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für Hedone, die übersehende Gefahr............. Ayena fliegt nun doch

Nutzer: nobody06
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geschrieben am: 15.01.2000    um 00:26 Uhr   
Hey Hedone, du hast den anderen Adler vergessen, jetzt brauchst Du Hilfe.
Er war so sehr in seine Gedanken vertieft, daß er nicht die Gefahr bemerkte die hinter Ihm lauerte. Die Gefahr in Gestalt eines riesigen amerikanischen Adlers. Solch ein Exemplar hatte man noch nie zuvor gesehen. Er streckte seine riesigen Schwingen aus und ließ sich von dem Felsvorsprung gleiten. Mit einem zu tiefst aus der Seele kommenden schrillen Geschrei stürzte sich der Adler auf seinen Gegner. Noch völlig in Gedanken vernahm Smiling Jim nicht die drohende Gefahr die mit rasender Geschwindigkeit auf Ihn nieder kam. Selbst das schrille Geschrei des Adlers drang nicht in sein Bewußtsein. Die riesigen messerscharfen Krallen bohrten sich in die Kopfhaut von Smiling Jim, und die Wucht des Angreifers brachte Ihn aus dem Gleichgewicht. Der Schmerz war so groß daß er laut aufschrie und dabei mit seinen Händen auf die Wunde drückte. Seine Remington ließ er dabei unbedacht auf die Erde fallen, so ungeschickt, daß sie von eine Felsspalte verschluckt wurde. Voller Wut und vom Schmerz gepeint suchte er den Himmel ab. Nichts aber auch nichts war zusehen. Die Sonne blendete seine Augen und sein Gehör war auf die kleinsten Geräusche eingestellt. Vergebens starrte er nochmals nach oben in den blauen wolkenlosen Himmel. Von einer Sekunde auf die andere zuckte er zusammen, denn von hinten vernahm er das schrille Geschrei des Adlers der sich soeben aus dem Himmel auf Ihn stürzte. Er drehte sich um doch es war zu spät. Die riesigen messerscharfen Krallen bohrten sich in die Stirn und unter den Augen in das weiche Fleisch und rissen tiefe Wunden hinein. Ein jämmerlicher Aufschrei des Schmerzes ertönte und wurde von den Felswänden zurückgeworfen, so daß es noch gräßlicher klang. Die Kraft in den Beinen ließ nach und er brach zusammen auf die Knie. Der Schrei des Adler drang jetzt unaufhörlich in seine Ohren und es machte Ihn wahnsinnig. Mit seinen Händen hielt er sich seine Ohren zu und vergrub dabei seine Kopf zwischen seinen Beinen. Hör auf Hör auf nein schrie er dabei vor lauter Schmerz, wie ein armseliges jämmerliches Wesen. Der Schmerz war so groß daß er gar nicht bemerkte daß gerade der Adler seine Krallen in seinen Rücken bohrte, und mit seinem Dolchartigen riesigen Schnabel sein Genick bearbeitet.. Tiefe Furchen und kleinere Fleischstücke riß er voller Wut seinem Gegner bei lebendigem Leibe heraus. Das Blut schoß aus seinem Körper, und die Angst hatte Ihm sein Selbstvertrauen genommen. Wie ein kleines Kind schrie er nach Hilfe. Er ließ sich auf den Rücken fallen in der Hoffnung den Adler unter sich zu begraben um der Gefahr so zu entrinnen.
Er drehte seinen Körper nach links und rechts um den Adler zu erdrücken. Jetzt erst bemerkte er daß sein Gegner oben am Himmel kreiste und triumphierend Aufschrie. Smiling Jim hörte auf zu schreien und starrte entsetzt auf den schwebend kreisenden Adler. Ein Wunderschöner Anblick und er bereute seine Tat. Er spürte wie sehr der Adler seinen Artgenoosen vermißte und verstand wie machtlos er ohne seine Remington war. Die Sonne ging unter und der Wind umspülte die Felsen, der jetzt immer eisiger wurde. Er dachte an seine Familie und fühlte wie einsam er war. Er dachte daran wie es jetzt wohl wäre Zuhause bei seiner Familie zu sein und gemütlich eine Tasse Kaffee zu trinken. Der Schmerz holte ihn zurück in die Wirklichkeit, und er hatte Angst, Angst sein Leben zu verlieren und war voller Hoffnung daß ihn jemand rechtzeitig finden würde. Die Stunden vergingen, und seine Hoffnung war das einzige was ihn an Leben erhielt. Hilfe. Menschliche Hilfe. Das erste mal in seinem Leben wußte er was es war.

Leben ist Leben lassen und nicht die Zerstörung.
nobody für Ayena
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Nutzer: Gast_hedoné
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geschrieben am: 14.01.2000    um 13:56 Uhr   
...lieber niemand.
ich finde es eine beachtiliche leistung meine geschichte vollkommen umgedreht zu haben. jedoch muß ich sagen das du ein recht unaufmerksamer leser bist, und meine geschichte in keinster weise verstanden hast.
weil:
1. der letzte heißt auch der letzte und nicht noch ein zweiter.
2. es geht weder um zitat("leben lassen" oder "leben zerstören").

ich denke du solltest mal nicht nur an dich denken! damit meine ich, das nicht alles richtig ist was du für richtig hälst.
dein ergebener hedoné...
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Nutzer: nobody06
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geschrieben am: 14.01.2000    um 15:20 Uhr   
Hallo Hedone,
leider muß Dir sagen daß ich kein unaufmerksamer Leser bin, denn ich habe sehr wohl gelesen daß er der "Letzte" gewesen sein soll.
Aber darum geht es hier eigentlich gar nicht, denn es geht mir nur darum, und ich glaube daß DU es verstehen wirst daß, Ayena Zuspruch und Hilfe braucht.
Du offentsichlich der unaufmerksame Leser !!
Leider kenne ich Ayena nicht, habe bisher nur Ihre Zeilen gelesen und will Ihr nur helfen daß sie sich wieder besser fühlt. Genau deshalb halte ich es für falsch den Adler (Sie sieht sich selbst darin) sterben zu lassen. Genau deshalb diese erweiterte Geschichte.
Ich will Dich auf keinen Fall angreifen oder verletzen, wirlich nicht, aber manche Zeilen von Dir finde ich gerade was Ayena betrifft sehr negativ. Ehrlich gesagt verstehe ich es nicht, was hast Du davon ?
Versuche doch Ihr zu helfen auf eine andere Weise, oder bist Du ein "Knallharter Typ".
Das glaube ich jedenfalls nicht sonst hättest Du dich nicht damit beschäftigt.
Vielleicht können wir das ja mal ausdiskutieren.
nobody
.......nobody hilft Ayena beim Start um mit Ihr zu fliegen................und Du ?
[Diese Nachricht wurde geändert von: nobody06 (geändert am: 14-01-00).]
[Diese Nachricht wurde geändert von: nobody06 (geändert am: 14-01-00).]
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