Auf den Beitrag: (ID: 25687) sind "6" Antworten eingegangen (Gelesen: 423 Mal).
"Autor"

warum......

Nutzer: miraj
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Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 3

geschrieben am: 16.12.1999    um 17:16 Uhr   
Warum nicht sagen, was man denkt,
man fühlt und einen innerlich erregt?
Das Leben wäre doch verschenkt,
wenn man nicht fühlt und sich nicht mehr bewegt.
Warum sind wir, die Menschen, nur so schwierig?
Voll von Haß und Konventionen.
Warum sind wir nach Macht so gierig?
Wo ist noch Platz für Illusionen?
Warum können wir nicht schweben
und mal einfach wieder träumen,
über den Wolken und über dem Leben?
Warum leben wir in Räumen?
Warum lieben wir nicht mehr,
schließen unsere Augen fest?
Warum nur tun was ihm so sehr
und ihr und uns Gefallen finden läßt?
Warum können wir dem Leben
und auch dieser Welt,
nicht ganz einfach Liebe geben,
einfach tun, was uns gefällt?
Warum nur hasse ich die Welt
Bin ich selber tolerant?
Ein Gedanke, der mich quält.
Habe ich mich selbst erkannt?
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Nutzer: anna...
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Registriert seit: 17.10.2001
Anzahl Nachrichten: 8

geschrieben am: 16.12.1999    um 19:05 Uhr   
Warum miraja?- ich sagŽs dir, weil die meißten Menschen zumindest die, die es sich leisten können zu egoistisch sind. Wir wollen für alles eine Erklärung und erkennen nicht, was wirklich wichtig ist in unserem Leben. Klar jeder mißt den Dingen einen anderen Stellenwert an, aber daß gegenseitige Liebe, Akzeptanz des anderen und vor allem anderen Menschen, denen es bei weitem nicht so gut geht, wie uns, zu helfen, (meineserachtens) die wichtigsten Kriterien im Leben sind, gilt es zu erkennen.
Anna
[Diese Nachricht wurde geändert von: anna... (geändert am: 16-12-99).]
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Nutzer: *sierra*
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Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 211

geschrieben am: 17.12.1999    um 01:07 Uhr   
Erkennen
Realität
Wahrheit
Objektivität
Subjektivität
Einsamkeit
Souveränität
Erkenne dich selbst und du erkennst andere.
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"Autor"  
Nutzer: tbear
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Anzahl Nachrichten: 113

geschrieben am: 21.12.1999    um 15:58 Uhr   
Warum?
Leben - es gibt nichts Selteneres auf der Welt. Die meisten Menschen existieren nur.
Desshalb!
Der erste Schritt um zu Leben ist sich selbst zu erkennen.
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Nutzer: wupel
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Registriert seit: 15.04.2002
Anzahl Nachrichten: 422

geschrieben am: 21.12.1999    um 23:05 Uhr   
..würd sich von sierra und tbear gern mal n Spiegel borgen - und ihn miraj schenken - und mir selbst - why not - aber nur, wenn ihr euch selbst erkanntet, vorher, in dem Spiegel.
Warum ich frag? Fragezeichen.
weiß nich, hab mich noch nicht erkannt, und kenn doch alles!..
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"Autor"  
Nutzer: tbear
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Anzahl Nachrichten: 113

geschrieben am: 23.12.1999    um 23:30 Uhr   
Wer nicht den tiefen Sinn des Lebens im Herzen sucht, der sucht vergebens, kein Geist und wär er noch so reich, kommt einem edlen Herzen gleich.
Fr. v. Bodenstadt
Nicht was wir erleben, sondern wie wir es empfinden, macht unser Schicksal aus.
Marie von Ebner-Eschenbach
Nein, ich habe mich auch noch nicht ganz erkannt. Und ich glaube auch nicht, dass man das so einfach in unserer heutigen Zeit tun kann. Ich weiß aber wer ich bin und warum ich lebe. Ob meine Ansicht auch richtig ist, weiß ich auch nicht. Aber woran mißt man richtig oder falsch? Ist das nicht auch etwas, was von der Gesellschaft so festgelegt wurde? Muß dieses dann auch unbedingt für mich als Individuum gelten? Ich sage nicht, dass das was die Gesellschaft alles zustande gebracht hat schlecht wäre, ich will damit nur sagen, dass man nicht alles hinnehmen sollte, was die Gesellschaft für einen ausgedacht hat. Man kann sich bei der Gesellschaft einen Vorschlag bekommen, aber man sollte immer noch selbst entscheiden, was gut für einen ist, und was nicht. Natürlich sollte man da aber auch nicht vergessen, dass man nicht alleine auf der Welt ist, und dass alles was man macht auch das Leben Anderer beeinflußt. Selbst zu denken ist glaube ich der erste Schritt ein Mensch zu werden.
Und lieben sollte man. Liebe ist das was am meisten zählt. Wenn ich weiß, es gibt da jemand, den man Liebt und der einen auch liebt, dann ist alles andere egal. Liebe ist Leben in seiner reinen Form.
Die Summe unseres Lebens sind die Stunden, in denen wir liebten.
Wilhelm Busch
Es mag sein, daß ich meine Ziele nie erreichen werde, aber ich kann sie schauen, mich an ihnen erfreuen und sehen, wohin sie mich leiten.

tbear

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Nutzer: miraj
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geschrieben am: 31.03.2000    um 01:27 Uhr   
[i]auch wenn einige den zusammenhang mit dem ersten gedicht nicht verstehen, es passt ...[/i]
Vielleicht
Erinnern
Das ist
Vielleicht
Die qualvollste Art
Des Vergessens
Und vielleicht
Die freundlichste Art
Der Linderung
Dieser Qual
(Erich Fried)
[i]ich danke dir für deine gefühle, für deine unterstützung in vielen schweren stunden, dafür, dass du einfach so oft da warst für mich. ich hätte dir noch so viel zu sagen, ich möchte dich noch so viel fragen, aber ich kann deine mauern nicht zum einstürzen bringen. dich noch einmal liebvoll umarmt, sich umdreht, winkt und verschwindet.....[/i]

[Diese Nachricht wurde geändert von: miraj (geändert am: 31-03-00).]
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