| "Autor" |
ferne naehe |
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geschrieben am: 30.01.2000 um 23:08 Uhr
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dich eben noch gehoert,
warst so weit weg,
und doch ganz nah,
deine stimme ich vernahm,
dein ansteckendes lachen.
hast heute eine art hilferuf
losgelassen, umstand erläutert
der kontaktaufnahme in gewissem
maße notwendig machte,
mich aber deine stimme hoeren ließ
nahe bist du mir immer,
drin in meinem herzen,
dir ein besonderer platz gewährt ist,
nur für dich,
so wie du mich in dein herz aufgenommen hast.
tage, nur noch tage,
was wird dann geschehen?
sich keinen kopf zu machen,
ist der klügste rat momentan,
aber doch so schwer sich daran zu halten.
viel noch im gedächtnis,
was gesagt, was gesprochen,
was gefühlt und gespürt,
was gewünscht und geträumt,
was bald wahr oder traum für immer.
die ungeduld und neugier
der angst kaum platz mehr lässt,
zwar nicht ganz verschwunden,
doch sollte angst nicht alles verhindern,
oder ursache für grosses schweigen sein.
nein, wir kennen uns,
nicht viel, aber ausreichend
um vertrauen nicht als fremdwort anzusehen
sonst würden wir nicht das tun
was vor kurzem nur ein vorhaben war.
noch immer deine stimme im kopf,
diese momente festhalte
nicht lange,
nur bis sie aufgefrischt werden,
worauf ich nicht allzulange warten muss.
den letzten unbedeutenden teil des wartens
werde ich auch noch überstehen
in gewissheit
was in naher zukunft geschieht
und was geschehen könnte |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.02.2000 um 00:55 Uhr
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[i]wer nicht zu Hoffen wagt,
dem wird das Unverhoffte
nie begegnen[/i]
hält dich fest
Deine Roxy |
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