| "Autor" |
Rilke |
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geschrieben am: 24.01.2000 um 13:27 Uhr
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Sein blick ward vom vorübergehn der stäbe,
so müd geworden, das er nichts mehr hält.
Ihm war als ob es tausend stäbe gäbe,
und hinter tausend stäben keine welt.
Der weiche gang geschmeidig starker schritte,
der sich im allerkleinsten kreise dreht,
ist wie ein tanz von kraft um eine mitte,
in der betäubt ein großer wille steht.
Nur manchmal schiebt der vorhang der pupille
sich lautlos auf - dann geht ein bild hinein,
geht durch der glieder angespannte stille
und hört im herzen auf zu sein. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.01.2000 um 16:22 Uhr
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| Rilkes " Panther " hat mich schon immer faziniert. Wie eine Illusion und doch so wahr. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.01.2000 um 12:01 Uhr
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Seufz....
Es wird wohl immer mein Lieblingsgedicht bleiben |
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