| "Autor" |
das leben ist.... |
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geschrieben am: 27.12.1999 um 21:12 Uhr
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jemand sagt mir, das leben sei nur lebenswert, hat man leute, die man lieben kann und auch auch dich lieben bei sich.
ein anderer meinte, das leben sei das schönste geschenk der welt, zu wertvoll um es an sich vorbeiziehen zu lassen, oder wegzuwerfen.
so frage ich mich: warum lassen solche menschen,die leute haben, die sie lieben können und auch einige freunde [..] haben, die wieder sie lieben, ihr leben sinnlos an sich vorbeiziehen, oder werfen es gar weg? ich weiß, es wird keine antwort geben. auf dieses ewige warum hat niemand eine antwort.....
etwas anderes:
das leben ist wie ein meer, ein wildes, freies meer. voller geheimnisse, die nur das ICH kennt. mal ruhig, ohne großes toben und mal so wild, dass die meterhohen wellen nur so auf dem strand niedergehen und mit peitschenhieben alles, was sich auf der wasseroberfläche befindet zerschmettern. durchlebt viele tiefs, nach denen ein hoch folgt. ein meer, das viele besucher hat. jene im meer, die vertrauten, die im vergleich einen platz tief in unserem herzen haben, die guten freunde, die leute, die man liebt. und jene auf der oberfläche, bekannte, manchmal nette bekanntschaften, manchmal fehler. auch in dem meer tun die wunden, die jene "wesen" in ihm drin öffnen mehr weh. die wunden, die auf dem grund geschlagen werden. diese wunden bleiben für immer. die wunden oben, an der oberfläche vergehen. werden mit dem nächsten wind weggetrieben, aber die anderen....ein weiteres warum: warum tun sie so etwas. warum warten sie solange, bis sie auf deinem tiefsten, verletzlichsten grund sind um zuzuschlagen?....
bevor ich noch mehr meiner wirren gedanken hier niederschreibe, bin ich besser still...
lebt wohl und zufrieden...
neniel |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.12.1999 um 20:01 Uhr
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es gibt die Antwort auf das WARUM nicht, aber das Meer wäre leer ohne Wesen;
einsam das ICH ohne Bewegung, hervorgerufen durch andere.
doppelt schön Geheimnisse gemeinsam zu erforschen
doppelt schön, diese Geheimnisse dann mit jemandem teilen zu können
und halbiert der Schmerz der Wunden, gerissen an den Riffs des Vertrauens |
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