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LEBEN |
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geschrieben am: 11.02.2000 um 19:47 Uhr
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Ich laufe durch das Dunkel der Stadt - laufe, laufe - sehe, sehe nichts - nur düstere Gedanken schwirren, schwirren durch meinen Kopf.
Doch plötzlich ist da eine Wand, durch die ich nicht hindurch komme. Die Lichter, die an mir vorbeirasten bleiben stehen - ich hebe den Kopf - sehe nach oben - sehe die Menschen - die Stadt. Es ist, als ob ich erwachen würde.
Und dann spüre ich ihn - tief in mir - erst, wie er in mich einströmt - sich in mir ausbreitet - die Kühle des Abends - ein Atemzug in den Lichtern der Nacht - Leben in den Lichtern der Nacht - zwischen Menschen.LEBEN.
Am Himmel, der sich wie eine riesige Kuppel über die Welt inn einem strahlenden Dunkelblau ersteckt, steht der Halbmond in seinem wohllächenlden weiß. Er ist immer da. Und neben ihm der Abendstern.
Kristallklar und unendlich weit. Ich genieße den Anblick, sehe schließlich nach vorn - atme tief ein - ein breites Grinsen scheint mit den Lichtern der Stadt um die Wette zu strahlen - und gehe weiter auf meinem Weg, der vor mir liegt, die neugierigen Augen in dei Welt gerichtet...
Danke für den *räusper* Arschtritt, puc.
Ayena |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.02.2000 um 19:57 Uhr
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LIEBE AYENA
ich hoffe,du wirst den weg weiter mit offenen
und lachenden augen gehn.denn das leben steckt immer wieder voller neuer abenteuer!
auch wenn das leben einen manchal ungerecht
behandelt,so ist es doch so lebenswert.
gehe deinen weg und nimm das leben in dir auf.
(dich sanft drückt)...mysti... |
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