| "Autor" |
Der Blütenzweig |
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geschrieben am: 17.03.2000 um 09:19 Uhr
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Immer hin und wider
Strebt der Blütenzweig im Winde,
Immer auf und nieder
Strebt mein Herz gleich einem Kinde
Zwischen hellen, dunkeln Tagen
Zwischen Wollen und Entsagen.
Bis die Blüten sind verweht
Und der Zweig in Früchten steht,
Bis das Herz, der Kindheit satt,
Seine Ruhe hat
Und bekennt: voll Lust und nicht vergebens
War das unruhvolle Spiel des Lebens. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.03.2000 um 17:46 Uhr
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... das erinnert mich doch an irgendwas ...
Gruß, Macky |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.03.2000 um 20:03 Uhr
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ja macky ich weiss, dass du dich an das erinnern kannst...gell
liebi grüessli shani@ |
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