Auf den Beitrag: (ID: 26103) sind "3" Antworten eingegangen (Gelesen: 368 Mal).
"Autor"

nur mal so ein paar Gedanken....

Nutzer: kueken18
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Registriert seit: 07.05.2001
Anzahl Nachrichten: 50

geschrieben am: 15.03.2000    um 19:33 Uhr   

Als Kind sahst du glänzende Sterne, die leuchteten in der Ferne.
Sie schienen so hell und weit,
doch als Kind warst du bereit,
sie alle zu erreichen
und würde auch Zeit verstreichen.
Du fühltest dich stark und jung
und warst so voller Schwung.
Es gab noch so viel zu sehen
was du gern wolltest verstehen.
Du plantest es besser zu machen
als die Großen, die nicht mehr lachen.
Sie hatten es nicht verloren,
doch mehr Traurigkeit wurde geboren.
Du konntest das nicht verstehn,
denn die Welt war doch so schön.
Die Sterne versprachen ganz klar,
all deine Träume würden wahr.
Erst später hast du dann erkannt,
dass du dich weit weg hast verrannt.
Du nahmst den schwächsten unter den Zweigen,
als du versuchtest nach oben zu steigen.
Die Warnung hast du nicht gesehen,
um früher der Gefahr aus dem Weg zu gehen.
Als Kind war fast alles erlaubt
und naiv hast du allen geglaubt,
die nun einfach dich haben belogen.
Dich hat man verletzt und betrogen.
Seitdem ist dein Herz nur noch schwer,
denn es fühlt sich einsam und leer.
Du siehst die vielen Sterne,
die leuchten noch in der Ferne,
doch nun tut es weh zu sehn,
wenn sie morgens von dannen ziehn,
und nicht einer war gewillt
und hat deinen Traum erfüllt.
Die Gefühle werden hart,
die dich hindern am neuen Start.
Um nicht noch mehr zu leiden,
werden deine Wünsche bescheiden.
Oft fragst du dich nach dem Sinn,
und was du nie wolltest, nimmst du nun hin
nur aus Angst vor einem Neubeginn.
Willst du sie doch einmal besiegen,
sofort will man dich unterkriegen.
Vernunft ist heute angesagt,
nach Gefühlen wirst du nicht gefragt.
Nur manche haben es erkannt
und leben mit dem Kinderverstand,
der nicht vor allem flieht
und die Sterne der Träume sieht.
In ihnen werden Träume noch wahr,
darum strahlen sie so klar.
Sie lassen die Wolken schwinden,
die mit Ängsten sich verbinden.
Darum weiß ein jedes Kind,
dass Sterne nicht böse sind.
Man darf nur nicht vergessen,
was als Kind man hat besessen.
Darum ziehe vor ihm deinen Hut,
denn es besitzt viel mehr Mut,
weil es sich kann erlauben,
an Träume noch zu glauben!
Versuch es doch genauso zu machen,
dann wirst du auch bald wieder lachen!
Nennen die anderen dich auch verrückt,
dein Herz wird spüren neues Glück.
Vielleicht ist dir dann auch nicht bang
vor einem unbekannten Neuanfang.
Versuchen aber andre dich unterzukriegen,
werden deine Träume sie schnell besiegen.
Du bist wieder bereit, an die Sterne zu glauben,
können sie dir auch nicht alles erlauben.
Ein Wunsch aber wird werden erfüllt,
denn dazu ist ein Stern sicher gewillt.

[i]lächelt und winkend in den Wald verschwindet[/i]
Euer Kuekchen

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"Autor"  
Nutzer: sylph
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Registriert seit: 16.09.2004
Anzahl Nachrichten: 44

geschrieben am: 16.03.2000    um 01:19 Uhr   
Kindlich sein eine Gabe ist...
*sich bedankt fuer die wundervollen Zeilen...
*und zustimmend nickt ...denn im Alltag immer versucht etwas vom Kind-Sein zu bewahren...
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"Autor"  
Nutzer: Seija
Status: Profiuser
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Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 298

geschrieben am: 16.03.2000    um 11:45 Uhr   
Ich wünschte ich hätte auch solche schönen Gedanken
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"Autor"  
Nutzer: orla
Status: Profiuser
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Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 508

geschrieben am: 17.03.2000    um 09:44 Uhr   
*glaubt an Ü-Eier
;-)
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