| "Autor" |
Dämonenliebe |
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geschrieben am: 01.02.2000 um 22:18 Uhr
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Auf meinen Grab lag ich letzte Nacht
und habe lange nachgedacht.
Meine Gedanken senkten sich bleiern schwer,
auf mich und all die Steine umher.
Stille beherrschte die Kühle der Nacht,
kein Lebender hier einen Atemzug macht.
Auf kühler Erde verbrachte ich die letzte Nacht
und habe über dich nachgedacht.
Deine Augen so blau und so tief wie das Meer,
deine Lippen so süß, sie locken so sehr.
Sturm und Chaos mein Wesen ausmacht,
als Dämon beherrsch ich die finstere Nacht.
In Einsamkeit habe ich gewacht,
in kaltem Feuer die Nacht verbracht.
Das dein Licht mich berührte ist so lang her.
Du hast mich verändert, und alles umher.
Mein Wesen ist Chaos und dunkel meine Macht,
doch in meinem Herzen, dein Licht ist erwacht.
Am Horizont gerade die Sonne erwacht
in ihrem Feuer, das Leben erwacht.
Von Weitem begibt sich ein Krieger hier her.
Ich sah ihn schon lange und erwarte ihn hier.
In mir stürmts, in der Stille der endenden Nacht.
Bald hat alles ein Ende, wie die einsame Wacht.
Mein Ende ist nahe, deshalb hab ich gewacht.
Was hat dein Licht nur aus mir gemacht?
Ich fürchte dein Lächeln, deine Augen noch mehr.
Dein bezauberndes Wesen berührte mein Herz, meine Seele noch mehr.
Wie die Sonne mit Feuer den Himmel bedacht,
so hat es dein Licht mit meiner Seele gemacht.
Auf meinem Grab lag ich die letzte Nacht
und habe lange nachgedacht.
Ich sehnte dich zu mir hier her,
doch zu mir kommt ein Krieger her.
Bald endet meine lange Wacht,
wenn der Krieger hat sein Werk vollbracht.
Ich widme dies meiner Liebe Chasiel.
[Diese Nachricht wurde geändert von: darken (geändert am: 02-02-00).] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.02.2000 um 13:54 Uhr
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*mit tränen in den augen spricht*
Zum letzten Mal
erhob ich meine Stimme,
schrie den Schmerz mit dem Wind dahin,
still hoffend, daß es Gehör bei dir findet
und nicht im Tenius endet...
Ich liebe dich... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.02.2000 um 18:32 Uhr
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Einsam streifte ich wieder einst durch die Dunkelheit,
mit Schwingen schwärzer als ich die Nacht lies mich hin und wieder nieder,
stürzte herab,
gemeint ein funkeln gesehen zu haben, in meiner ach so finstern Nacht.
Immer getrieben, immer noch zerfressen vom Feuer das einst in mir brannte
suche ich hin und weg, unentwegt
Folge diesem Funkeln in meinem Herzen,
das mir da noch bleibt
und schwinge mich wieder höher,
zu drehen meine Runden in dieser und jeder Nacht, bis ich mein Licht wieder gefunden habe,
wieder zu leuchten vom Feuer das dann in mir wieder brennt.
[i]Immer noch beweget ist[/i]
[Diese Nachricht wurde geändert von: grisly (geändert am: 04-02-00).] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.02.2000 um 15:30 Uhr
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Be my Valentin!!
Das Dunkel der Nacht durchbrach dein Licht,
und meine Zukunft schreckt mich jetzt nicht.
Am Himmel der Stern, der mein Leben erhellt,
das bist nur du, das ist alles was zählt.
Mein Stern, Chasiel, strahlt bei Tag und bei Nacht,
dies Licht hat aus mir einen Andern gemacht.
Verändert mein Leben, gewandelt mein Sein,
das Licht eines Sterns drang tief in mich ein.
Ein neues Feuer brennt nun in mir,
es ist das Verlangen nach dir, nur nach DIR!!
Was auch immer in Zukunft mein Leben mir bringt,
ich hab dich gekannt und mein Herz dich besingt.
Das Feuer der Liebe brennt tief in mir heiss,
und für dieses Feuer zahl ich gern jeden Preis.
Für immer der deine, bis ans Ende der Welt,
auch darüber hinaus, das ist alles was zählt.
[i]es mag nicht das beste sein, doch mehr viel mir so schnell nicht ein, verzeiht mir dieses kleine werk doch musst ich sagen was mich verzehrtŽ
verbeugt sich in demut vor seiner Liebe[/i] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.02.2000 um 22:53 Uhr
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Tief strahlt das Licht
erreicht mich nicht
die Liebe erhellt
die Dämonenwelt
sich in Liebe zu verzehren
so ist mein Begehren
lieben will ich auf ewiglich
dich, mein Lebenslicht
[Diese Nachricht wurde geändert von: everlasting (geändert am: 15-02-00).] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.02.2000 um 22:43 Uhr
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Zwei Seiten
Im Schatten der Seele,
ein dunkler Kern.
Im Licht der Seele,
ein leuchtender Stern.
In Reinheit und Klarheit,
sie einsam sind.
Durch Verbindung, Berührung,
das Glück beginnt.
Licht erhellt Schatten
Und Schatten füllt Licht.
Was zusammen gehört
Lebt getrennt nicht.
Ruhend im Schatten
Und brennend im Licht.
Vereint ist es Leben,
getrennt ist es nichts.
Ein tanzendes Paar,
Schatten und Licht.
Ein flackerndes Feuer,
das niemals erlischt.
Und so umarmt Schatten
Das strahlende Licht,
gewinnt dadurch Wärme,
und Frieden das Licht.
Licht in Schatten
Und Schatten in Licht.
Gemeinsam ein Feuer!
Bekämpfen sich nicht.
Zusammen ein Ganzes,
wie Ying und Yang.
Was davor auch war,
etwas Neues begann. |
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