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geschrieben am: 07.02.2000 um 06:20 Uhr
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Ein Friedhof
mit so vielen Gräbern
vergangenen zeiten,
vergessenen ideen,
verlorenes glück
Manchmal will man sich
einfach daneben legen
in ein so ein grab
Doch auch dafür sind die probleme,
die traurigkeit,
die enttäuschung,
zu groß
Was bleibt ist ein träne für jedes grab,
ein gedanke an jedes,
und der ausweg
zu versuchen, weiterzugehen,
an den gräbern vorbei,
die blumen betrachtend,
kerzen entzündend
Und doch ist dieser friedhof
unzugänglich für andere,
versteckt in einems herzen
und man weiß, man wird der einzige sein,
der jemals kerzen verteilt
und der toten gedenkt.
Denn dieser friedhof ist nicht zu teilen
(Bier... grins!)
[Diese Nachricht wurde geändert von: hohenpriester (geändert am: 09-02-00).] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.02.2000 um 11:49 Uhr
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he Hp hätte nicht von dir gedacht das du so etwas schreiben würdest!!! es kommt nicht ein einziges mal das wort Bier darin vor!
muss dir jetzt ein grosses lob aussprechen für diesen text!!!!! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.02.2000 um 13:14 Uhr
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Priesterli,
das ist sehr schön, so voller Traurigkeit,
so voll zerrissener Träume, doch das Bild, daß sich mir im Inneren öffnet ist schön.
Trotz oder gerade wegen der Traurigkeit.
*ist stolz auf dich ....
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.02.2000 um 16:20 Uhr
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Ach meine liebe pala,
gehen schönheit und traurigkeit nicht hand in hand?
ich denke schon...
dein priesterchen |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.02.2000 um 11:51 Uhr
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Mein Priesterli,
ja leider gehen Traurigkeit und Schönheit immer nebeneinander. Wie Ying und Yang.
Dies muß wohl so sein. Doch sollte die Dunkelheit nicht überhand nehmen in unserem Leben, denn dann frißt sie uns auf, läßt uns unser Ich vergessen. Aber ohne gehts auch nicht, denn dann sehen wir die Dinge nur noch aus der Ferne und nicht mehr in uns selbst ...
pala |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.02.2000 um 16:20 Uhr
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ohne Anfang und Ende
miteinander verwoben - darum unvollständig ohne den anderen Teil
Berni, der Apfel
[b]___________
ohne Anfang und Ende[/b] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.02.2000 um 17:49 Uhr
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Gerade die Gräber helfen weiter zu leben. Für sie, die die wir liebten.
tbear der Zauberlehrling |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.02.2000 um 21:47 Uhr
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| Ja, TBear... deswegen liebe ich die kerzen, die blumen, die kränze... Denn in einem einzigen grab ruht mehr als in einem selbst! |
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