| "Autor" |
mein freund |
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geschrieben am: 08.01.2000 um 01:32 Uhr
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...und auch er lag am Strand wie der Sand und wußte nichts zusagen. Dann, es war bereits spät am Abend , hörte er eine vertraute Stimme. „Wußte ich es doch, aber auf mich hört ja keiner!“, sagte sie und er wußte bescheid. „Na ja macht nichts, ich regel das schon.“, fügte sie hinzu und sie waren beide verschwunden.Natürlich waren sie nicht weg, sie freilich noch da, aber sie waren nicht mehr zu sehen für den Moment und für die Umwelt in der sie sich zuvor aufhielten. Nun man wird sich vielleicht fragen wo sie hin verschwunden sind, doch diese frage wird nicht so leicht beantwortet, im Endeffekt gar nicht, weil, man möchte das bitte selber heraus kriegen.
Weiterhin ist zu sagen das es notwendig ist zwischen den Zeilen und auch dazwischen zu lesen ,weil es einfach so etwas von bildhaft beschrieben ist das selbst ich nicht mehr weiß, wie ich eigentlich was, wann gemeint habe.
Zurück zu unserem Freund. Es ist übrigens eine lange Geschichte zu erzählen bis er überhaupt erst einmal an den Strand gelangt. Aber das lassen wir einer anderen Person zu erzählen außen vor.
Zunächst ist zu sagen das das Meer ruhig war. Verdächtig ruhig. Selbst der wind war so still das man das 10 meter entfernte fallen eins apfels gehört hätte. Doch unserem freund war es egal. Nein ,sagen wir so, es störte ihn nicht das es ruhig war. Eher begrüßte er es im sand zu liegen, den himmel zu betrachten und die gadanken gedanken sein zu lassen. Der himmel war in ein schönes tiefes dunkles blau gehüllt. Manchmal sah er ein gefiedertes tier vorrüber schweben. Auch diese gaben keine geräusche von sich.Er schloß die Augen. In den vom körper weggestreckten händen hielt er warmen sand, ließ ihn davon fließen und grub nach neuem. Es vergingen stunden ,die er nicht zählte. Als er das erste mal aufblickte, ausgelöst von lauten die von einer kapelle zu kamen schienen, bemerkte er das sich er himmel began zu verwandel in ein glutrotes meer. Dann schaute er sich um und sahe eine gruppe von zirka 5 musikern. Ein trompeter, einen cellisten, einen violinisten, einen (paukenbenutzer), und einen chanter. Sie spielten einen langsamen marsch zu dem der chanter in einer unsrem freund unverständlichen sprache sang bzw. sprach. Sie schritten bedächtig und jeder hatte seinen kopf gesenkt und blickte auf den boden.
Obwohl sie erst in sein blickfeld getreten sind konnte er die musik und besonders die stimme ganz klar erfassen.sie gingen wie schon gesagt sehr langsam und es dauerte eine gewiße zeit bis sie in seine direkte nähe kamen und er ließ sie keinen einzigen augenblick aus seinem gesichtsfeld.
Die sonne unterdessen sprach zu dem wind : „ Danke.“ Und der wind antwortete: „Für eine alte und gute freundschaft wie unsere ist doch so etwas eine selbstverständlichkeit.“
Chanter: „sei gegrüßt mein freund. Es wird vermutlich wirr erscheinen uns hier, ausgerechnet hier, kennenzu lernen, aber irgendwann mußte es ja mal sein. Und wir haben uns , in deinem interesse natürlich, entschieden heute und hier deine person als solche bekannt zu machen.“
Cellist: „es war nicht leicht dich zu finden, aber wir sind dennoch pünktlich.“
Violinist: „auch haben wir uns die reise beschwerlicher vorgestellt.“
Trompeter: „doch wir sind hier, und du bist auch da!“ er legt seine trompete in die luft und freute sich endlich angekommen zu sein. Der trompeter war der korpullenteste der gruppe und man merkte ihm seine leidenschaft immer dann an, wenn er sie ausführte.
Der trommler stand still nicht schüchtern, im hintergrund und beobachtete die unterredung.
Unser freund war ganz außer sich und konnte weder realisieren das fünf ihm wildfremde menschen unterbreitet haben das sie ich gesucht und gefunden haben noch das der trompeter die luft als solche als abstellraum benutzte. Ihm blieb förmlich die luft weg. „Wir warten auch bis du bereit bist!“, sagten sie im chor und jeder versuchte nicht im blickfeld des freundes zu stehen.
„Siehst du! Ich wußte das er Probleme hat.“
„Er wird e |
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