| "Autor" |
irgendein..... |
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geschrieben am: 10.03.2000 um 14:44 Uhr
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Ich schau mich um, so viel Leben um mich.
Glückliche, unglücklich.
Halte mein Leben dagegen, was ist es schon.
Wäre ich irgendein Leben, eins, das mich von Fotos aus anblick, heraus aus irgendeinem Schaufenster.
Wäre ich irgendein Leben, das tagtäglich unbeachtet an mir vorbei zieht.
Irgendein Leben, das hinter den Fenstern hockt, beidenen Nachts noch das Licht leuchtet.
Irgendeins.
Ich bin es nicht.
Prüfe meine Gedanken, was denke ich da nur.
Mein Leben gegen irgendeines tauschen, alles was ich erlebt habe, alle meine Gedanken, meine Ideen auslöschen, nur für irgendein Leben.
Irgendeins, das ich bei der nächsten Hürde wieder tauschen würde.
Wie dumm ist es von mir.
Mein Leben ist wichtig, ist einzigartig, ist was besonderes- auch wenn es das nur für mich ist!
Nein, schnell verbann ich die Gedabken, die mich an mich selbst zweifeln lassen.
ICh kann nicht tauschen, will nicht, wollte doch eigentlich nie.
Irgendein Leben dadraußen würde auch gern tauschen, irgendein Leben ist auch am zweifeln.
Doch eigentlich ist es nicht irgendein Leben, eigentlich ist es doch jedes.
Wir sind so verschieden, sind wir doch alle Spiegelbilder.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.03.2000 um 09:40 Uhr
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Wir gehen unsere Weg, zweifeln sie an, blicken zurück und fragen uns, was wir hätten anders machen können.
Ich denke nichts.
Wenn wir die Wege die wir gegangen sind nicht hätten gehen wollen, dann wären wir sie auch nicht gegangen. Oder?
Klar gibt es Dinge in unserem Leben, die wir nicht beeinflussen können, aber was wir auf diese Dinge tun, das ist unsere Entscheidung, unsere Wahl.
Vieles in meinem Leben ist nicht so wie ich es will, aber die Wege die darauf hin gegangen bin habe ich selbst gewählt.
Also, wieso zweifle ich, wieso fühle ich mich so, als hätte ich das falsche getan?
Man weiß so viel, und doch ist das wissen fort, wenn man es braucht.
Gibt so oft ratschläge, doch wo sind sie, wenn es um mich geht.
Man hat seine kleinen Weisheiten, doch sie scheinen vergangen, wenn sie am nötigsten sind.
Es scheint fast so, als lasse ich mich selbst im stich.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.03.2000 um 08:59 Uhr
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Frage mich: bin ich glücklich?
Jeder Weg verlangt seine Opfer, meiner fordert seine. Bin ich bereit sie zu machen um an das Ziel zu kommen, das ich anstrebe?
Entscheidungen gehoren zum Leben, wie das Atmen. Sie nicht zu treffen bedeutet die Luft an zuhalten. Je länger dies geschieht, desto erdrückender wird es.
Ich treffe entscheidungen schnell oder ich treffe sie nicht- bis sie sich selbst lösen, oder mir zum verhängniss werden.
Das ist Leben.
Ich kann nicht verlangen das es leichter wird, wo es für andere eben so schwer ist.
Es haben schon viele geschafft glücklich zu sein, dann werde ich das auch können.
Vieleicht bin ich es ja schon?
Habe so viel erlebt, soviel gelernt, soviel geredet.
Reden ist mein Schlüßel.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.03.2000 um 13:06 Uhr
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und recht hast du wohl. immer wieder - wollt das schon mal sagen
Berni, der Apfel (dat Äppelsche)
[b]_____________________________
Erfahrungen der Vergangenheit machen Menschen zu dem, was sie sind
sie wegzugeben bedeutet.....[/b] undenkbares |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.03.2000 um 18:45 Uhr
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Danke fürŽs zu hören und antworten
Apple
:-)
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