Auf den Beitrag: (ID: 26090) sind "8" Antworten eingegangen (Gelesen: 721 Mal).
"Autor"

kleine, uninteressante Geschichte

Nutzer: hohenpriester
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geschrieben am: 12.03.2000    um 13:59 Uhr   
Zu einer bestimmten Zeit, an einem bestimmten Ort, gab es einst einen kleinen Magier. Geschlüpft in einer kleinen Ortschaft namens Yd, im mächtigen dunklen Wald von Nestor, etwa zwei Tagesreisen nördlich der Metropole von Aarid, war er Sohn eines Zauberkundigen Halborcs namens DúqueDeNórton und einer Hexenelfe gennant Skarímia. Seine jungen Jahre verbrachte er in der Lehre des großen Magiers Qariis, welcher ihn lehrte in den Künsten der rötlich-blauen Magie, eine leichtere Abart der schwarzen.
So vergingen denn einige Jahrzehnte, und im Alter von fünfzig Menschenjahren brach er auf, um die Weiten seiner Welt auszukundschaften. Er erlebte vieles auf seinen Reisen, sah dem Tod ins Auge, sammelte wertvolle Erfahrungen in den Künsten der Magie, beschwörte einmal pro Mond den Wächter auf das er ihn schütze, durchquerte in mühevoller, zeitraubender Arbeit die Tore von Nanna, Nebo, Ischtar, Schammasch und Nergal, und alsbald erschallte sein Ruf an den vielen Lagerfeuern der Berge des Ostens, und er ward aufgesucht von den Wanderern, den Heilsuchenden und den Verzweifelten der Lande. Voll Energie und Enthusiasmus half er auch, wo immer er helfen konnte, setzte seine Magie ein, das einzige gut welches er hatte, und lernte denn anhand der Probleme anderer die Natur seiner eigenen zu verstehen. Er ward ein gern gesehener Gast an den Tischen der Gutshöfe und der Häuser der Handwerker und Händler.
Hinter den Mauern der Burgen und Schlösser jedoch verbreitete sich der Unwille, sein Treiben weiter zu dulden. Die vielen Geschichten, welche die Regenten zu hören bekamen über ihn, bestärkten sie in der richtigen Annahme, daß dieser namenlose Magier die Unterdrückung und Versklavung der Lande nicht billigen wollte und daher ausgelöscht gehöre.
Viele Versuche starteten die Regenten dann, ihn zu vernichten. Sie schickten ihre Hofmagier aus, ihn mit Flüchen zu belegen, und die mächtigsten Dämonen gegen ihn zu stellen. Das Arra jedoch, das Agga und das Bandar, die drei Siegel, beschützten ihn und Anu, Enlil und Enki, die drei Wächter, wachten über ihn da er nie vergessen hatte, ihnen zu opfern. Dann jedoch schlossen sich die Herrscher der Lande von Karaz, Qwerty und Timat zusammen und vereideten sich zu einem mit Blut besiegelten Pakt, den Magier, der sich mittlerweile zu einer ernstzunehmenden Macht entwickelt hatte, zu töten und seine Magie zu brechen. Zusammen, unter Hilfe der Hofmagier, beschwörten sie die vier Tore der Himmelsrichtungen und sprachen durch sie mit dem Geist von Azag-Thoth, um ihm zu befehlen, den namenlosen Priester zu vernichten. Im Schutze seiner Siegel schaffte dieser es jedoch, Azag-Thoth und seinen Legionen immer wieder zu entwischen - wenn auch die Gefahren für ihn stetig größer wurden in den Schlachten. Fliehen mußte er letzten Endes, und sich auf eine Reise begeben, welche die einzige Möglichkeit seines Überlebens darstellte. Mit Azag-Thoth dicht auf seinen Fersen, durchwanderte er denn die Ebenen und im einzigen Moment wo er etwas Vorsprung herausgehandelt hatte, nahm er den Ausweg, der ihm noch blieb - er beschwörte das Tor von Marduk und durchschritt es, um nun nur noch durch Ninib von der Dämonenebene getrennt zu sein. Und hier lernte er nun, daß es nur einen Ausweg gab, um sich vor Azag-Thoth und seinen Legionen zu retten, welche bis jetzt selbst die besten Magier, Marduk persönlich sogar, in ihr Verderben führten: das Gebiet, welches von den Kreaturen des Südwestens als "Das Land" bezeichnet wurde. So machte er sich also auf die Suche, ausgerüstet nur mit den Fetzen, welche er auf seiner Haut trug, seinen magischen Utensilien, einiger Bücher der Magie sowie der Wissenschaften als auch seinem Giftdolch. Nöte und Pein durchwanderte er, und so oft ward er konfrontiert mit dem Tode, ja, Mächten viel schlimmer als dem Tod. In vielen Situationen stand er nun vor dem Feind und spürte, der einzige Ausweg sei es, sich den eigenen Dolch zwischen die Rippen zu stossen um für immer den Gefahren zu entrinnen. Doch imm
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Nutzer: Seija
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geschrieben am: 12.03.2000    um 15:43 Uhr   
Fand eure Geschichte sehr schön, auch wenn sei ein wenig zu lang war um sie vollständig zu lesen *smile*
Noch weiter viel Glück im Kampf gegen euren Feind, wir werden immer hinter euch stehn.
die kleine Halbelfe
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Nutzer: Gast_day-walker
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geschrieben am: 12.03.2000    um 16:22 Uhr   
[i]schüttelt dem Priester die Hand, lächelt nur und lässt die Zähne blitzen...[/i]
der Day-Walker
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Nutzer: hohenpriester
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geschrieben am: 12.03.2000    um 17:44 Uhr   
[i]schaut verlegen[/i]
Tja ich denke, meine langatmigkeit ist einer meiner größten fehler.. verzeiht.. aber so bin ich nun mal..
[i]lächelt[/i]
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Nutzer: Gast_impala°
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geschrieben am: 12.03.2000    um 19:08 Uhr   
mit hat die Geschichte gut gefallen und Langatmitgkeit zeugt von Liebe zu Details ...
Pala
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Nutzer: hohenpriester
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geschrieben am: 12.03.2000    um 20:34 Uhr   
t klaut, r schenkt @ pala und sich bei ihr bedankt.. [i]lächelz[/i]
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Nutzer: despair
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geschrieben am: 13.03.2000    um 07:14 Uhr   
[i]hat mal irgendwo als about gelesen[/i]
Lebe deine Träume und verträume nicht dein Leben.
[i]schön, daß manche das noch können.[/i]

Die Verzweiflung
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Nutzer: Gast_ankabär
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geschrieben am: 14.03.2000    um 00:07 Uhr   
*sieht dich mit festem blick an und sagt:
ich bin froh, dass du an diesem tag nicht starbst, sondern dein zuhause in dem von mir so geliebten wald fandest*
ann
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Nutzer: *sierra*
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geschrieben am: 14.03.2000    um 01:36 Uhr   
Lächelnd sich für den Priester freut, daß er gefunden hat den Ort.
Wanderer zwischen Zeit und Raum aber einen Wermutstropfen einwirft.
Hoherpriester nicht nur hier wir Frieden des Herzens brauchen. Bitte trage diesen Frieden auch in die reale Welt. Die braucht es nämlich noch viel mehr.
Werde den Kampf nie aufgeben!
Wüstenfalke
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