| "Autor" |
ein sommernachtstraum |
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geschrieben am: 17.01.2000 um 10:17 Uhr
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im mondesscheinzauber tanzen tausend elfen
in der nacht und glitzerstaub funkelt durch das dunkel
in ihren zarten blütenkleidchen kichern und träumen sie,
die stupsnasen dem kobaltblauen himmel entgegen gerichtet
und zwinkernd tuscheln sie im sommerwind
und blütenstaub kitzelt in den näschen.
die sterne lachen hell wenn die elfen niesen,
ganz niedlich mit einem kleinen "tschi"
und schon tänzeln sie weiter
und zähmen mit wehenden haaren schillernde libellen
und feinen grillenmelodien geben sie sich hin.
mondscheins im sommernachtstraum
schlafen tausend elfen in der nacht
und schillernde libellen behüten sie
und der mond begibt sich zur ruh',
die sternlein schlummern schon.
süße träume...
träumen ist eine tolle fähigkeit die man nie vergessen sollte. es ist die einzigste möglichkeit dem grauen alltag zu entkommen. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.01.2000 um 22:19 Uhr
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[i]sich hier wie zu hause fühlt[/i]
so wird der wind, spür den weichen kühlen hauch
geschwind, und allgegenwärtig auch
wachend streichen, über wildes land in wälder hinein
wird den erreichen, der träumend liegt, der wird nimmer einsam sein
wiegt mondschein, bizarres licht der andren welt
mutgen schläfer ein, schützend, ihn in den armen hält
die seele ist, des waldes tiefer traum
keine grösse misst, algegenwärtig in pilz und tier und baum
atmet die sommernacht, tief beglückt ihre sanften stunden aus
hat einen traum gebracht, ein traum der überall zu haus
[i]nur ein paar gedanken, kurz und weit. doch träume verschwimmen in anfang und ende... sind wir in ihnen oder sind sie in uns? [/i] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.01.2000 um 09:57 Uhr
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Begegnung einer ganz besonderen Art. Die Traumfrau meines Lebens. Feststellung einer Seelenverwandtschaft, nach nur einer ewigen Nacht am Meer. Leider ist der Traum vorerst vorbei, aber das Gedicht paßt für mich sehr gut zu Sommernachtstraum.
Wir sind zwei Seelen
die sich gefunden.
Weder Schwarz noch weiß,
ganz fest miteinander verbunden.
Wir schweben über den Wolken,
durch's dunkle der Macht.
Wir tanzen durch den Himmel
hinein in die Nacht.
Durchstreifen die Ewigkeit,
die Zeit und den Raum.
Wir leben am Abgrund und
spüren den Traum.
Wir tanzen in den Morgen
und trennen uns sacht.
Wir warten auf den Abend,
daß das Feuer wieder entfacht.
Gruß JacDaRipper
p.s. bitte nur mit meinen Namen
weitergeben! THX
p.p.s. knuddelz das bunnylein mal ganz dolle! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.01.2000 um 15:15 Uhr
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na ihr lieben...danke für die antwort...apropos beziehung:
gleichsam öl und wasser
derart nah
doch so isoliert
wie ein spiel ohne kontakt
voller sehnsucht
und trotzdem unerreichbar
ein hauch von abstand
jedoch dermaßen nah
das man weiß
jeder einzeln/ selber/ allein
dennoch zusammen
gemeinsam
gleichwohl distanzierter zweisamkeit
wie fremde freunde
miteinander fern
beziehungslos vereinigt
im unverständlichen wir.
[Diese Nachricht wurde geändert von: honeybunny1 (geändert am: 20-01-00).] |
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