| "Autor" |
für maeve, unsere rose |
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geschrieben am: 03.02.2000 um 16:34 Uhr
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die rose, im sanften schatten des waldes
erblüht,
im dunkel gelebt und es erträglich
gemacht,
hat uns verlassen.
niemand kann sagen, für wie lang.
ein schluchzen geht durch den wald.
tränen tränken den boden und nähren
die bäume, unter denen die zauberwesen
versammelt sind.
umringen sie den platz am see, wo einst
die rose sie mit ihrer schönheit verzückte.
nun ist der platz leer.
zurück ein schwarzes loch.
tränen und seufzer verschwinden darin.
doch da füllen die wesen das loch mit
erinnerungen, mit gläsernen murmeln und
lieben worten.
und sie sind sicher:
die rose wird zurückkehren!
und sie wird blühen, schöner denn je! |
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