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Adler, die in Freiheit fliegen

Nutzer: Ayena
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geschrieben am: 30.12.1999    um 13:43 Uhr   
Seelen fliegen unterm unendlichen Himmel
wie Adler - von Freiheit umspült -
vom Wind getragen - mit weiten Schwingen.
Flügel schlagen - auch meine Seele will hinaus - hinaus... fliegen- getragen werden vom Wind, vom Sturm geschaukelt - fliegen.
Fliehen?
Flügel schlagen - doch zum Absturz verurteilt- vor Jahren gestutzt - jeden Tag wird es weniger. Den Kopf nach oben gestreckt - einen Hauch Freiheit zu erhaschen...
Flügel schlagen - kein Recht zu fliegen -
das Gift des Lebens gekostet - es quält - tötet Kraft - doch nicht den Körper.
Allein des Nachts wenn Seelen ruhn
tönen gellende Schreie der Angst - gehn einzelne Gedanken auf die Reise - doch kehren immer wieder zurück...verlassen - in die abstürzende, bodenlose Einsamkeit...
Copyright P.D. 1999
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Nutzer: nobody06
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geschrieben am: 31.12.1999    um 13:37 Uhr   
Hallo ayena,
Dein Zeilen beginnen mit sehr viel Gefühl von Glück und enden mit der Traurigkeit.
Niemand kann einem anderen die Flügel stutzen. Glaube es mir. Wenn du mal nachschaust wirst Du es sehen.
Die Zeit wird Dir deine Flügel zurückgeben und du wirst sehen daß du wieder fliegen kannst.
Ich selbst habe es mehrmals im Leben erfahren müssen, dieses Gefühl der Trauer, Einsamkeit, Hilflosigkeit, "Weg ohne Wiederkehr".
Es gibt immer einen Ausweg, manchmal muß man lange warten aber es lohnt sich. Es wird Dir bestimmt irgendwan jemand begegnen der Dir das Fliegen wieder beibringt, und dann werdet Ihr zusammen am Himmel fliegen.
Verliere nie die Hoffnung, denn ohne Hoffnung bist Du verloren.
Glaube an Dich
Kopf hoch nobody06
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Nutzer: tbear
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geschrieben am: 02.01.2000    um 05:35 Uhr   
...und immer wieder gibt es ein Leben im Jetzt...laßt vergangenes ruhen und in dem Moment leben...
Umwege erhöhen die Ortskenntnis
Es mag sein, daß man seine Ziele nie erreicht, aber man kann sie schauen, sich an ihnen erfreuen und sehen, wohin sie einen leiten.
Es gibt keine Probleme sondern nur neue Herausforderungen
gruß tbear
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Nutzer: neniel
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geschrieben am: 02.01.2000    um 22:42 Uhr   
zu nobody: wahr gesprochen. verlorene hoffnung ist verlorenes leben, nur ist es manchmal so schwer......
ayena:
sie will hinaus? deine seele schreit förmlich nach freiheit, nicht wahr? wenn es so ist, vertraue nicht auf jemanden der dir das fliegen beibringt(sorry nobody, da teile ich deine meinung nicht.)- kein mensch wird dir beibringen können, zu fliegen, kein mensch wird dich hinauftragen in die erlösende, befreiende freiheit. nur du selbst kannst es. andere können dir helfen, neben dir stehen und dir mut zusprechen, aber du musst es selbst tun. alleine. kein mensch vermag dir so viel gutes zu tun, wie du selbst.
"doch zum absturz verurteilt?" mag sein, in der vergangenheit, in der Gegenwart, vielleicht auch morgen, aber du wirst fliegen, glaub mir.
"tötet kraft?" sicher, tötet so lange und so viel von ihr, dass man denkt man hätte zuletzt keine mehr. man findet sich in diesem endlosen loch, "bodenlose einsamkeit". aber auch hier bleibt etwas übrig. nichts und niemand kann dir all deine kraft rauben. das kannst wieder nur du selbst. soweit darf mans natürlich nicht kommen lassen und ich bin mir sicher, du wirst es nicht soweit kommen lassen.
"ein hauch freiheit". streck dich nicht in lüfte, um ihn zu erhaschen. sieh in dich hinein, da ist sie nämlich, die freiheit....
an alle:
bitte lasst es nicht soweit kommen. keiner. "das leben ist viel zu wertvoll als dass man es an sich vorbeiziehen oder es wegwerfen könnte." das hat mir mal ein engel geflüstert.....*tief durchatmet
mit einem funken hoffnung,
neniel
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Nutzer: Ayena
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geschrieben am: 02.01.2000    um 23:14 Uhr   
neniel...keiner hört...keiner soll hören...
keiner kann hören...
In mir? Freiheit? Nein, Leere...
unbedeutend, es ist unwichtig...Geschreibsel...*schweigt*
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Nutzer: Gast_redorb
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Anzahl Nachrichten: 44

geschrieben am: 02.01.2000    um 23:21 Uhr   
Finde deine letzte Bemerkung schade: "unwichtig... Geschreibsel"
NEIN.
Du bist mir wichtig.
Und auch deine Texte sind nicht unwichtig, sie regen zum Nachdenken an... hab sie oft gelesen. Ob du sie nun "einfach so" geschrieben hast oder ob du etwas ausdrücken wolltest... allein die Reaktionen der anderen zeigen, dass sie nicht nur "Geschreibsel" sind...
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Nutzer: stargrove
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geschrieben am: 03.01.2000    um 11:47 Uhr   
*lächelt Dich an und schweigt...*
*...wartet auf Worte und streckt Dir die Hand entgegen*
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"Autor"  
Nutzer: Gast_puc
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Registriert seit: 27.11.2003
Anzahl Nachrichten: 87

geschrieben am: 03.01.2000    um 11:55 Uhr   
[i]schaut lächelnd auf seine flügel aus federn und wachs[/i]
manchmal möchte man höher fliegen und im sturz beginnt man erst zu spüren, was LEBEN ist... wieder ein paar grössere federn zu suchen und besseres wachs zu finden [i]lächelt...[/i]
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Nutzer: *sierra*
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Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 211

geschrieben am: 03.01.2000    um 12:10 Uhr   
falke steigt mit auf in lüfte
macht adler mut
aufgeben gibt es nicht
lebe deinen traum
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"Autor"  
Nutzer: Ayena
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Anzahl Nachrichten: 142

geschrieben am: 04.01.2000    um 21:55 Uhr   
Falke fliegt und Worte hallen
Hand wohl sehn und greifen wollen
Ein Lächeln streichelt das Gesicht...
Habt Dank für Eure Worte...
*Adler lächelt...im Augenblick...kurzer Aufwind...keine Worte...doch dann wieder... Dunkel...?*
...keine Worte mehr... ?
...

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