwenden zu müssen um es dann wieder schätzen zu können.
so long
Jakob
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.11.1999 um 10:25 Uhr
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Die Quelle des Textes sei noch nachgereicht:
Alte St. Paul's Kirche in Baltimore 1692
Grüsst princesa recht herzlich und dankt ihr für die Nachreichung der Quellenangabe.
It's teatime |
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