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Unaufhaltsame Trennung

Nutzer: kueken18
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Registriert seit: 07.05.2001
Anzahl Nachrichten: 50

geschrieben am: 25.03.2000    um 16:06 Uhr   
Unaufhaltsame Trennungen
Ich sehe dich am anderen Ufer des breiten Flusses.
Alles kommt so plötzlich für mich.
Warum musstest du so früh sterben?
So kaltblütig aus dem Leben gerissen.
Warum gerade du?
Große, reißende Wellen krachen schäumend an die Stützen der Brücke.
Du winkst mir zu – "Komm zu mir!" rufst du.
Ich möchte zu dir kommen – aber es geht nicht.
Ich möchte über die Brücke laufen – aber irgendetwas hält mich zurück.
Ein abwesendes Lächeln liegt auf deinen Lippen.
Ich merke wie die Brücke immer länger und der Fluß immer breiter wird.
Verbissen kämpfe ich gegen den Bann, der mich fesselt.
Ich kann mich nicht von ihm befreien!
Immer weiter wird der Abstand zwischen uns.
Immer verschwommener dein Antlitz.
Dann bist du plötzlich ganz verschwunden.
Verschwunden ist deine schöne Gestalt.
Verschwunden sind deine klaren Augen.
Verschwunden ist nun auch dein Lächeln.
Nun stehe ich allein auf der Brücke.
Allein blicke ich in das Getöse der Wellen.
Allein sehe ich ein allerletztes Mal zu der Stelle wo du gestanden bist.
Aber ich verspreche dir:
Eines Tages werden wir uns wiedersehen.
Kueken
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Nutzer: hohenpriester
Status: Profiuser
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Registriert seit: 01.11.2004
Anzahl Nachrichten: 144

geschrieben am: 25.03.2000    um 18:30 Uhr   
[i]vermag kein wort zu sprechen, nimmt dich nur fest in seine arme und lässt nie wieder los...[/i]
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Nutzer: Gast_hunter18
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Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 113

geschrieben am: 27.03.2000    um 11:06 Uhr   
#kann sie nicht mehr als in den Arm nehmen und drösten#
Denk dran, wir habe dich mindestens genauso gern wie du sie
Dein Freund Hunter
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Nutzer: Gast_*unicorn*
Status: Profiuser
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Registriert seit: 06.07.2001
Anzahl Nachrichten: 2

geschrieben am: 27.03.2000    um 11:48 Uhr   
Ich stehe einsam unter der alten Kastanie am Rande des verwunschenen Waldes und blicke hinab ins Tal um die Hoffnung blühen zu sehen in den Herzen!
Alle Tränen ergießen sich in den Bach der Traurigkeit und angetrieben vom Quell des Glücks fließt er in Fluß des Lebens, der die Felder mit Liebe tränkt und sich in den Strom der Zeit ergiebt auf dem Weg zum Meer der Ewigkeit!
#verneig
#weggallopier
[Diese Nachricht wurde geändert von: *unicorn* (geändert am: 27-03-00).]
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