| "Autor" |
wegweiser suchend |
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geschrieben am: 07.12.1999 um 20:17 Uhr
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| ...sich scheuh umsieht...die vergabelungen betrachtet...der sonne beim untergehen zuschaut...den weg vergessen/nie gewusst...sich niedersetzt und auf verirrte wartend...alle begrüsst, die sich zu mir setzen... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.12.1999 um 20:31 Uhr
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hey queenchen,
*setzt sich ganz nah zu queenchen, beobachtet den sonnenuntergang auch*
werde den weg, welchen auch immer, gern mit dir gehen, wenn du das willst...
hat sich aber nicht verirrt, hat dich extra gesucht....und gefunden!!!;-)
*man ist nicht freund, wenn man einander ansieht, sondern wenn man gemeinsam in die selbe richtung blickt....* |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.12.1999 um 19:08 Uhr
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| ...spürt neniels wärme...kriecht in sie hinein...möchte gerne ihre freundin sein und mit ihr in die gleiche richtung schauen... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.12.1999 um 23:28 Uhr
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über die beiden fliegt der falke und in sonnenlicht schatten zaubert
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.12.1999 um 10:52 Uhr
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*zum himmel aufsieht....
lächelt.... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.12.1999 um 21:17 Uhr
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...gedankenverloren zum himmel schaut...dem falken hinterherträumt und ihn beneidet...
[Diese Nachricht wurde geändert von: housequeen (geändert am: 11-12-99).] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.12.1999 um 17:15 Uhr
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| ...sich immer noch an neniel kuschelt... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.12.1999 um 19:25 Uhr
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| *lächelt queenchen nur ins gesicht.... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.12.1999 um 21:20 Uhr
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Die Wege der Menschen scheinen wirr durcheinander zu laufen;
kreuz und quer;
hinauf und hinab.
Höhen und Tiefen sind dicht beieinander;
Tag und Nacht;
Leben und Tod.
Das Schicksal scheint wahllos seine Gaben auf die Straße zu streuen;
Hoffnung und Träume;
Enttäuschungen und Katastrophen.
Man kann daran zerbrechen oder groß und reif werden.
Den Sinn begreifen wir oft erst am Ende. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.12.1999 um 19:18 Uhr
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schöne worte, sierra!
du tönst, als hättest du schon einmal gelebt. oder lebst du nicht richtig?
...blickt neniel verwirrt in die augen und sucht darin eine antwort...findet aber etwas viel besseres: ihre verschollene lebensfreude!... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.12.1999 um 20:33 Uhr
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*blickt queenchen in ihre verwirrten augen und schenkt ihr ein wenig wärme....*
verschollene lebensfreude? *tränen in die augen schießen....doch dennoch lächeln sie*
sierra:
hoffen wir, dass jeder den sinn bevor es zu spät ist begreift....
neniel |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.12.1999 um 17:25 Uhr
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| ...wollte neniel nicht verletzen, tröstet sie... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.12.1999 um 12:51 Uhr
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wegweiser aufstellt
lächelt aber lieber weg gehen würde mit dir
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.12.1999 um 18:38 Uhr
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*schenkt sierra erstmal ein warmes lächeln an diesem kalten tag
queenchen, hast mich sicher nicht verletzt...
*schützend die arme um queenchen legt und sie fest an sich drückt*
auf bald
neniel |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.12.1999 um 19:42 Uhr
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| ...fragt, was ist wirklichkeit, was pflicht?...spürt, wie ihr die kälte zusetzt, aber dennoch gerne bei euch hier sitzt... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.12.1999 um 23:32 Uhr
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..queen, dir erstmal ne Decke umleg, sollst nicht frieren..
..wollt dir nur sagen, daß ich nicht suchen kann, was ich nicht kenne.. mag sein, daß ich irgendwanneinmal über sabine stolpern werde, ihr Schicksal begreife, nur ich weiß es halt jetzt nicht..
mag dir noch viel sagen, aus meiner Sicht, über Pflicht, Wirklichkeit, Träume,
mag nur nicht mehr an Kreuzungen stehen, hab viel Zeit an ihnen versessen, irgendwann muß man doch weitergehen; muß nicht, sollte man aber. Gibt dazu ne richtig feine Geschichte in dem Buch: "Die Farben der Wirklichkeit" oder warŽs "Wieviel Farben hat die Sehnsucht", egal beide unbedingt lesenswert, mal im KÖRNER-Verlag nachfragen
..nun mal weitergeht - so wie das Leben..
nochmal drück - wups
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.12.1999 um 01:00 Uhr
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nicht mehr in zwiegespräch einmischt sorry;-)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.12.1999 um 18:23 Uhr
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wupel: so sind sie alle. mitleid erfüllt denen zusehen, sich freuen, dass sie es schon hinter sich haben und dann weitergehen, da es noch viel zu tun gibt...
sierra: du kannst dich nirgends einmischen, wo du erwünscht bist...hier bist du's! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.12.1999 um 02:05 Uhr
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Mitleid ist so das schlimmste, was es gibt.
Wer maßt sich schon an, mit anderen mitleiden zu können - ich nicht!
Mitgefühl schon eher.
Nur dazu muß ich ein oder den Teil deiner Gefühle kennen, der sich auf claudio oder sabine bezieht, auf die du mich(uns) ansprachst, und deren Geschichte ich nun wirklich nicht kenn.
Und
ich habe bestimmt nix hinter mir und bestimmt auch ne ganze Menge.
Dein Eindruck meiner Perspektive, als von oben herab, ist [b]dein[/b] Blick von unten herrauf!
Ich möcht geradherraus schauen - nix über und nix unter mir.
Ich bin, genau wie du, nur Teil des Ganzen.
Ich weiß wirklich nicht, wie vielen [i]ALLEN[/i] du bisher begegnet bist.
Befinden wir uns nicht jeden Tag an irgendwelchen Kreuzungen, tausend Wegweiser im Visier und keinem dem wir folgen möchten, ich schließ mich da nicht aus. Aber eine Richtung wird die richtige sein.
ich lauf los weil:
Leben heißt Bewegung
wups |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.12.1999 um 11:51 Uhr
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Weder habe ich das Problem von hqueen ganz begriffen, noch weiss ich, ob ich hier überhaupt erwünscht bin ...
[b]Decke um Schultern:[/b] Ich finde es immer sehr schön, wenn jemand dem andern eine Decke umlegt ...
[b]Pflicht:[/b] In den geschriebenen Gesetzen sind Pflichten genau umschrieben. Meistens sind es da Taten, die wir von Gesetzes wegen zu erfüllen haben wie beispielsweise:
- Dafür sorgen, dass unsere Kinder gesund sind + bleiben, dass sie ein Bett besitzen, dass die nicht hungern müssen etc.
- Einem Verletzten am Strassenrad zu helfen oder Hilfe zu holen.
Ungeschriebene Pflichten unseres täglichen Lebens sind Taten, zu deren Ausführung sich jeder selbst entschliessen kann. Du hqueen bist frei, etwas als Deine menschliche Pflicht anzusehen - so frei wie jeder andere sich Dir gegenüber verpflichtet fühlen kann oder eben nicht.
[b]Mitgefühl:[/b] Wenn Du unter etwas leidest und Du dieses so an andere mitteilst, dass sie angerührt sind von dem, was das Dir zugefügte Leid angetan hat, können sie ein Mitgefühl entwickeln. Sie sind hingegen auch frei, nichts für Dich zu empfinden.
Manche anderen Menschen haben selber genügend Probleme, so dass sie sich schon gar nicht mit Deinen beschäftigen möchten...
Es kann sein, dass das Mitgefühl der andern so stark ist, dass sie mehr über Dich und Dein Leid wissen möchten - sie interessieren sich für Dich, Du bist ihnen nicht egal.
[b]Mitleid:[/b] Wir müssen akzeptieren, dass dieser Begriff sehr abgeschliffen ist und verkommen ist zur totalen Floskel. Eigentlich schade.
Angenommen, ich wüsste sehr vieles über Dich und Dein Leid, würde ich sicherlich mit Dir leiden - ich hätte Mitleid mit Dir.
Blosses Mitleiden würde Dir hingegen herzlich wenig helfen und Dir eventuell das Gefühl vermitteln, Du seiest jetzt auch noch verantwortlich für mein Mitleiden.
Dem Mitleiden sollten also Taten folgen, die Dein Leiden verringern.
Also denn, was können wir konkret für Dich tun? Willst Du überhaupt, dass jemand etwas tut?
Vergiss nicht, Du bist frei, all mein Gesagtes abzuschmettern.
Trotzdem ein schönes Wochenende, vero
[Diese Nachricht wurde geändert von: vero50 (geändert am: 18-12-99).] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.12.1999 um 15:30 Uhr
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einen guten tag erstmal...
*hab bei all diesen gesprächen wohl ein wenig geruht...tja...*
glaube das ist auch besser so, da ich nicht genau weiß um was es überhaupt geht.
ach herje, jetzt hab ich mich gerade noch dabei ertappt wie ich wieder viel zu viel schrieb. aber lassen wir das mal. wenn man nicht weiß was sache ist, hält man besser den mund...
nur soviel:
*knuddeeeeeeeeeellllll@queenchen*..;-)
neniel |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.12.1999 um 19:18 Uhr
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mein blick, von unten herauf? lieber wupel, du kennst mich nicht! ich weiss, ich bin etwas besonderes, so wie jeder mensch auf dieser kalten welt. ich blicke nur nicht gerade aus, weil ich nicht weiss, in welche richtung. habe auch schon oft den falschen weg gewählt, zu oft. aber das leben geht weiter, jetzt. was, wenn ich in eine sackgasse komm? einfach umkehren, die zeit zurück drehen? hab ich auch schon versucht, natürlich vergebens. ich sprühe vor energie-gegen aussen. doch in meinem innern habe ich manchmal einfach keine kraft mehr. und so leid es mir tut, vero, ich muss es wieder sagen: kein schwein merkt was. der einzige ist mein lieber freund. liebe geben, liebe nehmen, das habe ich inzwischen kapiert, keine angst.
meine kleine neniel, ich hab dich auch ganz lieb. obwohl wir so unterschiedlich sind, versteh ich, was du fühlst, auch wenn ich nie den selben schmerz spürte. keine angst, auch wenn du nicht da warst, du bist mein ständiger begleiter. *knuddelz*
nochmals zu vero: warum nicht erwünscht? ich weiss, dass wir schon meinungsverschiedenheiten hatten, wie gesagt, meinungsverschiedenheiten.
...sich dann neben wupel setzt, mit ihm und den andern unter der decke kuschelt und ihm zuflüstert, sie habe claudio verloren, aber nach ihm sucht... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.12.1999 um 20:08 Uhr
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[i]..queen, mal so von der Seite unter der Decke betrachtet, haben wir nicht alle schon viel verloren?..
ganz zu Anfang, sehr früh, die Wärme des Innern, die Geborgenheit, das Behütet-sein, das sich nicht für sich selbst veantworten müssen, ist es nicht diese Wärme, frag ich mich manchmal, nach der wir uns zurücksehnen, das, was wir Sehnsucht nennen?
und manchmal dann, im kalten Draußen, begegnen wir Menschen, die einem diese Gefühl wiedergeben. Und wird die Sehnsucht dann nicht zur Sucht, reduziert sich auf das Ursprüngliche, wollen nicht nochmal loslassen müssen, waren so dicht drann, an der Wärme von einst.
Und dann verlieren wir es wieder, aus welchen Gründen auch immer.
Und wieder ist es schmerzlich, aus welchen Gründen auch immer.
Und wieder sehnen wir uns danach, aus welchen Gründen auch immer.
Und immer hoffen wir, aus welchen Gründen auch immer!
Das Schöne an Sackgassen ist, daß man nicht mehr an Kreuzungen kommt!
Das Schöne daran, daß man sich nicht mehr entscheiden muß!
,daß niemand, nicht mal man selbst, einen zwingen kann, weiterzugehen.
,daß niemand, der nicht in dieser Gasse ist, etwas "merken" muß.
,daß man sich ganz auf sich selbst zurückziehen kann,
und.........
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.12.1999 um 19:37 Uhr
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| und...? was? soll ich mir selbst etwas ausdenken oder hilfst du mir dabei? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.12.1999 um 22:58 Uhr
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| [i]..wie kann ich helfen?..[/i] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.12.1999 um 11:28 Uhr
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| hqueen, wenn Du selbstverantwortlich denken kannst, wäre es kein Manko, mal davon Gebrauch zu machen, vero |
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