Auf den Beitrag: (ID: 25863) sind "4" Antworten eingegangen (Gelesen: 508 Mal).
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Warum tun wir das?

Nutzer: moonlight01
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geschrieben am: 23.01.2000    um 21:53 Uhr   
Welt ohne Menschen
Du kennst mich nicht,
kennst nur dich und deine Sorgen.
Bist des Abschaums letzter Rest,
du bist so verletzlich, durch den neuen Morgen.
Kein Mitgefühl oder Gerechtigkeit,
du denkst, du bist der Nabel dieser Welt.
Bist nur Besucher unserer Zeit,
die schlicht und schnell wie Staub zerfällt.
Töten ist dein Zeitvertreib,
dass was dir gefällt.
Du kennst unsere Erde nicht,
dass was sie zusammenhält.
Nur selten schenkst du Liebe,
kannst nur selten dir vertrauen.
Bist dein größter Feind,
kannst niemals auf dich selber bauen.
Es gibt viel zu ändern auf der Erde,
vieles was mir nicht gefällt,
doch als erstes ändern,
muß sich der MENSCH auf dieser Welt.
moonlight01
Ist mal gespannt auf Meinungen...
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Nutzer: vero50
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geschrieben am: 23.01.2000    um 23:16 Uhr   
Schon etwas heftig.
Wie soll sich «der Mensch auf dieser Welt» ändern (Schluss), wenn die «Welt ohne Menschen» (Titel) ist?
Gruss vero, etwas brüskiert
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Nutzer: Gast_dj_sunny
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geschrieben am: 23.01.2000    um 23:48 Uhr   
Eigentlich sollten wir uns schämen menschen zu sein eigentlich sind wir ja nur sklaven des geldes und Mareriallismus wir Menschen werden uns auch nie ändern das liegt an unserem verhalten wir sind einfach besitz ergreifend und wollen über alles die macht haben doch was bringt uns macht und Geld??
Das gleiche wie im Mittelalter ein Mensch hat Geld und kann somit über die anderen Menschen regieren das führt doch alles wieder zur Monarchie zurück.
Ich lass das mal so stehen cu all
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Nutzer: moonlight01
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geschrieben am: 24.01.2000    um 01:17 Uhr   
hi vero50
Ich verstehe dich und in diesem zusammenhang sind deine ausführungen auch gerechtfertigt. Ich habe versucht verständlich zu machen, dass der Mensch sich ändern muss. Wir können uns nicht so auf der erde benehmen wie wir wollen. sie gehört uns nicht. wir sind besucher, und auf der imaginären party der evolution sind wir grad mal zur tür rein. Wir haben vielleicht ein oder zwei gästen die hand geschüttelt, aber kennen tun wir niemanden und das das unsere party ist, kann man auch nicht sagen.
Nun zum titel. Ich gebe dir recht, er passt nicht zum ende, aber er soll zum nachdenken anregen. Wäre die welt ohne den menschen nicht besser dran. Auch wenn wir uns ändern, was wir nicht tun werden, geht es der welt doch ohne uns besser. sie hat schließlich auch schon die ganze zeit ohne uns existiert. Wir sind der evolutionäre Gipfel (im moment), aber das wir der welt einen gefallen tun, mit unserer anwesenheit, ist fraglich.
moonlight01
Finde das Thema echt ausbaufähig. Also... Meinungen...
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"Autor"  
Nutzer: vero50
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geschrieben am: 24.01.2000    um 17:46 Uhr   
Alles OK, moon
Manchmal pflege ich zu sagen: Da würden sich Goethe und Schiller im Grab umdrehen. Die beiden starteten Ende des 18. Jh. einen Versuch, eine humanistische Bildung einzurichten, an der sich die Menschen zu Menschen entwickeln sollten.
Das Unternehmen scheiterte, das Volk in Weimar ging damals lieber ins Theater, um die Possen Kotzebues anzugucken. JWGs oder Schillers Dramen konnten die Leute nicht begeistern.
Hui, die Thematik ist derart umfangreich: Jetzt käme die Armut vor unserer Haustüre (Afrika), die Kriege, das durch Menschen zerstörte ökologische Gleichgewicht, die ausgerottenen Tierarten ... tausendmal und-so-weiter ...
vero
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