| "Autor" |
Einsam |
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geschrieben am: 18.01.2000 um 20:38 Uhr
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Dort steht sie im Regen,
unter der Weide.
Weiß nicht warum,
steht ganz alleine.
Dort steht sie,
und wartet alleine.
Weiß nicht worauf,
unter der Weide.
Und sie wartet,
erinnert sich,
hofft auf Erfüllung,
unter der Weide.
Zu groß war die Qual,
zu groß der Schmerz,
sie haßt ihr Schicksal,
und wartet alleine.
Nun sieht sie,
– ein Blitz kommt gelb-rot –
worauf sie gewartet,
dann ist sie tot. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.01.2000 um 20:55 Uhr
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ich habe in gedanken schon unter sovielen weiden gestanden und gewartet. dein gedicht lässt mich wie in einen spiegel schauen. ich sehe mich selbst...
ich wurde nie getroffen und bin froh darüber. die welt, so grausam wie sie auch sein mag, ist es wert, dass man um sie kämpft. manchmal habe ich das schon vergessen oder vergesse es, aber allein die sonne früh aufgehen zu sehen und den vögeln zu lauschen ist es wert, um diese welt zu kämpfen.
Wir müssen alle kämpfen...
moonlight01 |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.01.2000 um 23:53 Uhr
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aus zwischenlicht der wanderer tritt
lächelt den beiden lieb zu
lächelt und setzt setzlinge aus mit weiden birken eichen und tannen
manchmal ist es wichtig einen eigenen wald zu pflanzen ein blitz wird einen wald nicht zerstören und wird euch schützen
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