| "Autor" |
Schwingen der Einsamkeit |
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geschrieben am: 01.01.2000 um 20:38 Uhr
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Sieh hinauf, die Adler fliegen,
Fliegen prächtig, groß und hoch,
Gleiten durch die freien Winde,
und tief unten stürzt mein Adler immer noch.
Er wird soweit hinabgezogen,
von dem Strome dieser Tag,
gleitet durch die Hand der Zeit
umsonst scheint jeder Flügelschlag.
Der Kampf zum Aufstieg ist vergebens
Narben ziern die ängstlich Schwingen,
die beim Schlag viel Schmerz entfachen
und so sehr viel Kraft erzwingen.
Der Adler sieht das Licht hoch oben -
doch er versinkt im Dunkel unbemerkt.
Einsamkeit hat seine Flügel gebrochen -
sieht um sich nichts, was ihn noch stärkt.
Aufs Fliegen hatte er nie Recht -
die Adler am Himmel werden nicht sehn
wie er versinkt im Schrei der Angst
und niemand wird es recht verstehn?
So fällt der Adler immer tiefer
Ob er daran wohl bald zerbricht?
Den Grund hat er noch nicht erreicht,
Doch was geschieht, wenn man vergißt?
Copyright P.D., 1999
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.01.2000 um 21:03 Uhr
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Hallo ayena,
ich finde der Adler ist ein schönes Bild. Du benutzt ihn schon seit ein paar Gedichten. Er bringt das, was du sagen möchtest (vielleicht sagen möchtest - wer kann schon deine Gefühle beim Schreiben genau erkennen ?) gut zum Ausdruck. Wie auch das Fliegen...
Ich hoffe es gibt ein paar Windstöße, die deinem Adler bei seinem Flug helfen werden...
*zwinkers und knuddel*
Red. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.01.2000 um 01:23 Uhr
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Falke hoch in die Luft steigt
Schwingen des Adlers sieht
Glaube an die Stärke in dir
und eine Flügel werden dich tragen |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.01.2000 um 04:44 Uhr
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*fragt sich wie er dir helfen kann und würde dir doch so gern was gutes tun, genauso wie alle anderen hier auch*
Du bist immer noch ein Adler!
gruß tbear
[Diese Nachricht wurde geändert von: tbear (geändert am: 02-01-00).] |
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