| "Autor" |
tränen unserer seele |
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geschrieben am: 21.03.2000 um 11:33 Uhr
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flüchtend in welten geschaffen durch sehnsucht, erkennen wir ineinander
die wahrheit unserer träume.
gefangen in ort und zeit vermögen wir
nicht, den regenbogen zu fangen und zerbrechen. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.03.2000 um 15:02 Uhr
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| [i]stellt sich schützend vor den regenbogen [/i] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.03.2000 um 22:25 Uhr
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er ist am horizont entschwunden, aufgelöst in tränen, schillernd in den farben seiner illusion.
braucht keinen schutz, denn er kann fliegen, nicht doch wir, in sehnsucht erstarrt unfähig zu gehen unseren weg.
[Diese Nachricht wurde geändert von: funkentanz (geändert am: 21-03-00).] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.03.2000 um 11:29 Uhr
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Die Mauern die uns halten, sind jene die wir selbst erbaut.
Unsere Körper sind gefangen, aber nicht unser Traum.
Die Welten die wir schaffen, sind jene die uns heilen.
Denn die Welt in die wir Leben, hält uns mit gift getränkten Seilen.
Es ist nicht falsch, nicht schlimm.
Gefangen sind wir, aber nicht unser Sinn.
Unsere Seele, nie wird sie brechen,
unsre Schmerzen gerinnen
und wir werden wieder lächeln.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.03.2000 um 16:11 Uhr
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nicht schlimm nein,
doch unendlich schmerzvoll,
dem traum seine flügel zu nehmen;
wissend, daß der traum,
der gesang unserer seele,
süßer nie erklingen wird |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.03.2000 um 08:50 Uhr
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doch welchen wert besitzen sie, die Träume?
sind sie es uns wert zu leiden?
sind sie wert für sie zu kämpfen, denn wenn ja,
so kann kein leid groß genug sein,
uns von ihnen zu trennen.
alles fordert seinen preis, für das was wir wollen müssen wir auch zahlen.
es ist ein kleiner preis verglichen mit den Träumen die wir haben,
ein kleiner preis, sind die tränen unserer seelen, solange sie noch sehen......
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.03.2000 um 15:20 Uhr
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...sehen die träume immer und immer wieder.
wollen nicht mehr fragen wo ist der ursprung ihrer sehnsüchte.
in vielen farben liegen sie vor uns, werden uns immer wieder neue anregungen geben, uns immer wieder schwer lösbare aufgaben geben, die vielleicht mit schmerz zu lösen sein werden.
dies werden wir doch aber auch nur erfahren, wenn wir den tränen unserer seelen freien lauf lassen, bis sie vielleicht versiegen.
unsere träume werden stärker sein, als der schmerz den sie verursachen und mit der kraft unseres willens werden wir den schmerz nicht spüren, sondern den träumen gehorchen und mit ihnen ins glück schweben. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.03.2000 um 13:34 Uhr
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wenn die tränen sich verwandeln
in erinnerungen an augenblicke
wertvoller als der kostbarste juwel,
dann kann ich ihn sehen,
den regenbogen,
er kennt den weg zu dem ort, in dem
es keine zeit gibt, zeigt uns die
augenblicke weit ab dieser welt,
dort und dann werden unsere
seelen sich wiederfinden
und vereinen.
[Diese Nachricht wurde geändert von: funkentanz (geändert am: 29-03-00).] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.04.2000 um 08:30 Uhr
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mir ist so bitterkalt,
gefroren die seele.. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.04.2000 um 15:34 Uhr
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die realität kann uns nur erfrieren lassen...
aber wir haben die hoffnung, dass unsere träume uns auftauen...
dass sie uns erretten aus der kält starre.
es scheint als stehe ein regenbogen zwischen unseren träumen, den fremden welten, die wir nur zu gerne erkunden und dem kalten leben in dem wir uns befinden.
der regenbogen verliert seinen glanz, kann schwerlich aufrechterhalten die bindung zwischen den träumen und dem leben...
welche hoffnung kann es für uns geben? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.04.2000 um 19:52 Uhr
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ist es das Leben, welches uns so kalt erscheint
oder sind wir es selbst, die wir erkalten ? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.04.2000 um 15:57 Uhr
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vielleicht...
vielleicht auch nicht...
wer kann auf diese frage antworten
sicherlich ist die welt kalt, aber sind wir nicht auch kalt, wenn wir es uns genau überlegen.
egoismus ist ein auch ein zeichen von kälte, kälte andern menschen gegenüber.
aber auch ein dringendes bedürfnis
mal nur an sich denken und die anderen
lassen.
aber starchaser, du hast recht, die welt und das leben lässt uns erkalten und wir sind unfähig uns dagegen zu wehren.
aber immer und immer wieder gibt es kämpfer, die sich ihr schild vor sich aufbauen und eine mauer um sich ziehen - sich schützen
[i] zwinkert zu starchaser [/i]
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