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Nur'n Gedicht

Nutzer: Gast_martin_22
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Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 1

geschrieben am: 08.03.2000    um 19:20 Uhr   
Der Schnee fällt in der Nacht
weißbedeckt, Dein Haar ist naß
Du hast mich angelacht
Dein Anblick macht mich blaß.
Wie gern würd ich dich wärmen
unter dunklem Licht von hellen Sternen
doch würdest Du verstehen schon
meine vertrauliche Aktion?
Wie gern würd ich sagen
Angesicht zu Angesicht
Verena, mein Schatz, ich liebe Dich!
Ein schöner Fre-Tag hat gereicht
um Gefühle zu entwicklen
ich wünscht ich hätte Dir gebeicht
worein wir uns verstricken.
Du hälst Dich auf Distanz
Ich vermassle meine Chance
erzähl mir, was du denkst,
du mein Gefühl erwidern kannst.

Dieses Gedicht habe ich für eine Kommilitonin geschrieben. Ich würde gerne EUre Meinung dazu hören.
Schreibt doch bitte an:
Martin.Seufert@wirtschaft.uni-giessen.de
Danke
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"Autor"  
Nutzer: vero50
Status: Profiuser
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Registriert seit: 30.03.2001
Anzahl Nachrichten: 453

geschrieben am: 08.03.2000    um 22:54 Uhr   
Hallo martin
Ob Du Dich wohl in Verena verliebt hast? - Heimlich und voller Hoffnung?
[b]OK, Du willst (m)eine Bewertung[/b]
Es sind nette Zeilen - mehr nicht.
Du versuchst Gefühle auszudrücken und weisst insgeheim, dass sie nichts von Dir wissen will ...
Übergib ihr [b]auf keinen Fall[/b] das Gedicht in schriftlicher Form.
Sprich sie ehrer an: «Hey Verena! Willst Du mein Beichtvater sein?»
vero, etwas unentschlossen

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