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Schwerer Abschied!

Nutzer: Gast_hunter18
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geschrieben am: 07.03.2000    um 00:00 Uhr   
Ich hab heut nacht vom Tod geträumt
Er stand auf allen Wegen
Er winkte und er rief nach mit so laut
Er sprach mein Leben sei verwirkt
Ich sollt mich zu ihm legen
Ein frühes Grab sei längst für mich gebaut
Ein frühes Grab sei längst für mich gebaut
Ich floh so weit das Land mich trug so weit die Vögel fliegen
Doch mir zu Seite spürte ich den Tod
Sein Schatten folgte meiner Spur ich sah in bei mir liegen
Und seine Hände waren blutig rot
Und seine Hände waren Blutig rot
Da wußte ich es weht der Wind und Regen fällt hernieder
Auch wenn schon längst kein Hahn mehr nach mir kräht
Wie ich schon längst vergessen bin
Singt man mir keine Lieder
Nur Unkraut blüht auf jedem Feld
Nur Unkraut blüht auf jedem Feld
Ich hab heut Nacht vom Tod geträumt
Es gibt kein ewig Leben
Für Mensch, LiebŽ, Tier, Halm, Strauch und Baum
Das war mein Traum
Nichts wiegt mehr vie in dieser Zeit
Der Narren und der Toren
Nicht mehr als hätt ein müder Strauch
Eun Blatt verloren
Die Blätter falln, wer heute scchreit
Ist morgen schon gewesen
Die Zeile, die mein Leben schreibt
Wird niemand lesen
Der Zeiger läuft und kommt nie an
Gebietet dir nach festem Plan
Was ich auch tu er geht und geht
Und tickt zu spät, zu spät, zu spät.
Die Berge trägt der Regen ab
Und schwemmt sie Flußwärts in das
Meer in den Ruinen wächst das Gras
Vorbei und lange her
Uns bleibt nur eine kurze Zeit
Voll Mühsal und Beschwerde
Des Suchens und der Wanderschaft
Auf dieser Erde
(Und unserm schlummerndem Gebein
Das schwarz der Tod umdüstert
Dem duftet nicht der Rosenhain
Der leis am Grabe flüstert
Der weiße Leib, so zart und weich
So kostbar, glatt und makellos
Auch er versinkt im Schattenreich
Auch euch erwartet dieses Los)
Doch um zu Kämpfen, um dem Tod
Nicht Aug in Aug zu stehen
Werd ich flüchten werd ich gehen
Und auf eine Lange Reise ziehn
Ich geh aufŽs Schiff
Wir haben keinen Kapitän
Und keinen Steuermann
Die Segel die im Winde wehn
So treiben sie das Schiff voran
Die Mannschaft ist ein wilder Haufen
Aus allen Enden dieser Welt
Kamen sie zu uns gelaufen
WeilŽs ihnen nirgendwo gefällt
Durch sieben Meere wolln wir fahren
Der Kompaß flog schon lang von Bord
Wir kehren Heim nach Sieben Jahren
Wir bleiben lange fort
Und wäre die Erde eine Scheibe
Wir segelten glatt über Rand
Und wer uns nicht folgen will, der bleibe
Denn die Reise kostet den Verstand!
Ich, Celvin, der elfische Kämpfer und Magier werde diese Reise antreten
Die Sieben Jahre stehen für eine unbestimmte Zeit, doch Abschied werde ich nehmen
Es gibt verschiedene Gründe, doch werde ich nicht ewig verschwinden!
Ich werde zum Wald des Zaubers zurückkehren, das Verspreche ich
Nur der Zeitpunkt ist eben ungewiss! Ich wünsche, ihr behaltet mich in Erinnerung,
Und vergesst nicht, wer ich war! Vielleicht werde ich schon in wenigen Tagen wieder da sein,
so lange, bis ich wieder Kraft gefunden (und mein mir zur Verfügung stehendes Geld) sich wieder gesammelt hat!
Eins steht schon jetzt fest, ich werde euch vermissen!!! Denn es war für mich eine wirklich wundervolle Zeit im Wald, Eine Zeit mit Höhen, aber auch Tiefen, doch die schönen Zeiten überwiegen! Solange mein Blut mit wilder kraft durch meine Adern schießt, werde ich an euch denken, und so schnell wie mir meine Seele es erlaubt, zurückkehren!
Ich danke euch für alles, meine lieben Freunde!
Besonderen Dank zum HohenPriester, der mir einer der besten Freunde war, und es auch auf Immer sein wird.
Danke an Ayena, die mir eine wundervolle Zeit bescherte, die ich nicht vermissen wollte, genau sowenig wie ich sie missen wollte!
Auch möbius will ich danken, der sich wie HP als Richter und Schlichter, Vermittler und Freund erwies, genauso wie Torgan, Ann-Katrin, Feuerelfe, Feuerköpfchen, Darken, Julika, Draco, Chasiel, Pokeman, Tempek, Ronsard, Mystiy/R
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Nutzer: Ronsard
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geschrieben am: 07.03.2000    um 00:10 Uhr   
Auf deiner Reise wünsche ich dir viel Glück Hunter.
Wir kannten uns nicht lange aber hatten dennoch mit den anderen zusammen den Zauberwald.
Ich hoffe du findest was du suchst und kommst bald zurück in den Wald.
Auf bald und gehab dich wohl.
Sir Ronsard von Mensandor
#und im dichten Nebel verschwindet...
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