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"Autor"

Moon......eine Geschichte

Nutzer: Gast_nightwyng
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geschrieben am: 06.01.2000    um 03:57 Uhr   
Kennen sie dieses Gefühl? Sie sehen einen Menschen, Sie sehen ihn fast jeden Tag, oder jede Woche, in ihnen steigt ein Warmes Gefühl hoch, innerlich Lächeln sie, dieser Mensch geht ihnen nicht mehr aus dem Kopf, er wird zu einer ihren innigsten Wünschen, wenn nicht Träume, Sie Wünschen sich er würde ihnen gehören, vielleicht eines Tages,kennen sie dieses Gefühl ? Egal mit was es zu tun hat, dieses Gefühl kennt wohl jeder, nicht wahr ? Kenn sie dieses Gefühl ?
Als ich sie zum erstenmal sah, da hatte ich auch dieses Gefühl, ich sah sie jeden Tag, jede Woche. Ich merkte mir ihren Gang, ihre Stimme, sie ging mir nicht mehr aus dem Kopf.
Sie war bei mir, auch wenn sie es nicht wusste, ich war ein Teil von ihr, sie war ein Teil von mir. Es vergingen Tage, Wochen, bis ich den Mut fasste, sie anzusprechen. Jetzt liegen wir hier, im hohen Gras, und schauen hoch in die sterne, der Mond scheint hell und klar, ein wunderschöner moment.
Ich lege meine hand, auf ihre, und spüre ihre zarte haut, wenn ich mit meinen fingern, über ihren Handrücken streichle.
ich drehe mich zu ihr um, und sehe in ihr Gesicht, das lächeln das leicht ihre lippen umspielt, es erfüllt mich mit wärme, und ich lächle zurück. ich gleite mit meinen Fingern durch ihr Haar, und sie fühlen sich sanft und weich an. ihre augen blicken hoch zu den sternen, was für ein moment.
"liebst du?" ich höre ihre stimme, die so sanft und leise diese worte in meine ohren flüstern. ich lege meine lippen sanft auf ihr ohr, und frage sie:
"wie liebst du ?" ich schaue in ihre augen, die mich, lächelnd anschauen.
"bis über den tod und darüber hinaus" höre ich sie flüstern. diese stimme von ihr, die ich immer noch hören kann, sanft und leise wie sie diese worte zu mir flüstern.
ich drehe mich auf den rücken, und schaue hoch in die Nacht. Der schein des mondes, der diesen moment in ein besonderes licht taucht.
ich stehe auf, und denke an diesen moment, als sie mir diese worte gesagt hatte, wie ich sie an mich zog, und sie in meine arme nahm, ihr geruch so süss und zart, ich schloss meine augen, und genoss diesen moment. jetzt stehe ich vor ihr, und schaue auf sie hinunter, der glanz aus ihren augen, dieser moment ist verschwunden. ihre augen schauen leer, und starr in die nacht. ich gehe in die knie und fahre mit meinen fingerspitzen, über ihre wange, sie sind kalt und ohne leben. dieser moment, dieser augenblick ist aus ihr verschwunden.
leer, kalt und starr, schauen ihre augen, in das licht des mondes. ich schaue auf ihre lippen, ein sanftes lächeln umspielen sie.
dieser besondere augenblick, dieser besondere moment, ist aus ihr gewichen, verschwommen in der zeit. Vielleicht werde ich ihn wieder finden. Vielleicht in den augen jemand anderem. und vielleicht wird sie diese worte zu mir sagen "liebst du?"
Vielleicht...........
nightwyng
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