| "Autor" |
Unsinn |
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geschrieben am: 23.01.2000 um 01:45 Uhr
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Langsam streicht die bleiche Hand
Durch das eisig schwarze Licht
Malt wirre Bilder an die Wand
Augen sehn die Schatten nicht.
Kalte Finger malen Scherben
streichen über Glas so kalt
das Glas versinkt, lässt Kälte sterben
Ein Wärmehauch umweht die Hand - so zart.
Die Hand fühlt nun die Rose weiß
Auf weiche Blätter tropft das Rot
die Blume erstarrt zu schwarzem Eis
in der die Seele schreit und tobt.
Doch weiße Schatten in der Nacht
sind für Augen unsichtbar.
Das Werk, das schließlich sie vollbracht
Erzähln von dem, was *nie* geschah...
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.01.2000 um 16:01 Uhr
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je öfter ich es lese, desto mehr verschwindet der sinn in den zeilen. ich interpretiere jede zeile neu, füge sie anders zusammen, aber ich sehe nicht die tiefe. trotzdem ein sehr ansprechendes gedicht, was der deutschen sprache und unserem eigen verstand ein kompliment macht.
hä? na egal...
moonlight01 |
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