| "Autor" |
Erkenntnis |
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geschrieben am: 01.03.2000 um 16:28 Uhr
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...und irgendwann ist wieder ruhe - sie schließt dich ein...es ist das jetzt, was dich umgibt, in dem du bist, in dem du weinst.
die angst vor der zukunft und das grauen der vergangenheit verdrängen das jetzt...und kein halt. die wände bewegen sich auf dich zu - kommen näher und näher - und du fällst durch ein gemisch aus vergangenheit und zukunft...und nichts hält dich.
stimmen - worte...gut gemeinte dringen an dein ohr...doch du weißt...du bist im jetzt und die stimmen klingen nur aus der vergangenheit und doch...gerade jetzt verletzen sie am meisten, weil nichts IST, wie es scheint...weil nichts mehr da ist...weil sie nicht gelten, und du erkennst, dass sie nie gegolten haben...für dich vielleicht...aber nicht für deine wirklichkeit...du erkennst, dass du dir etwas vorgemacht hast...leere worte zu füllen versuchst...und doch weißt du, dass du es bist, der den worten ihren sinn nimmt...ihn zurückstößt. und das lässt dich immer weiter fallen...bis...ja, wohin...
was ist das für ein loch? was ist das für ein jetzt?
du weißt, es wird vergehn...verblassen...und immer da sein, wie es immer da gewesen ist - es ist das leben - ein band - ein fall - alles verbunden - ohne worte, irgendwas oder irgendwen - verbunden - durch den schmerz der erkenntnis - mit dem gedanken, dass es eigentlich nichts ist...außer...
LEBEN
by Ayena 2000 |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.03.2000 um 19:17 Uhr
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es ist nicht die vergangenheit und die zukunft in der du lebst.du lebst im jetzt
und hier.die vergangenheit ist ein teil von dir und nicht umgekehrt.lass dich nicht von deiner vergangenheit lenken, sondern benutze sie um deine zukunft positiv zu gestalten.dann brauchts du deine zukunft auch nicht zu fürchten.das leben ist ein wunderbares zusammenspiel aus kleinen träumereien und der wirklichkeit,eine gratwanderung,aber eine gute und beeinflußbare.das was du schreibst klingt
ziemlich verbittert,aber du hälst deine zukunft in deiner hand.nichts an deiner zukunft ist nicht zu beeinflussen, im possitiven,als auch im negativen.den weg den
du beschreiten willst,wählst du allein! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.03.2000 um 21:19 Uhr
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| stimmt Sippel vollkommen zu! (*möchte jetzt nicht mehr sagen)! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.03.2000 um 10:46 Uhr
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Aye, daß du dies unter dem titel "erkenntnis" schreibst, erfüllt mich von traurigkeit. Erkenntnis? Ist es nicht deine deklaration, dich auf dich von nun an deinen problemen alleine zu stellen, und keine hilfe mehr anzunehmen? Ist es nicht deine deklaration, dich weiter versinken zu lassen in dieses loch, ignorierend die tatsache ist, daß auf allen seiten dessen zweige sich dir entgegenstrecken, nach denen du nur noch greifen brauchst? Ist es nicht deine deklaration, [b]aufzugeben[/b]?
Ayena, du sagst oft ich verstehe dich nicht und, nein, ich tue es wahrscheinlich nicht und kann es auch nicht wenn ich die hintergründe nicht kenne. Jedoch eines weiß ich genau: Eine einzelne ameise, selbst wenn es die königin ist, wird es niemals schaffen, den zerstörten bau wieder aufzubauen. Und es bieten sich so viele andere ameisen an, dir zu helfen, und deinen bau wiederherzustellen, welcher dir geborgenheit gibt, wärme, schutz! Mit dem du wieder herauskommen kannst, sehen in die massen der anderen bewohner dieser erde!
Vielleicht gibst du dem bau nicht genug zeit? Nicht eine tannennadel ist es, die hergetragen werden muß für die konstruktion, nicht zwei, nicht drei, sondern tausende. Und du versuchst sie selber herzutragen, legst eine hin, paßt sie an, holst die nächste - doch wenn du wiederkommst hat sie der wind schon vertragen oder jemand anders nahm sie mit, um sie in seinen bau einzufügen.
Nicht nur ich, sondern auch viele andere in diesem wald und deren gegenstücke in der paralelldimension genannt "RL" würde dir gerne helfen. Jedoch mußt du dies zulassen, wirklich zulassen, nicht so wie bis jetzt!
eitschpi |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.03.2000 um 13:55 Uhr
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| ließt und schüttelt nur den Kopf |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.03.2000 um 18:01 Uhr
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| Erkenntnis ist, daß auch das ein Teil unseres Lebens sein kann, aber der kleinste. |
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