| "Autor" |
Nächtens |
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geschrieben am: 08.01.2000 um 06:07 Uhr
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Nächtens, einsam und allein
Kann ich doch bei Dir nah sein
Denn als wir lagen, umgeben von uns
Entfachten wir die gemeinsame Kunst
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In schwarzen Himmeln tief getaucht
Und voneinander sinnlich berauscht
Fantasie ist ohne Grenze
Doch ich wünschte es wäre wahr
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Nächtens, zweisam, nicht allein
Konnten wir zusammen sein
Aneinander doch weit entfernt
Haben wir uns kennengelernt
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In dunklen Himmeln nur für Dich
Erschien ein weitaus dunkleres Licht
Gefallen von wo die Sterne hängen
Kam ein Licht für Dich zu singen
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Nächtens, Schmerz der Trennung nah
Schien er uns so wunderbar
Dunkler Stern unserer Kunst
Und ich weiß der Stern scheint nur für uns
Ist nicht von mir aber es gefällt mir und wollte es weiterverbreiten |
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