Auf den Beitrag: (ID: 26147) sind "8" Antworten eingegangen (Gelesen: 543 Mal).
"Autor"

gedankensplitter

Nutzer: khadija
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Anzahl Nachrichten: 239

geschrieben am: 27.03.2000    um 16:39 Uhr   
todestrieb
vor die entscheidung gedrängt,
die letzte,
die wirklich wichtige,
die eigentlich keine mehr ist.
die freiheit vor sich selber
verloren,
resigniert man
vor dem leben.
flucht vor der realität,
man lebt nur noch,
um endlich
sterben zu können.
und dann,
eines tages
weiß man,
es ist soweit.
ein tag wie jeder andere.
und ein mensch
läuft
in sein verderben.
wird mit offenen
armen empfangen,
die ihn
nicht mehr loslassen.
verzweiflung.
angst.
schmerz.
und dann...
der erlösende tod.
selbst gewählt als letzter
in frage kommender weg??

by khadija
[Diese Nachricht wurde geändert von: khadija (geändert am: 30-03-00).]
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Nutzer: dominusnoctum
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Registriert seit: 07.01.2005
Anzahl Nachrichten: 38

geschrieben am: 27.03.2000    um 18:47 Uhr   
Im Tod liegt die absolute Freiheit
absolute Ruhe
absoluter Verlust
endgültig, unwiderrufbar,ewig!
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Nutzer: Gast_chromatom
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Registriert seit: 04.05.2005
Anzahl Nachrichten: 54

geschrieben am: 27.03.2000    um 19:20 Uhr   
wär ich gefangen in tränen und leid
und schiene es mir als ewiges joch
wär ich im jenseits noch so frei
das süsse leben, ich vermisste es doch
[Diese Nachricht wurde geändert von: chromatom (geändert am: 27-03-00).]
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Nutzer: Gast_angry-angel
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Registriert seit: 20.03.2005
Anzahl Nachrichten: 20

geschrieben am: 28.03.2000    um 18:10 Uhr   
Ich war am ende
sah nur noch den Tod
keine Hoffnung mehr
nur das verderben
n der Seele im Gehirn
Doch es ist vorbei
ich wollte sterben
Doch man lies mich nicht
Niemand war da
wenn ich sie brauchte
wenn ich einsam war
doch als ich keinen weg
mehr sah
standen sie herum
standen vor mir
Liesen mich nicht Fliehen
Ich sah im Tod
die Erlösung
den Neubeginn
doch man hielt mich auf
Lies mich nicht gehen
wollte nicht das ich starb
Doch niemand war da
um mir zu Helfen
um mir bei zu stehen
doch sterben sollte ich nicht
Meine einsamkeit
bestimmte mein Leben
mein Handeln
Trieb mich in die Nacht
Wo ich nun bin
Auf der suche nach Blut
...

Angry-Angel
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"Autor"  
Nutzer: orla
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geschrieben am: 29.03.2000    um 19:05 Uhr   

..ist der Tod das ende, das nichts, das übrig bleibt.
...ist der Tod unwiederruflich,
weder schwarz noch weiß, noch gau.
...wenn es wirklich das letzte ist- möge es sich herauszögern, so lang es geht.
Denn das Leben das ich habe, samt Glück und Schmerz ist kein Tauch mit dem nichts wert.

..ist es dumm zu glauben, das der Tod kein Weg mehr ist?
..dumm zu denken, er sei keine Lösung?
..naiv zu meinen das Leben wäre besser?
Ist es den wirklich dumm, lieber zu leiden, als nichts mehr zu spüren?

...ich weiß es nicht...


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Nutzer: Gast_hunter18
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Anzahl Nachrichten: 113

geschrieben am: 29.03.2000    um 20:42 Uhr   
Noch vor ein paar Tagen dachte ich nicht ander, schrieb das Gedicht: Unterm Galgen; doch heute, am Tag meiner Erlösung, denke ich wieder anders darüber!
Es hatr sich etwas geändert, und das möchte ich feiern! Auch für dich wird es sich wieder ändern, vielleicht nicht heute, vielleicht nicht morgen, aber bald, dass verspreche ich dir!
Dein Freund Hunter
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Nutzer: starchaser
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Anzahl Nachrichten: 4935

geschrieben am: 29.03.2000    um 23:39 Uhr   
n/a

[Diese Nachricht wurde geändert von: starchaser (geändert am: 29-03-00).]
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Nutzer: Gast_OVERON
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Anzahl Nachrichten: 1428

geschrieben am: 30.03.2000    um 17:02 Uhr   
Das Leben hat höhen
und tiefen
es gibt Zeiten
da will man sterben
und es gibt Zeiten
da will man Leben
sein Leben geniessen
Ich stand vor den Toren
Den Toren der Hölle
Ich war allein
Ganz allein.
Wünschte mir den Tod
so sehr
Doch man lies mich nicht
Jetzt bin ich einsam
einsam aber am Leben
und ich Lebe es
solange ich noch kann.

Madnes
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"Autor"  
Nutzer: khadija
Status: Profiuser
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Anzahl Nachrichten: 239

geschrieben am: 30.03.2000    um 17:10 Uhr   
[i]kopfschüttelt[/i]
ich glaube, ihr habt da alles etwas missverstanden...
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